Sushi mit Ausblick auf die Alster: Neue Rooftop-Bar im Le Méridien Hamburg

2019

Sushi mit Ausblick: Neue Rooftop-Bar im Le Méridien Hamburg

Das Le Méridien Hamburg hat einen Erweiterungsbau eröffnet, der sich über 900 Quadratmeter auf vier Etagen erstreckt. Neben zwölf Tagungs-, Konferenz- und Veranstaltungsräume sowie einem vier Meter hohen Ballsaal beherbergt er auch die neue, zweistöckige „Heritage Bar” samt Außenterrasse und herrlichem Blick auf die Außenalster.

Der Neubau ist direkt mit dem bestehenden Hotelgebäude verbunden, verfügt aber zusätzlich über einen separaten Eingang. Die Innenarchitektur der Bar wurde von Florian Kienast und seinem Team von Formwænde gestaltet, das bereits für das „Heritage Restaurant“ im Le Méridien Hamburg verantwortlich zeichnete.

Das Le Méridien Hamburg hat einen Erweiterungsbau eröffnet, der sich über 900 Quadratmeter auf vier Etagen erstreckt. Neben zwölf Tagungs-, Konferenz- und Veranstaltungsräume sowie einem vier Meter hohen Ballsaal beherbergt er auch die neue, zweistöckige „Heritage Bar” samt Außenterrasse und herrlichem Blick auf die Außenalster.

Der Neubau ist direkt mit dem bestehenden Hotelgebäude verbunden, verfügt aber zusätzlich über einen separaten Eingang. Die Innenarchitektur der Bar wurde von Florian Kienast und seinem Team von Formwände gestaltet, das bereits für das „Heritage Restaurant“ im Le Méridien Hamburg verantwortlich zeichnete.

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Restaurant „Amador“, Wien

2019

Neues 3-Sterne-Haus in Wien: Der neue Guide Michelin „Main Cities of Europe 2019“ zeichnet das „Amador“ als erstes österreichisches Restaurant überhaupt mit dem kulinarischen Spitzenprädikat für eine einzigartige Küche aus. Darauf weist das Portal „Tageskarte“ hin. Für Restaurant- und Küchenchef Juan Amador ist dies bereits die dritte 3-Sterne-Station seiner Karriere seit 2008: Damals stieg sein Restaurant „Amador“ in Langen bei Frankfurt/Main erstmals in die kulinarische Topliga auf. Auch nach dem Umzug nach Mannheim 2011 konnte er die Auszeichnung halten. 2016 eröffnete er im Kellergewölbe des Wiener Weinguts Hajszan Neumann sein neues Restaurant, das bereits ein Jahr später zwei Michelin Sterne für seine vielschichtige, kreative und kontrastreiche Küche erhielt.

Feinschmeckermetropole Wien

Die Rolle Wiens als kulinarischer Hotspot untermauert laut Tageskarte auch die erstmalige Auszeichnung des Restaurants „aend“ mit einem Michelin Stern nur knapp ein Jahr nach seiner Eröffnung. Das Team um Fabian Günzel überzeugte die Tester mit geschmacksintensiver, ausdrucksstarker Küche. Damit verfügt die österreichische Bundeshauptstadt jetzt über ein 3-Sterne-Haus („Amador“), vier 2-Sterne-Adressen („Silvio Nickol Gourmet Restaurant“, „Mraz & Sohn“, „Steirereck im Stadtpark“ und „Konstantin Filippou“) sowie acht 1-Stern-Restaurants („aend“, „Le Ciel by Toni Mörwald“, „Edvard“, „Das Loft“, „Pramerl & the Wolf“, „SHIKI“, „Tian“ und „Walter Bauer“).

Bewegung gibt es auch bei den Wiener Bib-Gourmand-Häusern: Zwei Adressen zeichneten die Michelin Tester erstmals mit diesem Prädikat für eine Küche mit exzellentem Preis-Leistungs-Verhältnis aus: das „DiningRuhm“ und das „Gasthaus Seidl“. Weitere Bib-Gourmand-Adressen in der Donaumetropole sind die Restaurants „Eisvogel“, „Freyenstein“, „Kussmaul“, „LABSTELLE“, „Lugeck“, „MAST Weinbistro“, „Meierei im Stadtpark“, „Mochi“, „Vestibül“ und „Woracziczky“.

Neben der Hauptstadt Wien ist als zweite österreichische Destination Salzburg mit dem „Ikarus“ im Hangar 7 sowie dem „SENNS.Restaurant“ mit zwei 2-Sterne-Adressen vertreten. Hinzu kommen die drei etablierten 1-Stern-Restaurants „Esszimmer“ und „Carpe Diem“ sowie das „Pfefferschiff“ in Hallwang. Ergänzt werden sie von den vier bewährten Bib-Gourmand-Häusern „Gasthof Auerhahn“, „Goldgasse“, „Brandstätter“ und „Huber’s im Fischerwirt“. Deutsche Städteziele im Guide Michelin „Main Cities of Europe“ sind Berlin, Hamburg und München. Die Schweiz ist mit Bern, Genf und Zürich repräsentiert.

Guide Michelin zeichnet 1.900 Restaurants aus

Die Auswahl des Guide Michelin „Main Cities of Europe 2019“ umfasst über 1.900 Restaurants in 38 europäischen Großstädten und 22 Ländern. Er ist laut Tageskarte vom 25. April 2019 an in den deutschen und österreichischen Buchhandel. In Deutschland kostet die Ausgabe 29,95 Euro, in Österreich 30,80 Euro und in der Schweiz 37 Franken. Außerdem ist der Band als App für Smartphones und Tablets verfügbar.

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Restaurant/Bar Le Madrigal, Paris

2019

Beim „Le Madrigal“ steht in rot deutlich lesbar „UNISEX“ dran – das Markenzeichen. Es ist einfach schön dort. Wer in Paris ist und auf der Champs-Elysees, sollte einen Besuch nicht versäumen. Es gibt dort den besten Ceasars Salat, den ich je gegessen habe. Ist zwar nicht ganz billig, aber dafür komme ich immer wieder her.

Es ist auch angenehm, dort mit den Laptop morgens schon beim Espresso zu arbeiten und dem Treiben zuzusehen. Sobald das Wetter es hergibt, wird die Fensterfront geöffnet und ein Freiheitsgefühl macjht sich in einem breit.

Tipp: Immer wieder herkommen. Aber Achtung, bleiben Sie im vorderen Teil, wenn Sie sich unterhalten möchten oder laute Musik nicht Ihr Ding ist. Im hinteren Teil sitzen Sie nömlich direkt vor den dröhnenenden Lautsprechern.

Die Preise: Ceasars Salat 22 €, Espresso 4 €, Schokohörnchen 2 €.

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Mälzers Lokal „Hausmann’s“, Düsseldorf, geschlossen

2019

Starkoch Tim Mälzer hat sein Restaurant „Hausmann’s“ in der Düsseldorfer Altstadt nach knapp vier Jahren  geschlossen. Das berichtet die Mopo, Hamburg. Waren Mälzer und Compagnon Patrick Rüther noch im vergangenen Frühjahr überzeugt, ihr Altstadt-Lokal bald in die Gewinnzone zu bringen, zogen sie jetzt die Reißleine. Sie sehen laut Mopo keine weitere Perspektive für das Restaurant, das ihrer Auskunft nach „nicht an einem einzigen Tag Geld verdient hat.“

Ein Schritt, der den Unternehmern nicht leichtfällt. „Wir haben seit der Eröffnung sehr viel Liebe, Mühe und finanzielle Mittel in den Standort gesteckt und müssen nun leider erkennen, dass wir gescheitert sind“, gibt Rüther laut Mopo zu. „Manchmal ist ein Ende mit Schrecken besser als Schrecken ohne Ende …“

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Fischereihafen-Restaurant, Hamburg

2019

Eines vorweg: Im Fischereihafen-Restaurant wird nach wie vor eine gute Qualität der Speisen angeboten. Das Tuna-Tatar war super, auch die Ingwersuppe. Schmackhaft auch der Steinbut gekocht und der Karpfen.

Allerdings hat der Service anscheinend an Niveau verloren. War er früher manchmal etwas sehr steif, schlägt es jetzt wohl genau ins Gegenteil – er wird zu lax und teilweise zu unaufmerksam. Konkret:
Wir waren etwas früher da und wurden an die Bar gebeten. So weit so gut. Dort bestellten wir 2 Glas Cremant. Nach kurzer Zeit wurden wir mit den Worten: „Jetzt geht’s los“ aufgefordert, den Platz am Tisch einzunehmen.
1. Ich finde diese Wortwahl für eine solche Restaurant unpassend. „Ihr Tisch ist jetzt fertig, darf ich Sie an den Tisch begleiten“ wäre wohl passender.
2. Wir hatten ja noch halbvolle Sektgläser. Früher folgte der Hinweis: „Die Gläser bringen wir Ihnen selbstverständlich an den Tisch.“ Diesmal: nichts dergleichen. Also nahmen wir die Gläser – nachdem wir schon einige Schritte gegangen waren und dann mangels freundlichem Hinweis zurückgingen – einfach mit. Bei der Restaurantklasse ein „no go“.
3. Der Tisch war nicht komplett eingedeckt. Wir bestellten. Der Kellner kam mit den Mineralwasser – upps, keine Gläser da.
4. Der Kellner kam – wenn auch sehr viel später – mit dem Wein – upps, keine Gläser da.
5. Die Vorspeisen kamen ohne Zwischenfälle, dafür ging es beim Hauptgang um so bunter zu. „Ihr gebratener Fisch, soll ich die Haut entfernen?“ fragte die Bedienung. Unseren Hinweis, dass wir gekochten Steinbutt bestellt hätten, nahm die Bedienung erst an, als der Kollege sie nochmals eindringlich auf ihren Fehler hinwies. Dann kam keine Entschuldigung, sondern „Ich wollte ja auch nur wissen, ob ich ihn filetieren soll“. So geht das nicht.
6. Der Karpfen wird ja in 2 Gängen serviert. Beim 2. Gang kam die Bedienung, öffnete die Glocke zum Servieren und stellte dann fest – upps, kein Servierbesteck vorhanden. Also ging ihr Kollege quer durch das Restaurant und brachte ihr das Servierbesteck. Der Karpfen stand die ganze Zeit offen da und kühlte ab. No go.
7. Wir wollten zahlen, aber keiner hatte Zeit. Nachdem die 1. Bitte nicht fruchtete, baten wir ein 2. Mal um die Rechnung. Uns wurde zugesagt, dass die Rechnung gleich komme. Aber es dauerte trotzdem noch. Denn das Bedienungspersonal hatte wichtiges zu tun: Es mussten Servietten gefaltet und das Besteck für die Tische vorbereitet werden.
8. Während wir dann auf die Rechnung warteten, wurden um uns herum Tische eingedeckt. Das geht in guten Restaurants leise und fast unauffällig. Nicht mehr anscheinend so im Fischereihafen-Restaurant: Servietten wurden auf die Tische geworfen, das Besteck nicht sanft und leise zurechtgelegt, sondern es klimmperte unangenehm laut. Willkommen sein geht anders. Und wir waren nicht in der Hauptzeit da, sondern Nachmittags.
9. Erstaunlicherweise war auch nachmittags viel los. Das ist sicherlich dem Verhalten der anderen Restaurants geschuldet, die oft sonntags nachmittags nicht geöffnet haben. Da ist es gut, wenn das Fischereihafen-Restaurant diese Chance nutzt – und die Gäste gern auch. Darunter sollte jedoch der Service nicht in der Art leiden.
10. Gute Besserung!!!

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Cafe Scheffel, Radolfzell

2019

Wer in Radolfzell weilt, sollte einen Besuch im Scheffel Café nicht versäumen. Es ist immer wieder ein Erlebnis. Besonders das Frühstück ist legendär. Ein Auszug aus der Menükarte:
Deftig (Rührei mit Speck, gemischter Schinkenteller, Brotkorb, Butter) 9,80 €

Prosecco (Glas Prosecco, hausgemachter Fruchtaufstrich, Brotkorb, Butter, Räucherlachs) 9,80 €

Schlemmerfrühstück für 2 (Räucherlachs, Wurst- und Käseteller, Rühreier mit Speck, 2 Glas Sekt, Croissants, Müsli mit Joghurt, Butter, hausgemachter Fruchtaufstrich, Brotkorb)                  28,90 €

Französisch  (1 Croissant, Marmelade, Milchkaffee und 1 Glas Sekt)                                         6,80 €

Mettnau (Brotkorb, Fruchtaufstrich, Butter, Käse, Müsli mit Joghurt, 1 Glas Multivitaminsaft)  8,80 €

Bayrisches Frühstück (1 Paar Weißwürste mit süssem Senf und Brezel) 5,80 €

Wir werden unbedingt wieder hingehen, wenn wir dort sind.

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Autogrill Schweiz, Flughafen Zürich

2019

Auf den Flughäfen dieser Welt ist es mit den Restaurationen so eine Sache: Bei vielen schmecckt es mir nicht. Der Kaffee ist zu bitter, die belegten Brötchen nicht hochwertig genug, dafür aber unheimlich teuer.

Teuer ist es auf dem Züricher Flughafen auch. Wer sich das Falsche aussucht, isst auch hier schlecht und teuer. Zufrieden war ich dagegen mit dem Autogrill Chalet Suisse im Flughafen: Die Suppen waren qualitativ gut, der Preis im Verhältnis akzeptabel. Und, was wohl auch keine Selbstverständlichkeit ist, der Service war freundlich und zuvorkommend. Dort würde ich wieder hingehen!

Die Preise: Kleine Bündner Gestensuppe 9,90 CHF, Bauersuppe 8,90 CHF, Mineralwasser Valser Silence (0,5 l) 6,90 CHF

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Gasthof Engel, Überlingen

2019

Der Gasthof Engel ist ein Traditionshaus für kulinarische Spezialitäten aus der Region. „Unser freundliches Team lässt keine Wünsche offen,“ verspricht Gastgeber Siegmund Balogh. Seit seiner Ausbildung im „Österreichischen Hof“ in Salzburg zum Restaurantfachmann ist er ununterbrochen in führenden Positionen in der Gastronomie tätig gewesen. Über 30 Jahre ist er nun am See, davon 25 Jahre ganz in der Nähe.

Nun widmet er sich dem Engel. Er will den alten, traditionellen Gasthof neu platzieren – mit einem liebevoll eingerichteten Wirtshaus, einem zünftigen Stammtisch und alter Überlinger Gemütlichkeit. Küche und Produkte sind regional, „bodenständig der Wein aus bestem Hause, einzigartig das Bier, bekannt weit über die Grenzen hinaus, das Ganze durch ein begleitendes, wechselndes Programm interessant gestaltet“, betont Balogh.

Die Preise: Mittagsmenü ab 8,50 €, Engel’s Hofstatt-Pfännle (Schweinemedaillons auf Käsespätzle mit Rahmchampignons und Sauce Hollandaise gratiniert) 14,50 €, Zwiebelrostbraten vom Angus-Rind mit Bayrisch Kraut, dazu Bratkartoffeln 18,50€, Rothaus Pils vom Fass (0,3 l) 3,10 €, Bodensee Vital-Wasser (0,5 l) 3,50 €.

 

 Alkoholfreie Getränke

Alkoholfreies

 Aperitif

Aperitif

 Bier frisch gezapft

Biere

 Wein

Weinkarte

 Spirituosen

Spirituosen

 Kaffee & Dessert

Kaffee & Dessert

Vorspiel

Vorspiel

Hauptgerichte

Mitten drin

Leichte Küche

Leichte Küche

Versperkarte

Die perfekte Jause

 Für die kleinen Gäste

Für die kleinen Gäste

 Immer wieder

Immer wieder…

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Restaurant Strauchs Falco, Hamburg

2018

Ein traditionelles Gänsemenü zum St. Martins-Tag (11.11.2018) hat das Restaurant Strauchs Falco in der Hamburger Hafencity angeboten (nur mit Vorbestellung):

Vorspeisen

  • Gänserillettes
 zu unserem knusprigen Brot
  • Wildconsommé
 mit Pistazien-Nocken

Hauptgericht: Krosser Gänsebraten aus dem Ofen 
in zwei Gängen serviert:


  • Von der Brust
    Kürbiscreme, Rotkohl, Maronen, gebratener Semmelknödel
  • Von der Keule
    süßer Senf, Rosenkohl, Pastinake

Dessert: Haselnuss-Crème Brûlée mit Amarena-Kirsch-Eiscreme

Vorspeisen waren super, die Brust war etwas lahm gewürzt und die Haut nicht kross, Fleisch von der Keule war super gewürzt und auch die Beilagen stärker, das Dessert schmackhaft. Gut passte dazu der Cabernet Sauvignon.

Die Preise: Gänsebraten in zwei Gängen serviert 48 €,Gänsemenü mit Vorspeise und Dessert 65 €. Die Getränke: Gerolsteiner still (0,7 l) 7,50 €, Rotwein Cabernet Sauvignon 38 €, Cremant Blanc Glas (0,2 l) 7,50 €.

Strauchs Falco bietet auch Weihnachts- und Silvestermenüs an. Die Preise: Je nach Wahl zwischen 69 und 119 €.

Ein Tipp von top-hotels-und-restaurants.de:

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Evas Concept
Der französische Beautystyle
20146 Hamburg
Rothenbaumchaussee 22
Nähe Dammtor/Congress Center Hamburg (CCH)

Dort finden sie auch Lotion P 50 von Biologique Recherche und Remodeling Face.
Tel. 040/44 50 6998

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Hotel Ruby Lotti, Hamburg

2018

Das neu eröffnete Ruby Lotti in Hamburg lockt mit einem leckeren Bio-Frühstück. Es befindet sich an der bekannten Hamburger Stadthausbrücke, in charmanter Lage direkt am Fleet. Neuer Wall, Große Bleichen und Jungfernstieg mit den vielfältigen Shoppingmöglichkeiten sind ganz in der Nähe, auch die Binnenalster ist fußläufig nur wenige Minuten vom Hotel entfernt. Es liegt damit Mitten im Herzen der Hansestadt, in unmittelbarer Nachbarschaft vieler Hamburger Gastro-Hotspots sowie der Speicherstadt, der HafenCity und den Landungsbrücken.

Das Hotel bietet ein Opening Special: 89 € für alle Zimmerkategorien.

  • Übernachtung in allen Zimmerkategorien für € 89 im Einzelzimmer
  • Gültig für Aufenthalte von 28. September bis Ende November 2018
  • inkl. Frühstück
  • Buchbar bis Ende November
  • Limitierte Anzahl an Zimmern verfügbar
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