Hotel Raffles Maldives Meradhoo, Gaafu Alifu Atoll/Malediven

2019

Die Accor-Luxusmarke Raffles hat das Raffles Maldives Meradhoo eröffnet. Es ist ein 21 Villen umfassendes Resort im abgelegenen Gaafu Alifu Atoll der Malediven. Accor präsentiert damit sein viertes Haus auf den Malediven und das erste unter der Marke Raffles. Das meldet das IT-Portal „Tageskarte“.

Die Strand-Villen und -Residenzen des Raffles Maldives Meradhoo verfügen jede über eine Terrasse mit privatem Pool sowie eine Outdoor-Dusche. Die Raffles Royal Residence sowie eine Kollektion von Overwater-Villen und -Residenzen werden Gäste Ende 2019 nahe des bunten Hausriffs erwarten und mit einem traditionellen maledivischen Dhoni-Boot erreichbar sein.

Für die Kulinarik sorgen drei Restaurants, darunter das ganztägig geöffnete Thari am Strand, das Restaurant Yuzu mit Peruanisch-Japanischer Fusionsküche sowie The Firepit, in dem gegrillte Spezialitäten vor den Augen der Gäste zubereitet werden. Zusätzlich gibt es im Raffles Maldives Meradhoo auch einen Privatkoch sowie eine Vielzahl an Private-Dining-Optionen. So fahren Urlauber zum Beispiel mit dem Jetski zum Kaviar-Frühstück auf eine Sandbank oder segeln bei einem Glas Champagner in den Sonnenuntergang. Die Yapa Sunset Bar befindet sich über dem Wasser und bietet eine Auswahl an Tapas, Sashimi und Cocktailkreationen, während die Long Bar Weine und Champagnersorten serviert.

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Ruby Hotel „Resident Rooms“, Köln

2019

Auf die für 2020 geplante Eröffnung am Kölner Hohenzollernring folgt 2022 bereits der zweite Standort der Ruby Gruppe in Köln: Und das mitten im Szene-Viertel Ehrenfeld. Das meldet die Online-Plattform „Tageskarte„. Zusammen mit der Metropol Immobiliengruppe entstehen am Ehrenfeldgürtel 125 insgesamt rund 165 Zimmer mit angrenzenden Co-Working Spaces.

Der neue Ruby Standort ist gut an die öffentlichen Verkehrsmittel angebunden. Mit dem S-Bahnhof Ehrenfeld vor der Tür, besteht außerdem eine direkte Verbindung zum Kölner Messegelände, zum Hauptbahnhof sowie zum Flughafen Köln/Bonn. 

Für längere Aufenthalte bietet das neue Ruby Hotel ‚Resident Rooms‘, die mehr Zimmerfläche, einen zusätzlichen Schrank und einen Kühlschrank bieten. Statt der in Long-Stay-Konzepten typischen Kitchenette verfügen die Resident Rooms über Anschluss an einen voll ausgestatteten Co-Cooking und Co-Dining Bereich.

„Unsere Langzeitgäste schätzen den Anschluss an eine lokale Community von Gleichgesinnten. Und neue Kontakte entstehen bekanntlich leichter beim Kochen und gemeinsamen Essen“, so betont das Ruby-Management. Ruby nennt sein neuartiges Angebot ‚Ruby Places‘, und überträgt damit erstmals den Co-Living-Ansatz der Sharing Economy auf das Extended-Stay-Segment.

Auf jeder Etage finden Gäste außerdem in einer ‚Galley‘ genannten Kleinküche neben gratis Heißgetränken einen Automaten mit Snacks sowie eine Bügelstation inklusive Waschmaschine und Trockner. Bei Aufenthalten ab einer Woche bieten die sogenannten Resident Rates Preisvergünstigungen, die nach Aufenthaltsdauer gestaffelt sind. 

Kombination mit Co-Working

Neben den Extended-Stay-Zimmern entstehen in dem neuen Projekt in Ehrenfeld ebenfalls Co-Working Spaces auf knapp 2.500 m². Bei der Gestaltung der Ruby Workspaces kommt es den Machern von Ruby darauf an, dass diese sich nicht wie konventionelle Büros anfühlen, sondern zu einem zweiten Zuhause für die Mieter werden. Die Gestaltung erinnert daher eher an ein Boutiquehotel.

Regelmäßig finden zudem kulinarische Events und Konzerte statt. „Der perfekte Ort zum Arbeiten ist für uns ein Ort, an dem es um mehr als Arbeit geht. Ein Ort, der dich mit Gleichgesinnten verbindet. An dem man sich gut fühlen kann und gut aufgehoben ist“ erläutert Michael Struck Rubys Co-Working Produkt. Das Preiskonzept ist bewusst einfach gehalten: Bereits inkludiert sind Highspeed-WiFi, ein Druckkontingent, ein Empfangs- und Concierge-Service sowie eine kostenfreie Getränkeauswahl. Außerdem umfasst die Pauschale ein Stundenkontingent für die Nutzung der multifunktionalen Event– und Meetingräume.

Lean Luxury Philosophie

„Bei Ruby bedeutet Luxus lässiger Komfort und intuitives Design, inspirierende Menschen, ein Umfeld mit Ecken und Kanten und die Freiheit jeden Aufenthalt einzigartig zu machen“, erklärt Gründer und CEO Michael Struck die Philosophie der Gruppe. „‘Lean‘ steht dabei für die Fähigkeit Großes aus kleinen Flächen zu machen, die Prozesse hinter den Kulissen schlank zu halten und nicht für Dinge bezahlen zu müssen, die man nicht braucht.“

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Hotel „Alex Lake Zürich“, Zürich

2019

Im Frühsommer soll direkt am Zürichsee das Luxushotel „Alex Lake Zürich“ eröffnen. Voraus gingen über vier Jahre, um das ehemaligen Hotel „Alexander“ in Thalwil umzubauen, heißt es auf der Plattform „Tageskarte“. Die Luxusgruppe Campbell-Gray-Hotels mit Sitz in London wird das Haus mit 44 Zimmern und Suiten direkt am Seeufer betreiben.

Campbell Gray zählt derzeit fünf weitere Hotels in Beirut, Malta, Bahrain, Schottland und Liberia zum Portfolio. Die Herberge in Thalwil ist das erste Haus der Gruppe deutschsprachigen Raum. Das neue Boutique-Luxushotel am Westufer des Schweizer Sees bietet laut Tageskarte auf fünf Stockwerken modernes architektonisches Design aus Stein und Glas.
Dazu kommt laut Tageskarte ein Wellness-Bereich mit direktem See-Zugang, inklusive Sauna, Dampfbad, Pool, Ruheräumen und Spa-Behandlungen. Gäste können ferner die eigene Yacht nutzen oder nehmen verschiedene Wassersport-Aktivitäten war.
Herzstücke des Hotels sollen ein Restaurant und eine Bar sein. Die moderne und anspruchsvolle Inneneinrichtung wird durch eine Terrasse am Wasser, mit spektakulärem Blick auf den See, ergänzt. Gegrilltes Fleisch und Fisch werden mit den Salaten und Gemüse zu einem leichten, gesunden und schönen Speisenangebot kombiniert, sagen die Macher. Der Fokus soll dabei auf qualitativ hochwertigen, lokal bezogenen, saisonalen Produkten liegen.
Der Weinkeller wird sowohl bekannte Tropfen als auch zeitgenössische Produzenten aus der ganzen Welt präsentieren und gleichzeitig den Schwerpunkt auf die lokalen Weine aus der Schweiz legen. Die Hotelgäste nutzen dazu auch eine Lobby-Lounge mit offenem Kamin, die sich an die Bar anschließt. Die Inneneinrichtung, besteht aus natürlichen Materialien aus Stein und Holz sowie warmen, komfortablen Möbeln.
Die Hoteldirektion soll Olivier Gerber übernehmen. Der gebürtige Zürcher arbeitete zuvor als Director of Sales & Marketing im Badrutt’s Palace Hotel, St. Moritz. Davor betreute er als General Manager die Eröffnung des 4-Sterne-Hotels Marktgasse in Zürich. Alan O’Dea, Managing Director von Campbell Gray Hotels, sagt dazu in einer Pressemitteilung: „Wir freuen uns sehr, dass Olivier das ‘Alex’ als General Manager unterstützt und die Markteinführung in diesem Frühjahr überwacht. Wir haben uns gefreut, dass ein Zürcher, der den Hotelmarkt hier wirklich in- und auswendig kennt, ins Team aufgenommen wurde.“

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Reiseinformationen: 92. Tagungshotels, Allgemein, Allgemeines, Europa, Hotels, Restaurants, Schweiz |

Hotel/Restaurant „Zur Rose“, Überlingen

2018

Unsere „Rose“ beherbergt Gäste, sie hat keine Kunden. So heißt es in der Hotelankündigung. Jeder in diesem Haus soll sich willkommen fühlen, ob Geschäftsmann, Genießer, jung oder alt. „Wir wollen eine Brücke bauen von ’schlicht‘ zu ‚köstlich‘, von ‚einfach‘ zu ‚fein‘, damit sich alle wohlfühlen. Unser Ziel ist es, sie spüren zu lassen, dass unser lächeln herzlich, unser Essen voller Leidenschaft und unsere Freude am Gastwirt-sein ehrlich ist.“

Wir sind gespannt und demnächst in dem Hotel. Dann erfahren Sie, ob es so war wie angekündigt.

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Nordic Hotel Lübecker Hof, Stockelsdorf

2018

Dort, wo früher die Gastätte „Landgraben“ stand, hat die Hotelkette „Best Western“ vor den Toren Lübeck das „Nordic Hotel Lübecker Hof“ gebaut. Ein strategisch wichtiger Platz in Stockelsdorf, stand doch früher für die Zollabgaben gegenüber die Zollscheune . 

Das Hotel ist sauber und hell. Kritik gilt der Parksituation: Es gibt ein Parkhaus, aber das Hotel nimmt keine Reservierungen dafür vor. Erst bei Ankunft kann der Reisende die Situation klären, ob er in der Garage parken kann oder ob er sich in den Nebenstraßen eine Parkmöglichkeit am Straßenrand suchen muss. Eine unbefriedigende Situation.

Frühes Reservieren ist zudem kein Garant dafür, dass man das beste oder zumindest ein gutes Zimmer bekommt. Ich reservierte 3 Monate vorher und man wies mir das lauteste Zimmer des Hotels direkt an der vielbefahrenen Hauptkreuzung des Ortes zu. Auf Protest bekam ich dann ein ruhigeres Zimmer mit Blick ins Grüne – denn das Hotel war bei weitem nicht ausgebucht. Solche Fauxpas schreien nach Minuspunkten und sorgen für Unmut.

Das Frühstück war in Ordnung. Es war alles da.

Die Preise:   Übernachtung 89 €, Frühstück 13,50 € und Garage 9 €.

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Hotel Mercure, Koblenz

2018

Das Hotel zeigte sich mir als reines Hotel für Geschäftsreisende. Zimmer waren okay. Das Hotel liegt in direkter Rheinlage nahe dem Kurfürstlichen Schloss und dem Deutschen Eck. Die Standard-Zimmer verfügen neben Klimaanlage, einem Doppelbett oder Twinbetten zusätzlich über Sitzmöbel und Schreibtisch. WLAN ist kostenfrei. Safe, 1 Flasche Mineralwasser und Haartrockner sind weitere Annehmlichkeiten der Standard Zimmer im Mercure Hotel Koblenz. Von allen Zimmern genießt man ausserdem einen Ausblick auf das romantische UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal.Die Hotelbar hatte ein begrenztes, aber durchaus interessantes Angebot an Speisen. Der Renner am Abend (noch etwas leichtes und nicht so viel essen) der Reibekuchen mit Lachs. Schmeckte lecker.

Die Preise:  Mineralwasser Apollinaris (o,75 l) 6,90, Reibekuchen mit Lachs 14,oo €.

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Hotel am Wasserturm, Köln

2012

Hotel am Wasserturm, Köln: Aus der Werbung des Hotels: „Exklusiv, einzigartig, erlebenswert – das Hotel im Wasserturm, internationales Luxushotel im einst größten Wasserturm Europas, zählt zu den außergewöhnlichsten Herbergen in Deutschland. Hinter denkmalgeschützten, über 140 Jahre alten Mauern verbirgt sich eine außergewöhnliche Innenarchitektur von zeitloser Modernität. Von der französischen Innenarchitektin Andrée Putman entworfen, zeigt sich das 1990 eröffnete First-Class Hotel heute in einem eleganten Stil.
Die Turmgestalt – Symbol für eine schützende Zuflucht. Schutz und Geborgenheit, die nicht einengt, sondern vielmehr Raum und Großzügigkeit ausstrahlt. Davon zeugt allein schon die imposante, 11 Meter hohe Hotelhalle mit ihren begehbaren Brückenverbindungen. Ein Schritt nach draußen – und man ist mitten im pulsierenden Leben der Stadt. Ein Schritt zurück – und man ist aufgehoben in den „eigenen“ vier Wänden.“

Der Praxistest: Ja, es lohnt sich, dort einzukehren. Die Rezeption bekommt zwar nicht alle mitgeteilten Abrechnungsmodalitäten mit. So kann es sein, dass ein Gast plötzlich aufgefordert wird, sein Zimmer selbst zu zahlen, obwohl vom Gastgeber schon eine Kostenübernahme vorliegt. Aber der Service ist sehr bemüht, den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.

Die Zimmer sind aufgrund des runden Baus des ehemaligen Wasserturms besonders interessant geschnitten. Der Blick über Köln aus den oberen Stockwerken ist imposant. Das Frühstück ist wirklich 5 Sterne wert. ES gibt sogar eine zweisprachige Karte dafür. Am Büffet gibt es eine gute Auswahl. Eier und andere Speisen werden vom Service gern gebracht.

Übernachtungspreise: ab 158 EUR plus 28 EUR Frühstück (beim Zimmerpreis sind aber oft auch Rabatte angesagt). Bar: Apfelsaftshorle (0,2l) 5 EUR (zu teuer).

Sie wollen gut aussehen. Ein Tipp: Termin bei Evas Concept zum Remodeling Face vereinbaren.
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Wo gibt es Biologique Recherche Remodeling Face:
20146 Hamburg
Rothenbaumchaussee 22
Evas Concept –
Ihre Welt der Schönheit
Der französische Beautystyle
Tel. 040/44 50 6998
www.evasconcept.de

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Spargelmenü im Hotel Steigenberger, Hamburg

2012

Spargelmenü im Hotel Steigenberger Hamburg: Die Spargelzeit ist in wenigen Monaten wieder da. Das Hotel Steigenberger bietet dann regelmäßig ein Spargelmenü an. Uns zwar ein gelungenes. Dazu werden die korrespondierenden Weine serviert.

Das 5-Gänge-Menü 2011:
Gebratener wilder Spargel mit Trüffelrührei

Schaumsuppe von grünem Spargel und Tonkabohne mit gebratener Jacobsmuschel

Lauwarm marinierter Spargel mit Bachsaibling und Forellenkaviar in Champagner-Sauerampfersauce

Variation vom Linumer Kalb mit Spargel und Morchelrahm

Und als Dessert: Mousse von weißem Spargel mit Erdbeer-Estragonsorbet und karamelisierter Spargelspitze

Dazu wurden folgende Weine serviert:
2007 Müller-Turgau Hofstatt
2008 Erdener Riesling Kabinett
2009 Endinger Engelsberg Spätburgunder
2008 Macato d‘ Asti Cascina Fonda

Die Preise: 59 Euro pro Person inklusive verschiedene Weine, Mineralwasser und abschließenden Cappuccino.

SPARGEL-GOURMETMENÜ in diesem Jahr, vom Donnerstag, 26. April bis Donnerstag, 31. Mai 2012, jeweils dienstags bis samstags, ab 18 Uhr im CALLA. CALLA-Küchenchef Michael Winkle verspricht eine sehr edle und leichte Interpretation des königlichen Gemüses.

Das 3-Gang-Menü:

Mosaik von
grünem und weißem Spargel
Carne cruda
Wildkräutercreme und
Holunderblüten-Essig-Gelee
***
Nordsee-Glattbutt und Jakobsmuschel
Safranspargel
Carnaroli-Nuss-Risotto
Eisenkrautschaum
***
Spargel-Mascarpone-Schnitte
Zitronensauce
Erdbeercoulis und Kerbelsorbet

Der Preis, reduziert gegen 2011, von 59 Euro auf 52 Euro pro Person. Dafür sind die Getränke selbst zu zahlen, im Gegensatz zu 2011.

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20146 Hamburg
Rothenbaumchaussee 22
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Reiseinformationen: 6. Cafés/Bistros, Allgemeines, Deutschland, Hotels, Restaurants |

Restaurant 208 Rodeo Drive, Los Angeles

2011

Restaurant 208 Rodeo Drive, Los Angeles: Wer in Los Angeles ist, für den ist ein Gang durch die Rodeo Drive, der High-Class-Einkaufsstraße für die Reichen und Schönen ein Muss. Es ist wie der Neue Wall in Hamburg, nur noch exklusiver.

Erfrischen und stärken kann man sich gut im Restaurant 208 Rodeo, direkt an der Ecke etwas erhöht, klein, niedlich und angenehm. Wenn Sie draußen sitzen, kann schon mal die Musiklegende Bruce Springsteen mit seinen Bodygards vorbeigehen. Die Promidichte ist hier hoch.

Auch Heidi Klum mit ihren angehenden Models aus „Germanys next Topmodel“ ist dort schon gewesen.

Zum Restaurant: Der Service ist aufmerksam. Die Speisen sind gut, aber auch teuer.

Die Preise: Bruscette Trio 9,50 $, Cesars Salad 13,50 $, Mineralwasser Panna 9 $, Cappuccino 5,90 $ (1 Euro rund 1,30 $).

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Reiseinformationen: 1. Fluglinien, 6. Cafés/Bistros, Allgemeines, Los Angeles, Restaurants, Weltweit |

Restaurant Valentino, Los Angeles/USA

2011

Restaurant Valentino, Los Angeles/USA: Das Restaurant Valentino in Los Angeles ist kein Geheimtipp mehr, aber interessant. Er gilt als teuerster Italiener von LA. Von Außen kommt der Gourmettempel sehr unscheinbar daher. Betritt man jedoch die Räume, eröffnet sich das wahre kulinarische Reich des Guiseppe Mollica. Ein echter Italiener, der vor vielen Jahren das Valentino vom Gründer übernommen hat.
Die Einrichtung ist großzügig, der Service freundlich und hilfsbereit. Gegen 18 Uhr ist es noch relativ leer, aber gegen 19 Uhr wird es voll. Reservierung ist notwendig, da Valentino stark frequentiert ist.
Die Speisen sind schmackhaft und interessant angerichtet. Mit dem Chefdinner (60 USD pro Person) liegt man immer richtig. Es beinhaltet ein Hauptgericht und Dessert. Aussuchen kann man zwischen mehreren Gerichten (Fisch und Fleisch)
Die Weinkarte ist umfassend (wohl 60 Seiten). Für jede höhere Vermögensklasse ist dort was enthalten. Die teuerste Flasche kostet mehrere 1000 USD.
Erschwinglich erscheint der Rotwein Creek Zin 07 für 55 USD. Auch in dieser Preiskategorie sind einige wenige Weine zu finden.
Der Cappuccino zum Abschluss kostet 4,50 USD, die Flasche Mineralwasser Panna 7 USD (rund 5,40 Euro).

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Wo gibt es Biologique Recherche Remodeling Face:
20146 Hamburg
Rothenbaumchaussee 22
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Reiseinformationen: 6. Cafés/Bistros, 93. Sehenswürdigkeiten, 94. Citytours / Stadtrundfahrten, Allgemeines, Los Angeles, Restaurants, Weltweit |