Hamburger Cruise Days 2008 im Restaurant Lutter & Wegner, Hamburg

2008

Hamburger Cruise Days 2008 im Restaurant Lutter & Wegner, Hamburg: Wenn in Hamburg die Cruise Days stattfinden, ist bei der Auslaufparade das Restaurant Lutter & Wegner unschlagbar. Auf der Terrasse sitzend fahren „Queen Mary 2“, „Deutschland“ und Co. fast am Tisch vorbei. Ein unheimlich eindrucksvolles Erlebnis.

W enn 2010 die nächsten Hamburger Cruise Days sind, überlegt Lutter & Wegner-Geschäftsführer Ergün Uysal, ein Kreuzfahrermenü anzubieten. Von jedem Luxusliner könnte ein Gericht dabei sei. Oder eines aus allen zusammengestellt.

Bei diesen Cruise Days griffen die Gäste auf die bewährten, schmackhaften Speisen zurück: Vorspeisenplatte für 2 Personen auf eine Etagère kostete 15 Euro pro Person, das Gericht „Himmel und Erde“, also Blutwurst mit Kartoffelpürée und Apfelmus 12 Euro, Entenbrust 22 Euro, Kaiserschmarrn (eine Portion reicht locker für zwei Personen) 8,50 Euro, Cappuccino 3,50 Euro, Mineralwasser Valser Naturelle 6,50 Euro, ein Glas Rotwein Mouton Cadet Bordeaux 0,1 l 4 Euro, Rotwein Nero d’avola 0,1 l 4,50 Euro.

Seine Keimzelle hat das Unternehmen Lutter & Wegner in Berlin. Als Mitinhaber des stadtbekannten Lutter & Wegner Restaurants in der Schlüterstraße in Berlin legte Josef Laggner Mitte der 90er Jahre den Grundstein der heutigen Laggner-Gruppe. Die Neugründung des legendären Lutter & Wegner am Gendarmenmarkt machte ihn auf einen Schlag berühmt. Spektakuläre Neuerwerbungen von Pretiosen, wie die des wilhelminischen Kaisersaals, der Alten Fischerhütte und der Villa Solitude sind Meilensteine auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft der Gastronomie.

Restaurant Lutter & Wegner
Hamburg

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Hotel Novotel Düsseldorf City West (Seestern), Düsseldorf

2008

Hotel Novotel Düsseldorf City West (Seestern): Das Novotel Düsseldorf City West am Business-Center Seestern liegt 4 km vom Zentrum Düsseldorfs und 6 km von Flughafen und Messegelände entfernt. 232 klimatisierte Zimmer, 11 multifunktionale Tagungsräume, ein Fitnesscenter mit Sauna und Dampfbad und einer Restaurant mit Terrasse stehen in dem 4-Sterne-Hotel zur Verfügung. Geschäfts- und Freizeitreisende nutzen gern den kostenlosen Airport-Shuttle morgens und abends.

Für Tagungen aufgrund der Räumlichkeiten gut geeignet. Auch Ausstellungsflächen werden angeboten. Der Service in den Tagungsräumen könnte zeitweilig noch besser sein. Neue Getränke auf dem Podium sollten nicht vergessen werden.

Das Frühstück ist ausgesucht und ausreichend. Den Orangensaft kann sich jeder Gast frisch pressen.

Hotel Novotel Düsseldorf City West (Seestern)
Niederkasseler Lohweg 179
40547 DUESSELDORF

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Leben genießen

2008

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Valentinstag im Hotel und Restaurant Süllberg, Hamburg

2008

Hotel und Restaurant Süllberg, Hamburg: Am Valentinstag hoch über der Elbe bei einem genüsslichen Dinner zu zweit: Das Restaurant Sülberg bot seinen Gästen dieses Jahr etwas Besonderes: ein Valentinsmenü mit einer anschließenden Soirèe Musicale. Letztere wurde in Zusammenarbeit mit der Reederei Hapag-Lloyd Kreuzfahrten durchgeführt.

Zum Valentinsmenü: Hervorragende Speisen, gute Weine, freundliche und zuvorkommende Bedienung – es stimmte alles. Das Menü begann mit Amuse Bouche, dann ging es weiter mit Garnelen mit Zitronengrass und Ingwer, Wakame und Kokosespuma. Zweite Vorspeise: Jacobsmuscheln mit Panchetta gebraten auf feurigem Cous Cous und Safranschaum. Der Hauptgang: Kalbsfilet unter Trüffelkruste mit grünem Spargel und Kartoffel-Selleriemousseline. Zum Abschluss gab es Törtchen von Erdbeeren und Champagner mit Zitronengrassorbet. Der Preis für zwei Personen: 90 Euro, bei nur einer Person stieg der Preis auf 48 Euro. Mineralwasser (Perrier) kostet 7 Euro, ein Glas Rotwein Negroamaro 7,50 Euro.
Auch die anschließende Soirèe Musicale war ein Genuss. Das „Trio D’Anches“, bestehend aus Oboe, Klarinette und Fagott bot einen ganz besonderen Klang. Eintritt: 15 Euro

Allerdings: Die Aufmachung des Ballsaales ist noch verbesserungsfähig. Durch optische Sichtwände, Pflanzen und bessere Aufteilung kann noch eine bessere Atmosphäre entstehen.

Das Gebäude auf dem Süllberg weist Geschichte auf. Die Historie lässt sich bis in das Jahr 1060 zurückverfolgen: Damals wurde die erste Burg auf dem 75 m hohen Berg erbaut. Die Anlage auf dem Süllberg, wie sie noch heute besteht, wurde in den Jahren 1887 bis 1903 errichtet. Schon um 1850 zählte der Süllberg zu den beliebtesten Ausflugslokalen: Generationen von Hamburgern und Wahlhamburgern haben auf dem Süllberg rauschende Bälle, unvergessliche Feste, Hochzeiten, Familienfeiern sowie große und kleine Parties gefeiert.

Die Schönheit von Blankenese, die außergewöhnliche Lage und der Blick auf den Elbstrom haben regelmäßig alle Besucher und auch Dichter und Maler immer wieder ins Schwärmen gebracht.

Inhaber und Sternekoch Karlheinz Hauser leitet das Haus heute mit Geschick. 1967 in Heitersheim in Baden geboren, entdeckte schon mit 6 Jahren seine Liebe zur Gastronomie. Eine Leidenschaft, die zur Berufung wurde und von den höchsten Auszeichnungen belegt wird.

Sein Wissen in punkto Spitzengastronomie, Catering und Bankett lernte er in der hohen Schule deutscher Spitzengastronomen. Entscheidend geprägt wurde er 1990 bis 1992 durch Eckhart Witzigmann, der seinen einstigen Stellvertreter im „Aubergine“ einmal „eines der größten Talente, welche wir in Deutschland haben“ nannte. Nach seiner anschließenden Zeit bei Gerd Käfer, mit dem er 1992 bis 1994 Caterings und Bankette rund um den Erdball ausrichtete, führte ihn sein Weg nach Berlin. Ab April 1997 bis März 2002 war er Küchendirektor und Gastronomischer Leiter im Hotel Adlon.
Hier auf dem Süllberg ist er nicht nur Manager und Gastronomie- und Hoteldirektor, er ist vor allem eines: „Wir möchten den Hamburgern und allen, die den Süllberg lieben gute Gastgeber sein.“ So schaffte er es, mit einem guten Konzept, der besonderen Liebe zum Detail das Stück Hamburger Stadtgeschichte wieder aufzupolieren und in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.

Neben dem „Bistro“, in dem das Valentinsmenü serviert wurde, gibt es noch das Gourmetrestaurant „Seven Seas“, den „Ballsaal“, die „Terrassen“ und zusätzlich noch den exklusiven „Private Dining“- und Tagungs-Bereich.

Auch als Hotel ist der Süllberg begehrt (nur 8 Zimmer und 2 Suiten). Alle Zimmer sind mit modernster Technik und höchstem Komfort ausgestattet. Warme Farben, edle Hölzer und hochwertige Stoffe verleihen jedem einzelnen Raum ein gemütliches und elegantes Flair. Von einigen der Zimmer können Sie sogar den herrlichen Elbblick genießen.

Hotel und Restaurant Süllberg
KHH Süllberg Betriebsgesellschaft mbH & Co KG

Geschäftsführender Gesellschafter Karlheinz Hauser
Süllbergsterrasse 12, D-22587 Hamburg

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1. Wiener Opernball im Hotel Grand Elysee, Hamburg

2008

Hotel Grand Elysee, Hamburg: Erstmals wurde am 1. März 2008 der Wiener Opernball in Hamburg durchgeführt. Unter der Schirmherrschaft des Wiener Bürgermeisters Dr. Michael Häupl zogen die Debütantinnen und Debütanten mit Begleitung der KlassikPhilharmonie Hamburg prunkvoll in den Saal ein. Ulla Kock am Brink moderierte zunehmend ansprechender den Abend. Über 300 Gäste genossen den Abend mit der 18 x 12 m Tanzfläche.

Nach der traditionellen Eröffnungspolonaise der Debütantenpaare ließ sich der Saal vom Dreivierteltakt mitreißen. Einlagen, wie das Duett „Lippen schweigen“ und andere Arien mit der Sopranistin Lini Gong und dem Tenor Jens Klaus Wilde rundeten den Abend ebenso ab wie der Schautanz.

Das Buffet (Life Cooking) wurde ins Foyer verlegt. Angeboten wurde, wie es sich gehört, neben einheimischen Speisen viel Österreichisches: Tiroler Schinken mit Tiroler Nussbrot, gemischte Schinkenauswahl mit Essiggurken, Rettich-Kressesalat, Kartoffel-Gurkensalat, grüner Bohnensalat, Krautsalat. Als Zwischengericht Frittatensuppe mit Schnittlauch. Als Hauptgerichte konnten vom Buffet gewählt werden: Gselchtes mit Weinkraut, knuspriger Schweinsbraten mit Gemüse und Speckknödel, kleine Wiener Schnitzel mit Gurken-Kartoffelsalat (frisch vor den Augen der Gäste gebraten), überbackene Schinkenfleckerl, Tafelspitz mit Meerrettichsauce oder Apfel-Kren und Blattspinat und Wiener Brathendl. Als Dessert gab es: Gugelhupf und Wiener Kirschkuchen, Apfelstrudel mit Vanillesauce, Kaiserschmarn mit Zwetschgenröster, Milirahmstrudel und Altwiener Punschtorte.

Der Ball zog auch den Wiener Bauunternehmer Lugi Luckner, bekannt für seine extravaganten Einladungen weiblicher Promis nach Wien zum Opernball. Er trank seinen Champagner und äußerte sich lobend über die Hamburger Kopie des Wiener Opernballs.

Der Abend (120 Euro pro Person inkusive Buffet und Wiener Kaffeehaus – eine gute Idee) war einfach gelungen. Es war ein Genuss, den Tanzdarbietungen zuzusehen.

Natürlich war die Ausgabefläche am Büffet zu klein bemessen, die Schlangen daher entsprechend lang. Aber die Speisen waren hervorragend. Der Wein (Schneider Ursprung für 32 Euro die Flasche) passte in den Abend, das Mineralwasser war für 6,50 Euro (0,75 l Gerolsteiner) zu haben.

Um 24 Uhr endete der Ball. Dafür wurde dann der Spiegelsaal als Disco eröffnet. Eine gute Entscheidung, denn es war schnell voll. Die Tanzfläche wurde nach dem Wiener Walzer gern für modernere Rhythmen genutzt – so lange man wollte. Es wurde ausgiebig genutzt.

Insgesamt kann man von allen Plätzen im Saal gut die Darbietungen verfolgen. Die besten Plätze haben jedoch die Tische 11 und 15.

Eine gute Idee, die schnell ihren Platz in der Hamburger Ballszene haben wird. Besuch: empfehlenswert.

ELYSEE Hotel AG Hamburg
Rothenbaumchaussee 10
D-20148 Hamburg

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Café Leonar, Hamburg

2008

Café Leonar, Hamburg: Ein Café der besonderen Art hat Anfang 2008 Hamburg-Rothenbaum bereichert: Das Café Leonard. Die Idee der Initiatorin: Aus der Ende April geschlossenen Druckerei Fläschner im Grindelhof – mitten im ehemaligen jüdischen Quartier – einen Ort zu schaffen, der als Café, Buchhandlung sowie Raum für Veranstaltungen und Begegnungen dienen soll. Jüdische Kultur (und Küche!) soll hier eine Auseinandersetzung mit einer Vielzahl von Themen in einer Atmosphäre gelebter Offenheit und Toleranz erfahren.

Das Architekten Studio Andreas Heller, dessen Museum „Deutsches Auswandererhaus“ in Bremerhaven der Europäische Museumspreis verliehen wurde, übernahm Pläne, Design und kompletten Ausbau des Café Leonar. Das Kaffeehaus im alten Stil soll 7 Tage der Woche Treffpunkt im Grindelviertel sein, und zwar sowohl als Quartierscafé als auch für das Publikum, das die Veranstaltungen besucht.Man soll schon zum Frühstück Zeitung lesen, nach Veranstaltungen oder einfach so gegen Mitternacht noch ein letztes Glas Wein trinken können. Über 50 Zeitungen und Magazine, teilweise Abos von privaten Gebern, können in Ruhe und Gelassenheit genossen werden.

Die vom Literaturhaus Hamburg bekannte Buchhandlung Stefan Samtleben ist mit einem ausgesuchten Sortiment vertreten, ergänzt und erweitert um eine Abteilung mit jüdischen Themen (Philosophie, Psychoanalyse, Belletristik, Kinderliteratur, Kochbücher sowie ausgewählte Cds, DVDs, und anderes.)

Die Preise sind verträglich: O-Saft 2,10 Euro; gek. Ei 1,60; griechischer Joghurt 3,50; belegter Bagel Sesam 2,30;Kanne Grüner Tee 3,70.

Café Leonar GmbH
Hamburg

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Literaturhauscafe, Hamburg

2008

Literaturhauscafe, Hamburg: Mit seiner Mischung aus Geist, Gastronomie und Zwischenstopp beim Alsterspaziergang, oder auch als direktes Ziel, ist das Literaturhaus unschlagbar. Die 1868 erbaute und 1987 von der ZEIT-Stiftung erworbene Jugendstilvilla wurde bis 1989 vollständig renoviert und restauriert, und dann als Literaturhaus eröffnet. Im klassizistischen Festsaal lässt sich der Sonntag Nachmittag bei Kaffee und Kuchen gut genießen. Es herrscht immer ein angenehmes, geschäftiges Treiben. Bei einer Tasse Kaffee ein Buch oder eine der bereit liegenden Zeitungen und Magazine zu lesen – das Ambiente schafft ein besonderes Flair. Nicht zu vergessen, das heißgeliebte Sonntagsfrühstück, der Mittagstisch und der Schoppen vor der literarischen Lesung.

Die Preise sind akzeptabel: Cappuccino 2,50 Euro, Kaffee 2,50 Euro, Schoko-Birnentorte 3,20 Euro und Käsetorte ebenfalls 3,20 Euro.

Literaturhauscafe, Hamburg

Literaturhauscafe
Schwanenwik 38
22087 Hamburg

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Restaurant „Die Fischküche“, Hamburg

2008

Das Restaurant „Die Fischküche“ besteht seit 1992. Gegründet von drei Hamburger Starköchen übernahm 1995 die Geschäftsführerin Karin Brahm das Restaurant. Sie begrüßt die Gäste persönlich und freundlich. Viele kennt Sie mit Namen. Das Restaurant strahlt eine Gemütlichkeit und eine angenehme Atmosphäre aus.

Die Speisen sind äußerst schmackhaft und leicht. Selbst zu später Stunde kann man sie ohne Reue genießen. Was zudem angenehm ist: Es gibt auch halbe Portionen (ist in der Speisekarte ausgewiesen).

Die Preise: Eine Flasche Mineralwasse 7,90 Euro, 1 Glas Merlot 8,90 Euro, gemischter Salat 6,90 Euro, Gurkensalat 5,90 Euro, Scholle 17,90 Euro, kleine Portion Kabeljau 16,90 Euro, Cappuccino 3,90 Euro und eine kleine Portion Mousse au Chocolat 7,90 Euro (große 9,90 Euro.

Die Fischküche
Karin Brahm
Kajen 12

20459 Hamburg

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Block House Restaurant, Hamburg

2008

Block House Restaurant, Hamburg: Wenn Sie Appetit auf ein richtig gutes Steak haben, dürfte eines der Restaurants des Hamburger Unternehmers Eugen Block genau das Richtige für Sie sein. Vor 40 Jahren eröffnete er das erste Block House in der Hamburger Dorotheenstraße, inzwischen gibt es 33. Und das nicht nur in Hamburg, sondern auch in Lübeck, Hannover und auch eines in Griechenland.

Ein Steak im Block House nach einer Reise wieder zu genießen ist wie „wieder zu Hause zu sein“. Das gilt auch für viele Familien mit Kindern, deren erster Weg nach dem Urlaub in eines dieser Restaurants führt. Die Qualität ist seit Anfang an immer hervorrgend, die Bedienung freundlich und die Athmosphäre gemütlich.
Heute ist das beste Block House in Hamburgs schönsten Stadtteil Harvestehude im Mittelweg. Das „New Years-Steak mit 230 g (Angebot war bis zum 27. Januar begrenzt) kostete 14,90 Euro. Neben dem Steak wird vorweg ein knackiger Salat mit Dressing eigener Wahl serviert, zum Hauptgang gibt es Mashed Potatoes (Pürrée), Knoblauchbrot und Sauercreme. Salate solo gibt es ab 3,40 Euro, kleine Gerichte ab 8,10 Euro. Das Mineralwasser (0,75 l) ist für 3,60 Euro zu haben. Die Weinempfehlung (Shiraz) erwies sich als äußerst passend (4,90 Euro das Glas).

Block House Restaurant
Mittelweg 122
20148 Hamburg

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Marriott New York Marquis, New York

2008

Marriott New York Marquis, New York: Das Marriott New York Marquis am Broadway besticht in mehrfacher Hinsicht: Sie können mit dem Turbo-Fahrstuhl in den 48. Stock fahren, dort dinieren und sich auf der sich drehenden Plattform derweil New York ansehen. Für das Restaurant ist eine Reservierung unbedingt erforderlich. Haben Sie dies versäumt, bietet mit etwas Glück die sich ebenfalls drehende Lounge noch ein Plätzchen. Geboten wird dort ein reichhaltiges warmes und kaltes Buffet (27 $ pro Person). Besonders zu empfehlen: Das Dessertbuffet. Getränke sind ebenfalls im Preis erschwinglich. Gepaart mit einem Blick auf New York und auf den Hudson in der Abendsonne ein Genuss.

Danach geht es mit dem superschnellen Fahrstuhl nach unten auf die Theateretage. Dort kann man eines der Theaterstücke oder Musicals besuchen, die auf dem Broadway in zahlreichen großen und kleinen theatern angeboten werden. Wenn Sie danach auf den Broadway hinausgehen, erleben Sie eine Betriebsamkeit, die man in deutschen Städten um diese Zeit regelmäßig vermisst.

Marriott New York Marquis, New York
1535 Broadway
New York, New York 10036 USA

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