Schlagwort: Bücher

  • Buch „Der Tag an dem der Italiener in mir erwachte“

    Buch „Der Tag an dem der Italiener in mir erwachte“: Schönes Urlaubsbuch. Die Handlung: Ein Hollywood-Drehbuchautor wird mit der italienischen Lebensart konfrontiert. Teilweise etwas umständlich formuliert, aber insgesamt gut zu lesen. Ein Roman über italienische Lebensart, über einen Hauserwerb in der Toskana, der sich liebenswert-chaotisch gestaltet – dank Nachbarn, Handwerker und Bürokraten.

    Verlag Bastei Lübbe, über 330 Seite, Paperbag, 7,95 Euro

  • Buch „Die Angst des weißen Mannes“

    Buch „Die Angst des weißen Mannes“: Mit „Die Angst des weißen Mannes“ hat Peter Scholl-Latour erneut seine Sachkenntnis unter Beweis gestellt. Er stellt, was heute häufig unterbleibt, globale Zusammenhänge dar und hilft so, das Weltgeschehen richtig einzuordnen.

    Aus dem Inhalt: Die Wahl eines amerikanischen Präsidenten mit afrikanischen Wurzeln und pazifischer Heimat ist Sinnbild eines tiefgreifenden Wandels, der weit über die USA hinausweist. Der fünfhundertjährige Siegeszug des „weißen Mannes“ ist Geschichte. Die ehemals koloniale Welt ist im Aufbruch begriffen – demographisch, wirtschaftlich, politisch. Dabei wendet sie sich vom Westen ab, sucht neue Leitbilder, besinnt sich auf eigene Stärken und Traditionen. Die Maßstäbe der Welt werden zurecht gerückt, die Verlierer von einst sind die Gewinner von morgen.

    Mit dem ihm eigenen Gespür für welthistorische Veränderungen schildert Peter Scholl-Latour seine jüngsten Eindrücke aus Südostasien und Lateinamerika, den beiden dynamischsten Regionen des neuen Zeitalters. Eindrucksvoll gelingt es ihm, die aktuellen Konflikte und Umbrüche dieser Länder vor dem Hintergrund ihrer kolonialen Vergangenheit zu beleuchten. Mit profundem Wissen spürt er dem verblassenden Erbe der holländischen, portugiesischen oder spanischen Kolonisten nach, das zunehmend überlagert wird vom erwachenden Selbstbewusstsein der einstigen Kolonialvölker und vom wachsenden Einfluss der neuen Weltmacht China. Wer verstehen will, wie sich die Welt heute verändert, der findet hier dank der sechzigjährigen Erfahrung Peter Scholl-Latours als Chronist des Weltgeschehens und seiner beispiellosen Kenntnis der Länder dieser Erde verlässliche Auskunft.

    „Die Angst des weißen Mannes – Ein Abgesang, von Peter Scholl-Latour, 464 Seiten, Preis 8,99 Euro

  • Roman „Kein Wort zu Papa“

    Reiselektüre

    Roman „Kein Wort zu Papa“: Schon der Titel „Kein Wort zu Papa“ lässt auf eine spritzigen Lektüre hoffen.“ Zum Inhalt: Das schaffen wir mit links!“ Wie gut, dass Ines nichts schrecken kann. Ohne ihre patente Schwester wäre Christine sonst ziemlich mulmig zumute. Ihre Freundin Marleen hat sie angefleht, für ein paar Tage ihre Pension auf Norderney zu übernehmen – ein Job, von dem Christine nicht die leiseste Ahnung hat. Die Schwestern stoßen schnell an ihre Grenzen. Und das nicht nur, weil sie nicht kochen können. Zu allem Überfluss flackert Gisbert von Meyers Verliebtheit in Christine wieder auf, und er schreibt einen geheimnisvollen Artikel, den Papas Freund Kalli sofort nach Sylt faxt. Prompt stehen Papa und Mama auf der Matte, als selbst ernannte Retter. Das Chaos ist perfekt. Zumal Christine und Ines sich immer mehr in Lügen verstricken: Marleen und ihr Freund sitzen wegen einer dubiosen Verdächtigung in Dubai in Untersuchungshaft, was keiner erfahren darf

    Roman „Kein Wort zu Papa“ von Dora Heldt, 384 Seiten, Maße: 13,5 x 21 cm, Broschüre mit Klappeinband, DTV ISBN-10: 3423248149, ISBN-13: 9783423248143, Preis 12,90 Euro.

  • Buch „Die Erben der Stellings“

    Buch „Die Erben der Stellings“: Das Buch ist das Zweite aus der vierbändigen Reihe. Es ist das Jahr 1898. Viktoria, die Prinzipalin des Handelshauses Stelling-Brennicke, wird siebzig Jahre alt, und die gesamte Familie trifft zu ihrer Geburtstagsfeier im Palais an der Elbchaussee ein. Ein Familienmitglied wartet mit einer besonderen Überraschung auf: Die ledige Patrizia, ihre nach New York ausgewanderte Schwester, bringt ihren erwachsenen Sohn mit – ein Skandal für die traditionsbewussten Hanseaten! So muss sich denn Patrick Stelling, gelernter Schiffsbauer und voller Ideen, seinen Platz in der neuen Familie erst schwer erkämpfen.

    Wer historische Romane mit kaufmmännischem Hintergrund liebt, der wird das Buch von Christa Kranitz verschlingen. Ebenso wie die dreiteilige Buchreihe „Die Venezianerin“, „Die Tochter der Venezianerin“ und „Das Vermächtnis der Venezianerin“ mit der Geschichte rund um die Hamburger Gewürzhändlerfamilie Iserbrook.

  • DVD/Film „Ein gutes Jahr“

    DVD „Ein gutes Jahr“: Wer das Buch „Ein guter Jahrgang“ von Peter Mayle gelesen hat (das war die Vorlage für den Film), dürfte leicht enttäuscht sein. Die Verfilmung ist nicht schlecht, aber es gehen viele interessante Details – wie fast immer verloren.

    Zum Inhalt: Max Skinner, ein junger Londoner Finanzmanager, wird von heute auf morgen entlassen. Ausgerechnet jetzt erhält er Post aus Frankreich: ein Onkel hat ihm sein Weingut vermacht.Er will das Weingut nur schnell verkaufen und wieder zurück nach London. Aber es kommt anders. Zwar ist das Haus baufällig und der auf dem Gut produzierte Wein miserabel, dafür sind die französichen Frauen ausgesprochen hübsch. Und deshalb bleibt er zunächst, und dann letzendlich ganz.

    Super als leichte Urlaubslektüre.

    Buch: Ein guter Jahrgang von Peter Mayle

    DVD „Ein gutes Jahr“

    DVD „Ein gutes Jahr“