Reise-Logbuch „Queen Victoria“ Los Angeles – Hawaii – Los Angeles

Reise-Logbuch „Queen Victoria“, Los Angeles – Hawaii – Los Angeles, Start 17. Februar 2011: Mit der „Queen Victoria“ von Los Angeles über den Pacific nach Hawai und zurück – das ist ein Traum. Je näher man Hawaii kommt, desto sommerlicher wird es. Ein schönes Gefühl, zumal wenn in Deutschland dann Minusgrade gemessen werden.
Die Route wird jedes Jahr mehrfach von der Reederei Cunard angeboten.
Route und Tagesablauf:
1. Reisetag: Einschiffung gegen 14 Uhr. Ankündigung: Raue See und ein leicht mulmiges Gefühl.
2. Freitag:: Es ist raue See. Die Pool sind gesperrt. Vortrag über Hawai. Aber der Seegang ist besser auszuhalten als zunächst gedacht.
3. Sonnabend: Immer noch raue See. Abends sind die Zugänge zum Deck geschlossen. Aber wir haben eine Einladung zum Captain’s Dinner. Wir sitzen am Kapitänstisch mit drei anderen Paaren (aus USA, Kanada, Großbritannien, dem Kapitän und seiner Frau). Es ist eine besondere Ehre, der Abend gelungen.
4. Sonntag: Endlich schönes Wetter. Wir genießen aber vorher noch das Termalbad. Und es bleibt schön mit sommerlichen Temperaturen.
5. Reisetag: Montag, immer noch auf See. Aber die Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben, sind vielfältig: Vom Tanzkurs über Vorträge bis hin zum Liegen am Pool und Bücher lesen. Außerdem werden Vorträge speziell zu den Hawaii-Inseln gehalten, die als nächstes angelaufen werden.
6. Reisetag: Dienstag erreichen wir den Hafen Nawilliwili auf der Insel Kauai. Die Exkursion „“Filme und Wasserfälle“ gab einen guten Überblick über Land, Leute und gute Strände (zum Beispiel Hanelei), wo viele Filme gedreht wurden. Es ist schon erstaunlich, was alles auf Kauai gedreht wurde. Ein Hawaiianer führte die Tour an. Lunch war allerdings aus der Plastiktüte – nicht ganz standesgemäß. Die Tour für den Preis – bei dem Lunch – überteuert (135 Euro pro Person).
7. Reisetag: Mittwoch Honululu auf Oahu – interessante Stadt, New York in klein. Das bedeutet: Wolkenkratzer und Geschäftswelt, aber auch viele kleine, grüne Flächen. Eine gute Aufteilung. Viel Raum nehmen die militärischen Einrichtungen ein: 9 Stützpunkte, Soldatenfriedhöfe und natürlich Perl Harbour. Die Filmvorführung und die Bootsfahrt zur gesunkenen Arizona waren ergreifend. Abends wurde auf der „Queen Victoria“ ein Barberqueue unter freiem Himmel veranstaltet. Eine gute Idee, die gern angenommen wurde. Leider trübten lange Schlangen die Freude etwas. Eine Station mehr hätte da Abhilfe geschaffen. Eine gelungene Vorführung einer hawaiianischen, preisgekrönten Tanzschule rundete den Abend ab.
8. Reisetag: Donnerstag auf Hawaii Big Island, Hafen Hilo. Wir machen einen ruhigen Bordtag. Am Abend lernen wir John English kennen, einen Musikkünstler, der an den nächsten Tagen an zwei Abenden im Royal Theater mit zwei verschiedenen Shows auftritt. Er bereitet gerade seinen Eintritt in den Musikmarkt in Deutschland vor. Könnte gut gelingen.
9. Reisetag: Freitag auf der Insel Maui, wir liegen auf Reede vor dem ehemaigen Walfängerhafen Lahaina. Abenteuer ist angesagt: Whale watching. Mit einem Catamaran fahren wir (rund 15 Passagiere) in die Bucht. Das Erlebnis ist einmalig. Bis auf 20 m sind die Wale, auch mit ihren Kindern, harangeschwommen. Nur eine umsichtige und gut geschulte Crew ermöglicht so etwas gefahrlos.
10. Reisetag: Sonnabend – Seetag, abends Jon English am Piano. Er ist phantastisch, aber die Show ist sehr amerikanisch.
11. Reisetag: Sonntag – Seetag. Wieder abends Jon English, diesmal eine doch komplett andere Art der Show. Diese Show könnte auch in Deutschland angenommen werden.
12. Reisetag: Montag – Seetag
13. Reisetag: Dienstag – Seetag: Wir genießen – wie an den Vortagen – das schöne Wetter am Pool, der Kapitän kommt zum Smaltalk vorbei.
14. Reisetag: Mittwoch – Ensenada/Mexiko, eine mehr trostlose Stadt, aber gut, sie gesehen zu haben.
15. Reisetag: Los Angeles – Ausschiffung/Flug nach Hamburg mit Hindernissen. Zunächst morgens die Ausschiffung, obwohl wir es nachmittags fliegen. So sitzen wir ab 11 Uhr auf dem Flughafen. Aber nicht in einer Lounge, sondern am Counter beim Einchecken. Dann verzögert sich der Abflug um 5 Stunden. Die Crew war bemüht, aber nur mit Wasser, Cräckern und Keksen ist es bei so langen Zeiten auch nicht getan. Dann ein Wechsel zu einem Gate ganz am anderen Ende des Flughafens. Und im Flugzeug eine rücksichtslose Mitpassagierin direkt vor uns.
Für letzteres kann Cunard nichts, aber eine angemessenere Betreuung (Loungenutzung für die Kreuzfahrer in Los Angeles ermöglichen) wäre schon angebracht.

Fazit: Ich würde die Reise wieder buchen. Günstigste Angebote lagen bei 2000 Euro.

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