Restaurant Sagebiels Fährhaus, Hamburg

2011

Restaurant Sagebiels Fährhaus, Hamburg: Das Restaurant Sagebiels Fährhaus liegt an der Elbe, mitten im Herzen von Blankeneses Treppenviertel. Bestechend ist der Ausblick auf die Wasserstrasse. An angenehmen warmen Tagen lädt die große Elbterrasse zum Verweilen ein. Sie bietet Platz für mehr als 150 Gäste und ist überwiegend von großen, Schatten spendenden Lindenbäumen umgeben.

Einrichtung ist etwas steril, zur Gemütlichkeit fehlt noch einiges. Der Service ist freundlich, aber nicht überwältigend. Für einen schönen Sonnen-Nachmittag gibt es in Hamburg noch ansprechendere Alternativen.

Das erste befestigte Haus soll es an dieser Stelle bereits 834 gegeben haben. 1302 gibt es die erste urkundliche Erwähnung des Fährhauses, 1704 wurde es sogar das „Königliche Fährhaus zu Blankenese“. Mehrfach durch Brände zerstört und wieder aufgebaut, dient das Fährhaus bis in das 19.Jahrhundert hinein in Kriegszeiten mal den Sachsen, den Schweden, den Deutschen, den Engländern oder den Dänen als Stützpunkt bei der Verbindung zum oftmals feindlich besetzen anderen Elbufer und beim Postverkehr nach England.
1868 kauft Wilhelm Anton Conrad Sagebiel das gesamte Anwesen von der Witwe Mohrmann, nannte es später Sagebiels Fährhaus und seitdem ist es im Famlienbesitz bis heute geblieben.

Wilhelm A. C. Sagebiel kam in den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts aus einem kleinem niedersächsischem Dorf namens Afferde nach Hamburg. Mit seinem geschäftlichen Weitblick hatte Wilhelm A. C. Sagebiel innerhalb von zehn Jahren eine führende Rolle in der hiesigen Gastronomie übernommen. Nach dem Tod von Wilhelm A.C. Sagebiel 1889 übernimmt sein Sohn A.C. Ludwig Sagebiel
die Leitung. Das Sagebiels Fährhaus mit seinen 1000 Gartenplätzen wurde ein beliebtes Ausflugsziel. In dem legendärem Film „Große Freiheit Nr. 7“ führt Hans Albers seine Filmliebe Gisa zum Tanzen zum „Sagebiel´s“ aus.

1962 übernahm die Familie Walter das Hauses. 1990 wurde das Sagebiel’s Fährhaus unter Leitung des Gastronomen Michael Ming-Hao Chen saniert und
umgebaut. Seither beherbergt es eine deutsch-internationale, sowie eine chinesische Küche.

Die Preise: Butterscholle 15 Euro, Bratnudelsn 14,50 Euro, Salat 6,50 Euro, Mineralwasser Pineo (1,0 l) 7,80 Euro, Weißweine rießling und Grauburgunder (0,2 l) 5,80 Euro, Cappuccino 3,00 Euro.

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