PIUS‘ Weinwirtschaft, Hamburg

2009

PIUS‘ Weinwirtschaft, Hamburg: Ein neues Highlight hat der renommierte Hamburger Stadtteil Pöseldorf. Seit Oktober 2008 gibt es dort (gegenüber den früheren Kröger Weinstuben) eine PIUS‘ Weinwirtschaft. Geschickt aufgeteilt mit Hochstühlen, ein trendiger Treffpunkt für alle Altersstufen. Weinfreunde können zwischen 130 nationalen und internationalen Weinen wählen. Rund 40 dieser edlen Tropfen gehören
zum wechselnden Angebot und sind auch glasweise (ab 0,1 l) zu genießen.
Dazu gibt es Elsässer Flammkuchen oder
herzhafte Feinkost aus aller Welt und feinste belgische Schokolade.

Die Historie: Ein Weinhändler, ein Sylter Gastronom und ein Weingutsbesitzer haben ihre langjährige Erfahrung gebündelt, um
gemeinsam einen lang gehegten Wunsch in die Tat umzusetzen: Eine Gastronomie zu schaffen, die unkomplizierten Spaß am Wein mit einem Wohlfühl-Ambiente vereint. So entstanden die PIUS‘ Weinwirtschaften. Den Namen gab Pius Regli, neben Lars Fuchs vertretungsberechtigter Geschäftsführer der Pius Weinwelt GmbH & Co. KG, Frankfurt/Main.

Die Preise: Shiraz Mc Pherson (0,1 l) 3,90 Euro, Cabernet Esser (0,1 l) 4,40 Euro, Cabernet Sauvignon Santa 3,40 Euro, Käseteller 9,50 Euro, Elsässer Flammkuchen 7,50 bis 11,80 Euro, Apéro mit Brot, Käse, Schinkenröllchen und Oliven 8 Euro, Scampis 8,50 Euro.

PIUS‘ Weinwirtschaft
Hamburg-Pöseldorf

Weitere Weinwirtschaften gibt es in Hamburg-Eppendorf, in Neustadt und in Keitum auf Sylt.

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Dégustation Barrique-Weine / Kulinarium im Steigenberger Hotel, Hamburg

2009

Dégustation Barrique-Weine / Kulinarium im Steigenberger Hotel, Hamburg: Die Dégustation der Barrique-Weine aus der Pfalz zeigten das Steigenberger Hotel Hamburg in positivem wie im negativem Licht. Positiv: Die Weine und die Speisen waren hervorragend, der Service hatte Anlaufschwierigkeiten. Es begann mit dem Restaurantleiter. Als der für uns vorgesehene Tisch uns nicht zusagte, gab er sich unfreundlich. Und dass, obwohl noch zahlreiche andere Tische nicht besetzt und auch noch nicht reserviert waren. ‚Wir waren es, die auf alternative Tische hinwiesen und dann auch einen schönen bekamen. Überflüssig auch die Bemerkung des Restaurantleiters :“Dann muss eben jemand anders an dem Tisch sitzen.“ So etwas stört die Stimmung, zumal der für uns vorgesehene Tisch dann nicht mehr benötigt wurde.

Zweiter Fehler: Der Herr wurde am Tisch freundlich begrüßt, die Dame nicht. Das wurde erst auf Hinweis, allerdings dann mit Bedauern des Fehlers. nachgeholt. Danach war die Bedienung allerdings perfekt. Wasser wurde nachgereicht, Erklärungen für die Weine und die Reihenfolge gegeben.

Die von den Winzern zusätzlich abgegebenen Erläuterungen zu den prämierten Spitzenweinen mit Nuancen von Vanille, Schokolade und Kaffee waren interessant. Aber auch da könnte der Einstieg der Moderation harmonischer erfolgen.

Zu den Speisen:
Falscher Räucherlachs vom Biolachs und Jakobsmuscheln im Apfel-Wasabisüppchen

Taubenbrust mit Gänseleber in der Artischocke,
geschmorter Kürbis, schwarze Nüsse,
Taubenjus mit Traubenmost

Hirschfilet mit Petersilienmousse im Aromateig gebacken,
Kubebenpfeffersauce, Wirsing, Karottenpüree mit Ingwer und Vanille

Crottin de Chavignole mit Räucherspeck im Brickteig gebacken,
marinierte Feigen, Olivenöleis

Dazu zum Auftakt den Sekt „Weißer Burgunder Brut“ (Fritz-Ritter). Danach wurden fünf Weissweine (mehrere Chardonnay und ein Cabernet Sauvignon) und drei Rotweine (auch dabei Merlot – gar nicht so herb) serviert – ganz auf die Speisen abgestimmt. Ein Genuss.

Der Preis:79 Euro pro Person inkl. 4-Gang-Menü,
begleitenden Weinen, Mineralwasser, Kaffee und Tee.

Ob dann die Tische um einen herum komplett abgeräumt und neu eingedeckt werden müssen, während man den Ausklang genießen möchte? Gemütlich ist es dadurch nicht mehr.

Steigenberger Hotel Hamburg
Hamburg

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