Beiträge zu '7. Bio-Restaurants'

Restaurant Vlet, Hamburg

2012

Rating 3.00 out of 5

Restaurant Vlet, Hamburg: Im Sommer gibt es 2 Vlets – das drinnen und das draußen. Draußen wird eine kleine Küche serviert. An der frischen Luft können per Karte bis zu 12 kleine und große Gerichte bestellt werden. Das geht von der “Metzger Frikadelle mit Mutters Kartoffelsalat” für 5,50 Euro bis hin zum “Geräuchertem Stremellachs mit Reibekuchen, grüner Soße und Feldsalat” für 12 Euro. Auch hausgemachte Pasta wird angeboten.

Wer lieber im Restaurant sitzt, kann dort à la carte bestellen, aber auch 4- bis 6 Gänge-Menüs für 53 bis 67 Euro genießen. Weine kommen dnn mit 30 bis 39 Euro pro Person noch hinzu.

Innen wie außen interessant, zumal in der Speicherstadt gelegen.

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Restaurant Burrateria, Hamburg

2011

Rating 3.00 out of 5

Restaurant Burrateria, Hamburg: Burrata – um diese Käsespezialität aus Italien dreht sich künftig alles in der Burrateria in Hamburg-Eppendorf. Betreiber des neuen Restaurans am Eppendorfer Baum 38 sind Eva-Maria Lierhaus, Schwester der TV-Moderatorin, und ihr Ehemann Michael Menzel.
Während der Eröffnungstage war alles bestens präpariert: Der Service war freundlich und sachkundig und konnte alle Fragen ausreichend beantworten. Man fühlte sich gleich gut aufgehoben und in die neue Käsewelt mitgenommen. Zumal es nicht um gewöhnlichen Käse geht, sondern um Burrata, der vielfach neutral schmeckt.
Ein gelungener Umstieg in die Gastronomie, denn bisher waren die 41-jährige Hobbyköchin und ihr Mann, Mitbegründer der Werbeagentur Scholz & Friends,beruflich im Marketing und Werber-Milieu unterwegs. Sie haben sich, so ist aus Freundeskreisen zu hören, mit der Burrateria einen Traum erfüllt.
Burrata bedeutet auf Italienisch so viel wie „gebuttert“, was auf die cremige Konsistenz hindeutet. Zugleich handelt es sich beim Burrata um eine Sonderform des Mozzarella. Er wird aus Kuhmilch gemacht und hat 44 Prozent Fett. Er kommt in Form eines kleinen Säckchens daher und in seinem Innerem befindet sich eine dickflüssige Frischkäsecreme bestehend aus Sahne und nicht behandelten Mozzarellasträngen
Bestellt wird mit einem I-Pad, das an jedem Tisch befestigt es. Es gibt auch ein Essen für 2. Die Preise für Frühstück, Lunch und für die Abendzeit sind verträglich. Geöffnet ist nur bis 20 Uhr.

Eine interessante Alternative zu den anderen umliegenden Restaurants.

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Restaurant Marinehof, Hamburg

2009

Rating 3.00 out of 5

Restaurant Marinehof, Hamburg: Der “Marinehof” wurde im November 1990 eröffnet. Die Idee “Marinehof” tauchte erstmals 1984 auf. Realisiert wurde das Projekt durch Astrid Wettstein, die bereits zuvor internationale gastronomische Konzepte entwickelte, den Schriftsteller Eckhard Rhode und den Architekten Hans Thalgott.
Das Restaurant ist beheimatet auf der Fleetinsel in der Hamburger Innenstadt. Eingerichtet wurde es im Erdgeschoss des “Neidlingerhauses” (erbaut 1885/86) an der Ecke Admiralitätstr. 77 / Michaelisbrücke 1.
Es hat sich zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt.

Der “Marinehof” hat an sechs Tagen und Abenden, von Montag bis Samstag, als Mittagstisch, Cafe, Bar und Abendrestaurant geöffnet. Bei schönem Wetter kann man auf einer Sommerterrasse am Fleetmarkt sitzen.

Die zweimal täglich wechselnde Speisekarte mit rund 35 Gerichten (meist naturbelassene Produkte, oft auch von Demeter) ist geprägt durch regionale und internationale Einflüsse. Die Kuchen sind hausgemacht. Verarbeitet werden je nach Jahreszeiten frische Produkte. Der Marinehof arbeitet mit landwirtschaftlichen Betrieben des Hamburger Umlandes zusammen, die gezielt für das Restaurant anbauen.

Die Preise sind angenehm, die Qualität hervorragend, die Bedienung sehr freundlich, die Atmosphäre locker und international: Italienischer Sommer-Drink “Aperol-Sprizz” 5,10 Euro, stilles Mineralwasser (0,7 l) 5,10 Euro, Hähnchenschenkel mit Mango im Ofen geschmort mit Basmatireis und Ananas-Salsa 7,50 Euro, Cappuccino 2,60 Euro

Restaurant Marinehof
Hamburg

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Restaurant „Die Bullerei”, Hamburg

2009

Rating 3.00 out of 5

Restaurant  „Die Bullerei”, Hamburg: „Die Bullerei” heißt das neue Restaurant von Fernsehkoch Tim Mälzer und Kompagnon Patrick Rüther. Am 1. Juli wurde es in Hamburg nach mehrmonatiger Verzögerung eröffnet. Es liegt zwischen der Hamburger Messe, dem Fleischgroßmarkt und dem Schanzenviertel in der Lagerstraße. Der modern-deutschen Küche ist ein Déli mit vegetarischem Schwerpunkt vorgeschaltet. Dagegen soll im Restaurant mehr der kreativ-klassische und neudeutsche Stil mit mediterranen Einflüssen seinen Platz haben. Vom ausgedehnten Frühstück über ein gesundes Lunch bis hin zum gemütlichen Abendessen soll alles angeboten werden. Dabei soll sehr viel Wert auf frische, saisonale Zutaten aus der Region gelegt werden. Zu der Einrichtung mit 120 Plätzen zählt auch eine Kochbuchbibliothek.

Reservierung ist angebracht.

Die Preise: Tagesfang Forelle (groß und gut) 19,50 Euro, Ochsenrippe (mächtig und interesant) 22,50 Euro, Mineralwasser Stralsunder (0,75 l) 5,90 Euro, Cappuccino 2,90 Euro, Donnerstag-Sekt 6,50 Euro.

Tim Mälzer gehörte zuvor das Restaurant “Weißes Haus” in Ovelgönne an der Elbe in der Nähe des Museumshafens.

Restaurant  „Die Bullerei”
 Hamburg

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11. Hamburger Schlemmer Sommer 2009

2009

Rating 3.00 out of 5

11. Hamburger Schlemmer Sommer 2009. Der Sommer in Hamburg ist auch der Sommer für Schlemmer und Genießer. Vom 15. Juni bis 15. August 2009 bitten 87 Top-Restaurants zu einem einheitlichen Preis zu Tisch: 59 Euro kostet jedes Menü für 2 Personen.

Die Liste der teilnehmenden Restaurants ist ein eindrucksvoller Beweis, dass Hamburg die Gourmethauptstadt Deutschlands ist. Die großen Häuser rund um die Alster (Hotel Vier Jahreszeiten, InterContinental, Kempinski Hotel Atlantic, Le Royal Méridien) nehmen ebenso teil wie die Sterneköche im Landhaus Scherrer, auf dem Süllberg, im Piment und La Fayette oder die besten Maîtres französischer und italienischer Küche sowie fernöstlicher Kochkunst (Doc Cheng‘s, Indochine, Shalimar, Trader Vics, Wa-Yo). Trendrestaurants wie Brook, east, Turnhalle St. Georg, Riverkasematten und Wandrahm bieten interessante Menüs. Die aufstrebende Gastroszene in der HafenCity ist ebenso vertreten wie die traditionelle internationale Küche. Viele Restaurants stellen sich in diesem Jahr zum ersten Mal vor, auch südlich der Elbe gibt es attraktive Restaurants, die sich im Schlemmer-Sommer präsentieren.

Die komplette Übersicht über die teilnehmenden Restaurants und die dazugehörigen Menüs ist im

Internet

zu finden.

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Restaurant nat. Fine bio Food, Hamburg

2008

Rating 3.00 out of 5

Restaurant nat. Fine bio Food, Hamburg: Das Restaurant nat. Fine bio Food liegt mitten in der Stadt. So können Sie ganz bequem frische natürliche Speisen genießen. Ob in der Mittagspause, abends nach dem Kino oder einfach zwischendurch: täglich von 11 bis 23 Uhr ist es geöffnet. Und für alle, die etwas weniger Zeit mitbringen, werden am To-go-Counter ausgewählte Gerichte zum Mitnehmen angeboten.

Restaurant nat. Fine bio Food, Hamburg: Jetzt wird Bio zu Fine Bio Food. So der Slogan der Gastronomie-Kette nat. Angeboten werden qualitativ hochwertige, nachhaltig und biologisch erzeugte Lebensmittel. Und das in einem unverwechselbaren Ambiente.

Die Systemgastronomie startet an mehreren Standorten in Hamburg. Angestrebt wird nationale und europäische Präsenz in ausgewählten Metropolregionen.

Der Gedanke „Natur kommt in die City“ findet sich auch im Design wieder: Die Decke erinnert an Wolkenbilder, überdimensionale Naturpanoramen öffnen den Raum, und gegen Abend ändert sich die Lichtatmosphäre in eine warme Sonnenuntergangsstimmung. Ob in der Lounge oder auf den Booths, den kleinen Séparée-Inseln in frischem Grün. Oder an den Tischen (man wird zu ihnen geführt) – es ist interessant.

Die Gemüsearten sind frisch und knackig (unbedingt kosten). Nicht überzeugend ist dagegen das Fleischangebot.

Die Preise: Sauerbraten 7,80 Euro, Hacksteak 7,40 Euro, Falafel 7,10 Euro, Beilage Rosmarienkartoffeln 2 Euro, Beilage Kohlrabi 2,50 Euro, Apfelkuchen 2,50 Euro, Cappuccino 2,50 Euro, Apfelsaftschorle 2,80 Euro, frischer Orangensaft 3,20 EuroMineralwasser Oineo 5,90 Euro.

nat. Fine Bio Food
Hamburg

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Cafe Heinemann, Düsseldorf

2008

Rating 3.00 out of 5

Cafe Heinemann, Düsseldorf: Cafe Heinemann gibt es in Düsseldorf gleich 5 Mal. Wir waren in der Bahnstraße und in der Vereinsbank-Passage.

Das Treiben ist munter, die Bedienung bemüht sich teilweise, könnte aber aufmerksamer und etwas freundlicher sein.

Das Konzept: Jede Konditorei wird von einem Cafe-Restaurant ergänzt. So gibt es dort nicht nur Kuchen und Kaffee, sondern auch Frühstück und Mittagessen.

Das Besondere: Heinemann kocht ohne industrielle Fertigprodukte. Das ist zwar noch lange nicht Bio, aber auf dem Weg dahin. Zumal reine Bio-Restaurants gegenwärtig noch recht  dünn gesät sind.

Im Cafe-Restaurant der Vereinsbank-Passage ist im Aufgang zu sehen, wer schon mal dort zu Gast war oder dort bestellt hat. Das geht von Politiker wie Gorbatschow und anderen bis hin zum Papst Benedikt.

Das Frühstück ist zufriedenstellend. Das Käsefrühstück (Preis 7,05 Euro) enthält neben Brötchen und Brotauswahl Variationen aus drei verschiedenen Käse, Quark, frischen Früchten, Konfitüre auch ein gekochtes Freiland-Ei. Das Bonjour-Frühstück (Preis 6,20 Euro) besteht aus 2 Rühreiern, knusprigem Toast, Croissant, Konfitüre und einem Glas frisch gepressten Orangensaft. Die Tasse Tee kostet 2,30 Euro Minaralwassser (0,25 l) 2,30 Euro.

Cafe Heinemann

Bahnstraße 16
(zwischen Königsallee
und Berliner Allee)

Düsseldorf

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Leben genießen

2008

Rating 3.25 out of 5

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