Top-Hotels und Restaurants

  • Yachthafen/Marina Soeby

    Segler können sich an dem modernen Yachthafen auf der Insel Aero mit einer fantastischen Aussicht über die dänische Südsee erfreuen. Im Stadtzentrum bieten sich gute Einkaufsgelegenheiten und unzählige Sommeraktivitäten. In der Nähe befindet sich eine von Europas schönsten seaside Goldbahnen und für Musikliebhaber sollte der Single Folk Festival und das Hafenfest Erwähnung finden.

    Beim Yachthafen befinden sich Grünflächen mit Tischen und Bänken, sowie ein Grillplatz mit Küche. Darüber hinaus befindet sich ein beliebter Spielplatz in unmittelbarer Nähe des Yachthafens. Ost von der Marina finden Sie auch einen kinderfreundlichen Sandstrand mit Badesteg. Die sanitären Anlagen sind gepflegt.

    Der Hafenkassierer Leo Clausen wurde in 2012 vom segelnforum.de zum freundlichsten und hilfsbereitesten Hafenmeister gekürt. Sie finden ihn morgens und abends auf der Mole. Er kennt alle Lieder der 60er und 70er und 80er mit Titel und Interpreten.

  • Yachthafen/Marina Faldsled

    Die Marina Faldsled Havn liegt in Millinge an der Ostsee in Dänemark. Hier können Segler nach einer schönen Tour auf dem Meer anlegen. Um die Freizeit bei einem Urlaub in Millinge zu gestalten, bietet die Marina eine Grillmöglichkeit und einen Spielplatz. Skipper sind in der Marina bestens versorgt: ein Imbiss ist vorhanden, ein Restaurant ist vor Ort, öffentliche Verkehrsmittel halten direkt davor und es gibt Einkaufsmöglichkeiten. Wer verschiedene sanitäre Einrichtungen benötigt, der findet gut gepflegte Toiletten sowie Duschmöglichkeiten bei der Marina. Der Tiefgang darf hier maximal 2,5 Meter betragen.

  • Restaurant La Mirabelle, Hamburg, geschlossen

    Seit Jahresanfang hat das Restaurant La Mirabelle, Hamburg, geschlossen. Inhaber Pierre Moissonnier, weit über Hamburgs Grenzen hinaus bekannt, ist dem Vernehmen nach zurück nach Frankreich gekehrt, um seine Rente zu genießen. Das ist schade.

    Im November soll dort nun ein neues Restaurant eröffnen. Die Umbauarbeiten laufen. Es soll moderner werden, erklärte der neue Inhaber Christian Planko gegenüber dieser IT-Plattform. Er ist gegenwärtig nur über Handy zu erreichen (Mobil-Nr. ist der Redaktion bekannt). Planko ist selbst gelernter Koch und war zuvor in verschiedenen renommierten Hotels Küchenchef. Auch auf der MS „Europa 2“.

    Das neue Restaurant soll von den Gerichten her vielfältiger und internationaler werden, betont Planko. Auch eine Rehkeule soll mal auf der Speisekarte stehen. Pierre Moissonnier hatte sich dagegen komplett der französischen Küche verschrieben.

    Wir sind gespannt auf die Neueröffnung im November.

  • Restaurant/Cafe „Nuestro“, Hamburg, und Restaurant „haLa mignon“

    Das Nuestro (Rutschbahn 17) gibt es nicht mehr. Seit 14 Tagen ist es das libanesische Restaurant „haLa mignon“. Das ist aber kein Vergleich zum Nuestro mit der hervorragenden Küche und dem ausserordentlich guten Service. Nach sechs erfolgreichen, spannenden und bereichernden Jahren hat Goran Spasic das „Nuestro“ aufgegeben. Der Wunsch nach mehr Zeit mit der Familie und einer beruflichen Neuorientierung war zu gross, erklärt Goran Spasic.

    Das haLa mignon gibt es jetzt seit 14 Tagen. Wir kamen unvorbereitet hin und haben uns auf einen ruhigen Abend in angenehmer Athmosphäre mit gutem Service gefreut. Doch weit gefehlt.

    Das neue Design des Restaurants war schon ansprechend. Auch hat die Küche gute Speisen hervorgebracht. Eine Serviererin hat wirklich Qualität für ein hochpreisiges Restaurant, die anderen haben sich zum Teil unmöglich verhalten.

    Die qualifizierte Serviererin schenkte auch den Wein nach, wurde dann aber mit zu vielen anderen Aufgaben betraut, so dass wir dann selbst nachschenken mussten. Eine andere redete beim Abräumen laut an unserem Tisch über unsere Köpfe hinweg mit Kollegen über organisatorische Dinge. So etwas geht nicht.

    Zum Ablauf: Zunächst bekamen wir einen Gruss aus der Küche. Der war gut und interessant. Aber der Service wartete dann nicht, bis wir fertig waren und fragte dann, ob es weitergehen kann, sondern während wir noch mit dem Gruss aus der Küche beschäftigt waren, wurden uns 9 Teller und Schüsseln mit kalten und warmen Speisen auf den dafür viel zu kleinen Tisch gestellt. Unser Hinweis, ob man das besser doch in 2 Gängen servieren sollte, wurde vom Kellner mit dem barschen, unfreundlichen Satz abgekanzelt: „Das hätten Sie vorher sagen müssen“. Dabei  haben wir uns bei der Bestellung als nicht kundig in libanesischer Küche und Gewohnheiten geoutet. So sassen wir beengt zwischen Tellern und Schüssel, immer darauf achtend, dass die auch noch auf dem Tisch stehenden Selter- und Weinflaschen und Gläser nicht angestoßen wurden. Wir mussten um alles herumbugsieren. Das macht keinen Spass.

    Zudem herrscht zwischen dem Servicepersonal wohl eine grosse Anspannung. Zumindest klagen die viel zu lauten Wortwechsel nicht gerade freundlich. So etwas ist ruhiger zu regeln.

    Für uns war es kein entspannter Abend. Wir sind so schnell wie möglich gegangen. Selbst das Dessert, das sonst bei mir nicht fehlen darf, habe ich ausgelassen.

    Unser Fazit: Der Service im haLa Mignon muss noch kräftig üben.

    Wir trauern um das Nuestro.

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