Restaurant da Raffaele, Venedig

2014

Ristorante da Raffaele, Venedig: Gleich neben der luxuriösen Einkaufsstrasse Via XXII Marzo und nicht unweit vom Markus Platz liegt dieses kleine, nette Restaurant, in dem man romantisch draußen an einem kleinen Kanal sitzt. Mit Glück kommen singende Gondolieri vorbei gefahren, die die Atmosphäre zusätzlich mit dem ganz typischen venezianischen Charm bereichern. Das Essen war gut, aber teuer, der Kellner arrogant.

Die Preise: Gemischter Salat 7 Euro, Scaloppina (dünne Kalbsschnitzel) 18 Euro, Roséwein Scalabrone Bolgheri 24 Euro, Fegato Veneziana (Kalbsleber venezianisch) 19 Euro, Espresso 3 Euro, Mineralwasser (0,75 l) 5 Euro, ungefragt auf den Tisch gestelltes Brot 6 Euro und 12 Prozent Servicezuschlag 11 Euro.

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Vier Tage Venedig sind mehr als genug

2014

Vier Tage Venedig sind mehr als genug: Wer heute nach Venedig fährt, sollte zwei Situationen bewusst machen: Es ist eine reine Touri-Stadt geworden und sie ist verdammt teuer. Wer im Sitzen essen möchte, zahlt meistens mit der Rechnung gleich 12 Prozent Service. Bei den Preisen kommen das schnell 7 bis 11 Euro bei 2 Personen zusammen. Die Bedienung freut sich aber nur etwas, wenn sie zusätzlich auch noch was bekommt. Hinzu kommen für das sofort beim Eintreffen ungefragt auf den Tisch gestellte Brot nochmals 3,50 bis 4,50 Euro. Und wer seinen Venedig-Begrüßungstrunk beim Cafe Florian auf dem Markusplatz einnehmen möchte – kostspielige Idee, die das Urlaubsbudget durcheinander bringt: Er muss pro Person 6 Euro für die Musik zahlen, gleich ob er sie mag oder nicht und gleich ob er sie hören kann oder nicht. Und bei den Preise für Getränke und Speisen schlägt das „Flori“ gleich nochmals zu: Cappuccino 9 Euro, Glas Prosecco 11 Euro. Na super für den Anfang.

Detailierte Beschreibungen über Flori, Hotel Bel Sito, Ristorante da Raffaele, Dogenpalast, Fahrt von Flughafen mit dem Boot, Guggenheimmuseum etc. sind gesondert zu lesen. Wer auf dieUrlaubskasse sieht, kommt zum Ergebnis: Vier Tage sind zu viel.

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