Terrasse Hotel Vier Jahreszeiten, Hamburg

2009

Terrasse Hotel Vier Jahreszeiten, Hamburg: Immer, wenn es Sommer wird, öffnet das Hotel Vier Jahreszeiten an der Binnenalster seine Terrasse, was eher ein Steg ist. Die Terrasse ist vom Hotel durch den Neuen Jungfernstieg getrennt. Ein schöner Platz, um zu Verweilen und sich zu stärken. Das gilt sowohl für das Frühstück (ab 11 Uhr) sowie auch für die anderen Tageszeiten bis in den Abend.

Allerdings: Einiges könnte besser sein. Der Bagel mit geräuchertem Lachs ist nicht schlecht, aber leicht angetoastet (wie im Café Leonar, Hamburg) würde er richtig gut schmecken. So ist er nichts Besonderes. Das Gericht Tomate Mozzarella ist auch nicht außerordentlich gelungen. Es schmeckt, aber der Pfiff fehlt. Ebenso beim Bagel mit Gouda und dem Obstsalat. Eine Terrasse eines 5-Sterne-Hotels könnte sich da noch etwas anstrengen.

Die Preise: Tasse Tee 3,50 Euro, Bagel mit geräuchertem Lachs 5,50 Euro, Bagel mit Gouda 4,80 Euro, Tomate Mozzarella 12,50 Euro, Cappuccino 4 Euro, frischer Obstsalat 5,50 Euro, Kugel Eis 1,60 Euro, Mineralwasser Vittel (0,5 l) 4,50 Euro.

Terrasse Hotel Vier Jahreszeiten
Hamburg

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11. Hamburger Schlemmer Sommer 2009

2009

11. Hamburger Schlemmer Sommer 2009. Der Sommer in Hamburg ist auch der Sommer für Schlemmer und Genießer. Vom 15. Juni bis 15. August 2009 bitten 87 Top-Restaurants zu einem einheitlichen Preis zu Tisch: 59 Euro kostet jedes Menü für 2 Personen.

Die Liste der teilnehmenden Restaurants ist ein eindrucksvoller Beweis, dass Hamburg die Gourmethauptstadt Deutschlands ist. Die großen Häuser rund um die Alster (Hotel Vier Jahreszeiten, InterContinental, Kempinski Hotel Atlantic, Le Royal Méridien) nehmen ebenso teil wie die Sterneköche im Landhaus Scherrer, auf dem Süllberg, im Piment und La Fayette oder die besten Maîtres französischer und italienischer Küche sowie fernöstlicher Kochkunst (Doc Cheng‘s, Indochine, Shalimar, Trader Vics, Wa-Yo). Trendrestaurants wie Brook, east, Turnhalle St. Georg, Riverkasematten und Wandrahm bieten interessante Menüs. Die aufstrebende Gastroszene in der HafenCity ist ebenso vertreten wie die traditionelle internationale Küche. Viele Restaurants stellen sich in diesem Jahr zum ersten Mal vor, auch südlich der Elbe gibt es attraktive Restaurants, die sich im Schlemmer-Sommer präsentieren.

Die komplette Übersicht über die teilnehmenden Restaurants und die dazugehörigen Menüs ist im

Internet

zu finden.

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Boulevard im Hotel Grand Elysée, Hamburg

2009

Boulevard im Hotel Grand Elysée, Hamburg: Der Restaurantteil “Boulevard” im Hamburger Grand Elysée bietet den Hanseaten und internationalen Gästen immer ein interessantes Flair. Besonders die offene Gestaltung, die einen amTreiben des Hotels teilhaben lässt, ohne dass man Teil des Trubels ist, macht den Boulevard interessant. Ob zum kurzen Snack oder zum Cappuccino ( jetzt 3,20 Euro, vor einem Jahr noch 2,90 EUR) mit Torten und Kuchen – es ist ein Genuss. Die Schoko-Cognactorte kostet 3,30 EUR), die Marzipan-Nougat Torte 4 Euro. Das Kännchen Tee ist für 3,80 Euro zu haben.

Boulevard im Hotel Grand Elysée
ELYSEE Hotel AG Hamburg
Hamburg

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Dégustation Barrique-Weine / Kulinarium im Steigenberger Hotel, Hamburg

2009

Dégustation Barrique-Weine / Kulinarium im Steigenberger Hotel, Hamburg: Die Dégustation der Barrique-Weine aus der Pfalz zeigten das Steigenberger Hotel Hamburg in positivem wie im negativem Licht. Positiv: Die Weine und die Speisen waren hervorragend, der Service hatte Anlaufschwierigkeiten. Es begann mit dem Restaurantleiter. Als der für uns vorgesehene Tisch uns nicht zusagte, gab er sich unfreundlich. Und dass, obwohl noch zahlreiche andere Tische nicht besetzt und auch noch nicht reserviert waren. ‚Wir waren es, die auf alternative Tische hinwiesen und dann auch einen schönen bekamen. Überflüssig auch die Bemerkung des Restaurantleiters :“Dann muss eben jemand anders an dem Tisch sitzen.“ So etwas stört die Stimmung, zumal der für uns vorgesehene Tisch dann nicht mehr benötigt wurde.

Zweiter Fehler: Der Herr wurde am Tisch freundlich begrüßt, die Dame nicht. Das wurde erst auf Hinweis, allerdings dann mit Bedauern des Fehlers. nachgeholt. Danach war die Bedienung allerdings perfekt. Wasser wurde nachgereicht, Erklärungen für die Weine und die Reihenfolge gegeben.

Die von den Winzern zusätzlich abgegebenen Erläuterungen zu den prämierten Spitzenweinen mit Nuancen von Vanille, Schokolade und Kaffee waren interessant. Aber auch da könnte der Einstieg der Moderation harmonischer erfolgen.

Zu den Speisen:
Falscher Räucherlachs vom Biolachs und Jakobsmuscheln im Apfel-Wasabisüppchen

Taubenbrust mit Gänseleber in der Artischocke,
geschmorter Kürbis, schwarze Nüsse,
Taubenjus mit Traubenmost

Hirschfilet mit Petersilienmousse im Aromateig gebacken,
Kubebenpfeffersauce, Wirsing, Karottenpüree mit Ingwer und Vanille

Crottin de Chavignole mit Räucherspeck im Brickteig gebacken,
marinierte Feigen, Olivenöleis

Dazu zum Auftakt den Sekt „Weißer Burgunder Brut“ (Fritz-Ritter). Danach wurden fünf Weissweine (mehrere Chardonnay und ein Cabernet Sauvignon) und drei Rotweine (auch dabei Merlot – gar nicht so herb) serviert – ganz auf die Speisen abgestimmt. Ein Genuss.

Der Preis:79 Euro pro Person inkl. 4-Gang-Menü,
begleitenden Weinen, Mineralwasser, Kaffee und Tee.

Ob dann die Tische um einen herum komplett abgeräumt und neu eingedeckt werden müssen, während man den Ausklang genießen möchte? Gemütlich ist es dadurch nicht mehr.

Steigenberger Hotel Hamburg
Hamburg

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Empire Riverside Hotel, Hamburg

2009

Empire Riverside Hotel, Hamburg: Wie ein Leuchtturm erhebt sich der imposante, bronzeverkleidete Hotelturm inmitten des Zirkels zwischen Reeperbahn, Hafen und Speicherstadt und reiht sich elegant in die Stadtsilhouette oberhalb des Elblaufs ein – das Empire Riverside Hotel. Stararchitekt David Chipperfield, aus dessen Zeichenfeder sowohl Außenfassade als auch Innendesign entstanden sind, ließ sich bei der Gestaltung der 20 Etagen des Empire Riverside Hotels von der klassischen Moderne und dem Mythos der Oceanliner der 30er Jahre inspirieren. Innen ist vieles dunkel gehalten, manchmal etwas zu dunkel und funktional. Aber man gewöhnt sich daran.

Hervorzuheben ist der Service. Vor allem bei Festlichkeiten. Er ist aufmerksam, freundlich und sehr bemüht. Ganz anders als im Hotel Hafen Hamburg, das zur gleichen Firmengruppe Bartels gehört. Dort kann der Service durchaus unfreundlich sein.
Bestechend auch die Bar im 20. Stock. Der Blick über den Hafen ist gigantisch. Sie ist gegenwärtig die angesagteste Location in Hamburg. Am Sonnabend Abend stehen die Gäste Schlange, um Einlass zu erhalten. Geöffnet ab 18 Uhr.

Empire Riverside Hotel
Hamburg

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Hotel Adlon Kempinski, Berlin

2009

Hotel Adlon Kempinski, Berlin: Wer das Hotel Adlon Kempinski Berlin betritt, findet sich in einer Atmosphäre glanzvoller Geschichte und lebendiger Gegenwart wieder. Immer wieder ein Genuss ist der Besuch der Lobby. Auch wer nur etwas trinken möchte, ist gern gesehen. Ein Kännchen Tee (bei guter Auswahl von qualitativ hochwertigen Sorten) kostet 11,50 Euro. Der Cappuccino ist für 7,50 Euro zu haben. Den gleichen Preis haben Kuchen- und Tortenstücke.

Allerdings: Wer die Adlontorte bestellt, bekommt keine Torte, sondern ein viereckiges Stück. So richtig der Tortengeschmack kommt auch nicht auf. Als Adlonschnitte wäre es gut. Eine Umbenennung würde mehr Klarheit schaffen.

Was wirklich als Torte geeignet ist, zeigt dagegen das Hotel Grand Elysée in Hamburg. Die Elysée-Torte ist nicht nur rund, sondern auch inhaltsschwerer und interessanter.

Hotel Adlon Kempinski Berlin

Berlin

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Hotel Hilton, Berlin

2008

Hotel Hilton, Berlin: Das Hotel Hilton, Berlin, ist schon etwas in die Jahre gekommen. 1990 eröffnet (nachdem Hilton vom jetzigen Intercontinentalgebäude an den Gendarmenmarkt gezogen ist), entsprechen die Zimmer nicht mehr ganz den heutigen Ansprüchen: etwas zu klein und nicht mehr nach dem heutigen Geschmack eingerichtet.

Interessant ist der SPA-Bereich mit dem Pool und der Fitness-Raum. Im Foyer lässt es sich gut für eine Zwischenmahlzeit sitzen und klönen. Auch die Büffets sind vielseitig und schmackhaft. Für Tagungen gut geeignet.

Das Doppelzimmer mit Blick auf den Gendarmenmarkt kostet 215 Euro pro Nacht. Der Cappuccino kostet 3,80 Euro, die Tasse Schokolade 4 Euro.

Hotel Hilton
Berlin

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Advent/Weihnachten 2008 in Berlin

2008

Weihnachten in Berlin: Weihnachten in New York, London oder – einfach in Berlin. Berlin hat viel zu bieten. Die Stadt, vor allem um den Ku’damm herum, ist hell erleuchtet und festlich geschmückt. Ein besonderes Highlight ist der Gendarmenmarkt. Für den Weihnachtsmarkt ist 1 Euro Eintritt zu zahlen. Das ist eine gute Maßnahme, zumal der Zutritt kontrolliert wird.

Rund um den Gendarmenmarkt sind zu finden: das Hilton Hotel, das Regent Hotel, das Restaurant Lutter & Wegner, das Quartier 205 bis 207 mit Boutiquen und Bistros, das Kaufhaus La Fayette (siehe Extra-Berichte).

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Hotel „The George“, Hamburg

2008

Hotel „The George“, Hamburg: Um die Ecke an der Außenalster liegt das erst Anfang Oktober eröffnete Hotel „The George“. In der siebten Etage soll im Sommer noch eine Open-Air-Terrasse mit Alsterblick entstehen.

Das Ambiente ist britisch stilvoll: eine edle Bibliothek, einen englischen Garten und einen Private Dining Room. Das Gefühl eines britischen Membership Clubs kann aufkommen.

The George bietet 118 Zimmer, 5 Juniorsuiten und 2 Suiten. Im Restaurant DaCaio wird italienische Küche serviert. Die wechselnde Karte bietet Klassiker und zeitgemäße Interpretationen: Antipasti, Primi, Zuppe, Secondi, Dolci.

Angenehm ist auch die Bar DaCaio – eine perfekte Mischung eines Cosmopolitan. Die Getränkekarte ist ein Buch von 60 Seiten . Für nachmittags wird eine interessante Karte mit vielen Informationen angeboten. Und: Täglich zwischen 15 und 18 Uhr serviert die Bar DaCaio auch Afternoon Tea – typisch britisch.

Die Preise: Afternoontea mit Etagère (Sandwichesm, Scoons etc.) 21 Euro, Cappuccino 3,50 Euro.

Parkgebühren: 1,50 Euro pro Stunde

The George Hotel Hamburg GmbH
Hamburg

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Restaurant und Piano Bar „Le Quai“, St. Tropez/Frankreich

2008

Restaurant und Piano Bar „Le Quai“, St. Tropez/Frankreich: Es ist ein schöner Platz, den Reichen und Schönen dieser Welt zuzusehen, wie sie den Quai entlangspazieren oder ihre riesigen Luxusyachten an- und ablegen. Das Restaurant „Le Quai“, gleichzeitig Piano Bar, ist neu. Das Interieur ist geschmackvoll. Auf den kleinen, sesselartigen Plätzen lässt es sich gut sitzen. Auch für Kleinigkeiten und einen kurzen Drink wird das „Le Quai“ gern genommen.

Aber Vorsicht: Die Bedienung ist nicht nur unfreundlich (spricht mit einem, obwohl gleichzeitig andere Tische abgewischt und abgeräumt werden – kein guter Stil), sondern sie berät auch noch falsch. Sushi-Maki 3 à 5 Euro war auf der Tafel angeschlagen, also maximal 15 Euro für diese Bestellung. Die Bedienung zeigte uns eine Karte, auf der wir 3 Mal Sushi wählen sollten. Haben wir getan. Am Ende mussten wir statt 15 Euro 57 Euro zahlen (2 x 18 Euro und 1 x 21 Euro).

Also: Unbedingt nachfragen, bis die Details auch klar sind, sonst zahlen Sie drauf.

Weitere Preise: Gericht Hähnchen mit Wok-Gemüse 14 Euro, Evian (0,75l) 9 Euro.

Restaurant und Piano Bar „Le Quai“
St. Tropez/Frankreich

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