Top-Hotels und Restaurants

  • Restaurant Al Conte Pescaor, Venedig

    Restaurant Ristorante Al Conte Pescaor, Venedig: Das Restaurant macht nicht nur einen guten Eindruck, es ist auch gut. Die Speisen kommen in angemessener Zeit und sind schmackhaft. Die Spaghetti mit Tomaten waren lecker, die Tagliolini mit Gamberetti (Garnelen) wirklich gut. Und, was richtig gut war: Es wurde nicht Servio mit der Rechnung verlangt. Auch berechnet das Restaurant das Brot nicht. Prima! Dafür viel das Trinkgeld dann entsprechend üppig aus. Das ist eines der wenigen Restaurants, wo man nicht das Gefühl der Abzocke hat.

    Die Preise: Spaghetti al pomodoro 10 Euro, Tagliolini Gamberetti 21,50 Euro, Insalata mista 5,50 Euro, Insalata die Pomodore 5,50 Euro, Espresso 2,50 Euro, Weißwein Calice pro Glas (0,2 l) 5,50 Euro, Mineralwasser (0,75 l) 3,50 Euro.

  • Restaurant da Raffaele, Venedig

    Ristorante da Raffaele, Venedig: Gleich neben der luxuriösen Einkaufsstrasse Via XXII Marzo und nicht unweit vom Markus Platz liegt dieses kleine, nette Restaurant, in dem man romantisch draußen an einem kleinen Kanal sitzt. Mit Glück kommen singende Gondolieri vorbei gefahren, die die Atmosphäre zusätzlich mit dem ganz typischen venezianischen Charm bereichern. Das Essen war gut, aber teuer, der Kellner arrogant.

    Die Preise: Gemischter Salat 7 Euro, Scaloppina (dünne Kalbsschnitzel) 18 Euro, Roséwein Scalabrone Bolgheri 24 Euro, Fegato Veneziana (Kalbsleber venezianisch) 19 Euro, Espresso 3 Euro, Mineralwasser (0,75 l) 5 Euro, ungefragt auf den Tisch gestelltes Brot 6 Euro und 12 Prozent Servicezuschlag 11 Euro.

  • Cafe Florian, Venedig

    Cafe Florian, Venedig: Es ist legendär und überteuert. Für 2 Personen und je 2 Drinks reichen 50 Euro nicht. Seinen Begrüßungskaffee beim „Flori“ auf dem Markusplatz zu trinken, ist kostspielig: Cappuccino 9 Euro (so einen teuren Cappuccino habe ich noch nie getrunken), ein Glas Prosecco 11 Euro (und das war bei weitem der günstigste, die Preise gehen – auch per Flasche – in den 3stelligen Bereich). Das sind noch keine 50 Euro? Ach ja, da kommt ja noch die „Musica“ dazu, pro Person 6 Euro. Gezahlt werden muss, gleich ob man die Musik hören möchte oder nicht. Und wer sie nicht hören kann, da er beispielsweise in den Räumen sitzt, muss auch zahlen. Bei dem zahlreichen Publikum kommt so einiges zusammen. Dafür hätten sie auch den Domingo singen lassen können.

  • Hotel Bel Sito, Venedig

    Hotel Bel Sito, Venedig: Das Hotel Bel Sito ist ein klassisches und freundliches Haus, das seinen Gästen 34 Zimmer mit großem Bad bietet. Das in einem klassischen Gebäude untergebrachte Hotel liegt am Campo Santa Maria del Giglio. Zum Zentrum Markusplatz ist es nicht weit und auch alle anderen kulturellen Einrichtungen sind fußläufig zu erreichen. So zum Beispiel die Arcademia oder das Peggy Guggenheim-Museum oder die Realtobrücke

    Das Zimmer kostet je nach Jahreszeit 280 Euro mit Frühstück. Das Frühstück ist italienisch, das heißt nicht sehr umfangreich: Fertigrühreier, Bratwurst, Joghurt aus der Maschine, Brötchen, Toast, Wurst, Käse, Früchte und viel Süßes. Der Service ist freundlich. Am Abend läßt es sich gut vor dem Hotel sitzen, die Preise sind erstaunlich angenehm: Prosecco oder Wein 4,50 Euro. Das ist bei anderen teilweise erheblich teurer.

    Zu zahlen ist außerdem in Venedig pro Tag und pro Person 3 Euro Hotelsteuer.

     

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