Beiträge vom Juni, 2011

Hotel Fairmont Miramar, Los Angeles/USA

2011

Rating 3.00 out of 5

Hotel Fairmont Miramar, Los Angeles/USA: Wer in L.A. direkt auf den Pazifik sehen möchte, ist im Hotel Fairmont Miramar genau richtig. Aus dem 10. Stock ist der Blick auf den breiten Strand und die St. Monica Pier prächtig. Überhaupt: Das gesamte Anwesen mit den Bungalos und dem Pool laden ein.

Das Hotel besteht aus dem Haupthaus mit über 10 Stockwerken und einem angeschlossenen Trakt mit einem Wellnessbereich. Zudem säumen Bungalos (dezent aber wirkungsvoll abgegrenzt) den Pool. Alles liegt wie in einer grünen Oase.

Der Service ist freundlich. Das Hotel stellt sogar ein Auto mit Chauffeur für Entfernungen bis zu 3 Meilen zum Restaurantbesuch etc. kostenlos zur Verfügung.

Das Frühstück: Schnell sind da 25 $ und mehr ausgegeben. Im einzelnen: Schüssel Beeren 9 $, Jogurt 5 $, Croissant 5 $, Bagel 5 $, Kanne Tee 5 $, Toast 4$.

Am Abend wird es noch etwas teuerer: Steak „Cote de Boeuf (500 g) 68 $, Wein ab 42 $ die Flasche, beispielsweise Rotwein Angove Shiraz, Beilagen jeweils rund 9 $, Pommes Frites 7 $, Cappuccino 5 $ im Restaurant, 6 $ in der Lobby.

Wer am Abend etwas weniger speisen möchte, kann beispielsweise auf eine Käseplatte zurückgreifen. Der Renner ist „Eric’s Stash“. Der Barchef selbst stellt dann aus 27 Käsesorten eine gelungene Platte mit 4 Käsesorten zusammen. Schmeckte sehr gut. Es gibt eine breite Auswahl von Kuh über Schaf und Ziege bis hin zum Schimmelkäse und dem Teil „stinky“. Eric’s Stash kostet 25 $, andere Käseplatten gibt es ab 18 $.

Die Preise: Übernachtung ohne Frühstück je nach Jahreszeit 207 Euro bis 389 Euro pro Nacht/Zimmer, aber ohne Frühstück.

Fazit: Wer in L.A. ist, sollte das Fairmont Miramar unbedingt in Betracht ziehen.

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CARLS Kultursalon “Hafennacht“ im Restaurant Carls an der Elbphilharmonie, Hamburg

2011

Rating 3.00 out of 5

CARLS Kultursalon “Hafennacht“ im Restaurant Carls an der Elbphilharmonie, Hamburg: Mit dem Kultursalon hat das zur Louis C. Jacob gehörende Carls einen Volltreffer gelandet. In privater Atmosphäre werden Künstler präsentiert, die teilweise noch nicht so bekannt sind. Am 17. April war es die Gruppe „Hafennacht“. Sie spielen leidenschaftlich gern maritime Lieder – von La Paloma bis zum Ostseelied. Sie, das sind Erk Braren (Gitarre), Heiko Guistorf (Akkordeon) und Uschi Wittich (Gesang). Es war ihr zweiter Auftritt im CARLS Kultursalon.

Auch neuere Kompositionen wurden gespielt.
Weitere Veranstaltungen, die jeweils im kleinen, angenehmen Rahmen mit rund 50 Personen stattfinden, sind geplant. So am 19. Juni die Sängerin Etta Scollo. Sie singt Liebeslieder aus Italien.
Karten € 49,- pro Person, Studenten € 29,- pro Person (inklusive Apéritif,
flying Food und begleitenden Weinen)

Weitere Veranstaltungen sind geplant.

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Litera-Dîner „Sehnsuchtsort Venedig“ im Hotel Steigenberger, Hamburg

2011

Rating 3.00 out of 5

Litera-Dîner „Sehnsuchtsort Venedig“ im Hotel Steigenberger, Hamburg: Das Litera-Dîner ist immer interessant. Diesmal war es „Sehnsuchtsort Venedig“. Auf den Spuren berühmter Autoren entführte Schauspieler Wanja Mues an diesem kulinarisch-literarischen Abend auf eine Gedankenreise nach Venedig: Schauplatz romantischer Gefühle und charmanter Melancholie. Denn, wer schon mal dagewesen ist, weiß: Ein unwiderstehlicher Zauber umgibt diese Stadt und die Geschichten über sie…

Mues las aus den Werken dreier Autoren vor: Zunächst vor der Vorspeise aus dem Thomas-Mann-Roman „Tod in Venedig“. Zum Hauptgang gab es zwei Geschichten von Ulrich Tukur aus dem Buch „Die Seerose im Speisesaal“. Das Dessert wurde eingeleitet durch den Krimi von Donna Leone „Venezianisches Finale“ und einige Gedichte. Mues hat es verstanden, die Stimmung richtig rüberzubringen. Man konnte sich bei Donna Leone den Kommissario Brunetti so richtig vorstellen.

Das begleitende Menü:

Magatello mit weißer Tomatenmousse
und mariniertem Spargel
***
Perlhuhnbrust mit Pancetta, Zitronen-Pfeffersauce
Mangoldgemüse, Tagliatelle
***
Panna Cotta auf Erdbeermark
Sorbet von Zitrusfrüchten

Der Preis: 46 Euro pro Person inkl. Aperitif, 3-Gang-Menü und Lesung.
Getränke sind extra: Mineralwasser Pineo (0,75 l) 8,80 Euro, Cappuccino 2,90 Euro

Es sind weitere Litera-Dîner geplant.

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Schlages Tagesbar, Hamburg

2011

Rating 3.00 out of 5

Schlages Tagesbar, Hamburg: Als die „Tagesbar“ eröffnet wurde, waren viele skeptisch. Inzwischen hat sich das Restaurant etabliert. Vor allem in der Mittagszeit ist es stark frequentiert von den Mitarbeitern in den umliegenden Büros.
Wer allerdings einen Parkplatz benötigt, hat große Probleme. Dann ist der angehende Gast durchaus genötigt, in ein anderes Restaurant zu gehen, in dessen Nähe er das Auto abstellen kann.
Speisen und Service sind ausgezeichnet.
Die Preise: Wiener Schnitzel 17,50 Euro, Gurkensalat dazu 3 Euro, Tagessuppe 5,50 Euro, Mineralwasser Magnus (0,75 l) 5,50 Euro, Cappuccino 2,60 Euro, Kuchen 3 Euro.

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Restaurant/Brasserie Carls an der Elbphilharmonie, Hamburg

2011

Rating 3.00 out of 5

Restaurant/Brasserie Carls an der Elbphilharmonie, Hamburg: Das zu Louis C. Jacob gehörende Carls ist ein guter Tipp für gehobenes Speisen mit Hafenblick. Mittags wird eine eigene Karte angeboten. Das Ambiente stimmt, der Service ist aufmerksam.
Die Preise: Plat du Jour (wechselnde Gerichte) 14,50 Euro,Pannfisch von der Karte 18,50 Euro, Weißwein Sauvignon (0,2 l) 8,30 Euro, Mineralwasser Aqua Panna (0,75 l) 5,80 Euro, Cappuccino 2,60 Euro.

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Stadtrundfahrten/Citytours, Los Angeles/USA

2011

Rating 3.00 out of 5

Stadtrundfahrten/Citytours, Los Angeles/USA: Wer L.A. erkunden möchte, sollte nicht auf Hop-on/Hop – Busse setzen. Was in London, Barcelona oder New York ein Genuss ist, ähnelt in L.A. eher einem Albtraum (siehe Extrabericht).

Gut aufgehoben fühlt man sich beispielsweise bei Amazing L.A. Tours. Diese werden in guten Hotels auch von der Rezeption empfohlen. Melden sich nur wenige Teilnehmer eines Hotels an, erfolgt mit einem Kleinbus die Abholung zur Zentrale. Dort wird in einen größeren Bus umgestiegen.

Das Personal ist freundlich, spricht teilweise auch deutsch. Wir genossen die Tour „Beverly Hills/Hollywood City Tour & Celebrity Homes“. Sie dauert 3,5 Stunden und bietet diverse Möglichkeiten zur Pause. So zum Beispiel 30 Minuten an der Rodeo Drive, dem Modeschaufenster von L.A. Fahrer und Stadtführer war ein „Will-Smith-Verschnitt“, der mit vielen kleinen Geschichten die Fahrt auflockerte.

30 Minuten Stopp gab es auch beim „Grauman’s Theater“ mit dem Walk of Fame. Wie aus dem Fernsehen bekannt waren die Sterne und Handabdrücke der Stars zu sehen. Bei der Weiterfahrt über die Sunset Strip zur „Mullholland Drive“ war die Gelegenheit, sich vor dem Schriftzug „Hollywood“ fotografieren zu lassen. Auch ein Besuch in den Universal Filmstudios (68 $ zusätzlich) war möglich.

Interessant auch Beverly Hills mit den Promi-Häusern. Viele Stars haben sich inzwischen noch weiter zurückgezogen, und zwar in die Berge der anderen Seite von L.A. Aber Phil Collins wohnt noch (hinter großen Hecken mit einer langen, nicht einsehbaren Auffahrt) in Beverly Hills.

Die Häuser der vergangenen Stars zeigen, wie frei sich die Celebritys damals noch bewegen konnten: keine großen Zäune, oftmals direkt an der Straße und nah beieinander. Damit wäre die Privatsphäre heute nicht mehr aufrecht zu erhalten.

Preis: 55 $ pro Person.

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Restaurant/Café Süsswasser, Hamburg

2011

Rating 3.00 out of 5

Restaurant/Café Süsswasser, Hamburg: Was am 19. März 2008 hoffnungsvoll begann,ist jetzt wieder stark abgeebbt. Damals wurde aus dem Cafè/Restaurant „Zum Bäcker“) das „Süsswasser“. Das loungige Ambiente und den Elbblick gibt es noch (siehe Extrabericht). Aber die Qualität des Essens und des Service haben abgebaut.

So schmeckte die Suppe etwas scharf und nicht cremig genug. Zur Scholle wurde die Buttersoße vergessen. Auch die Nachlieferung nach Aufforderung klappte nicht. Die Scholle war zudem etwas trocken. Hinweis: Wer richtig gut Fisch essen will, ist nach wie vor bei den Kowalkes im Fischereihafenrestaurant an der Elbstraße gut aufgehoben.

Weiter zum Süsswasser in Övelgönne: Benötigte Teller werden ohne zu Fragen schnell abgeräumt. Das ist kein Service. Schade, es hatte so vielversprechend begonnen mit einer gehobenen Küche und gutem Service.

Die Preise sind insgesamt unverändert: Kürbiskernsuppe mit Krabben 7,20 Euro, Maischolle in Butter 15,50 Euro, Mineralwasser (0,75 l) 5,90 Euro, Cappuccino 2,80 Euro, Stück Kuchen 2,90 Euro.

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