Top-Hotels und Restaurants

  • Literaturfestival Harbourfront in der Katharinenkirche, Hamburg

    Literaturfestival Harbourfront der Katharinenkirche, Hamburg: Auch so kann Kirche sein: Beim Literaturfestival Harbourfront in der Katharinenkirche zeigte sich das alte Gemäuer und sein Hausherr, ein junger Pastor, von einer ebenso humorvollen wie aufgeschlossen Seite. Gereicht wurden in einem festlich geschmückten Seitenschiff Speisen und Getränke. Dazu wurde Amüsantes von drei Autoren ( Hellmuth Karasek, Stevan Paul und Gregor Weber) plus lockerer und witziger Moderation des jungen Geistlichen geboten.

    Im Preis von 25 Euro waren auch Speisen und Getränke enthalten. Vorweg gab es eine Hamburger Weißwurst (Motto: die Hamburger haben die Weißwurst erfunden). Sie unterscheidet sich von der Münchner Weißwurst dadurch, dass an der Elbe zwei Sorten Matjes in die Wurst gehören. Es schien ungewöhnlich, selbst für Hamburger, aber es schmeckte.

    Der Hauptgang bestand aus Matjes mit Pellkartoffel und Apfel-Sahne-Soße, ganz nach Hausfrauen Art. Als Alternative gab es Sauerfleisch.

    Zum Dessert wurde Rote Grütze gereicht. Dazu nach Belieben Mineralwasser und Wein (weiß/rot).

    Abgerundet wurde die Veranstaltung noch durch musikalische Darbietungen.

  • Terrasse Hotel Grand Elysee, Hamburg

    Terrasse Hotel Grand Elysee, Hamburg: Mit der Erweiterung des Grand Elysee wurde zur Rothenbaumchaussee eine Terrasse eingerichtet. Sie liegt neben dem Restaurant Brasserie und geht bis zum Frühstücksraum „Le Parc“. An lauen Sommertagen spielt dort auch eine Band auf.

    Die Terrasse bildet eine interessante Ergänzung zum gesamten Hotel.

    Die Preise: Lunchmenu de Jour 9,90 Euro, Dessert Erdbeeren mit Vanilleeis 5,50 Euro, Cappuccino 3,20 Euro, Mineralwasser Gerolsteiner (0,75 l) 6 Euro.

  • Litera-Diner: Hermann Hesse „Das Glasperlenspiel“ im Hotel Steigenberger, Hamburg

    Litera-Diner: Hermann Hesse „Das Glasperlenspiel“ im Hotel Steigenberger, Hamburg: Der Wintergarten im Hotel Steigenberger bietet sich für solche Veranstaltungen geradezu an. Es war ein schöner und interessanter Abend, obwohl der Schauspieler Stephan Maria Fischer nicht die optimale Besetzung als Vorleser war. Hinzu kommt, dass sich der Abend bis 22.45 Uhr hinzog. Eine Straffung würde der Veranstaltung gut tun.

    Im Programm stand: Beginn 19 Uhr. Zu dme Zeitpunkk wurden jedoch erst die Türen geöffnet und die Gäste nahmen Platz. Dann hatte man jedoch schon 15 bis 30 Minuten (zwar bei kostenlosen Getränken von Selter bis Sekt) gewartet. Bis im Wintergarten dann alle Getränke bestellt sind, ist es 19.30 Uhr. Eine halbe Stunde Vorlesung, dann kommt die Vorspeise. Aber es werden nicht alle rund 50 Gäste nahezu zeitgleich bedient, sondern es dauert. Die ersten sind schon fertig und warten auf den nächsten Vorlesungsteil, da bekommen die letzten erst ihre Vorspeise. Bis bei denen abgeräumt ist und weitere Getränkebestellungen abgearbeitet sind, vergeht unnötig viel Zeit. Somit haben die ersten eine zu lange Wartezeit. Gleiches gilt für Hauptgang und Dessert. Eine Veranstaltungsdauer von rund 4 Stunden ist zu lang.

    Vorschlag: Den Wintergarten bereits um 18.30 Uhr öffnen und wirklich um 19 Uhr mit der Lesung beginnen. Zum Servieren der Speisen mehr Personal für die jeweils 5 Minuten von anderen Bereichen abziehen, damit zügiger und fast gleichzeitig für alle servieren. Die Veranstaltung könnte dann gegen 21 Uhr beendet sein, ohne dass sie an Genuss verliert. Das werden die vielen gern annehmen, die am nächsten Tag wieder arbeiten müssen.

    Die Preise: Das 3-Gänge-Menü mit Hechtmaultasche auf herbstlichen Gemüsepanaché, Hüfte und Backe vom Rind mit Lemberger Schalottensauce und Selleriepüree und als Dessert Warmes Schokoladenküchlein mit Kokoseis kostete 46 Euro, Mineralwasssser Aqua Panna (0,25 l) 2,60 Euro, Aqua Panna (0,5 l) 4,70 Euro, Rotwein Villa Bürklin (0,2 l) 7,50 Euro und Cappuccino 2,80 Euro.

    Das Litera-Diner wird regelmäßig den verschiedensten Themen angeboten.

  • Thalia-Buch-Café, Hamburg

    Thalia-Buch-Café, Hamburg: Ein Besuch der Thalia-Buchhandlung in der Spitaler Straße in Hamburg lohnt sich immer. Einerseits, um sich über Tagesaktuelles und Kulturelles zu informieren, aber andererseits auch, um sich zu stärken. Und zwar im Thalia-Buch-Café. Meistens bedient die Chefin selbst. Sie ist freundlich und schnell. Es gibt jeweils täglich eine neue kleine Auswahl an belegten Broten, Suppen, Mittagessen und Kuchen. Wenn sie verkauft sind, nimmt man eine Alternative. Daher sind die Speisen stets frisch, originell zubereitet und meist aus biologischem Anbau. Es schmeckt einfach und macht Spaß. Zeitungen und Illustrierte liegen zum Durchblättern immer bereit.

    Die Preise: Großzügig belegte Brote mit Frischkäse, Ei, Tomate und Schnittlauch 3,50 Euro, Pflaumenkuchen (warm mit Sahne) 3 Euro, Cappuccino 2,50 Euro.

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