Restaurant CARPE DIEM, Hamburg

2009

Restaurant CARPE DIEM, Hamburg: Das Restaurant CARPE DIEM ist modern und trendy. Das Mittagsbuffet ist umfassend: Vor dem Tresen stehen eine Suppe, Reis und ein Fleischgericht sowie weitere Köstlichkeiten. Am Tresen entlang sind weitere Platten aufgestellt, die permanent mit frischem Sushi und Sashimi aufgefüllt werden. Am Ende steht das Dessert. Es ist eine Creme und Obstsalat – der einzige Teil des Buffets, der noch mehr Kreativität vertragen könnte.

Die Bedienung ist freundlich, aber etwas zu bestimmt. Ohne den Mantel sofort abzugeben hat man offenbar keine Chance auf einen Platz. Auch den muss man sich oft erkämpfen, da für zwei Personen oft nicht alle Tische angeboten werden. Aber nachfragen lohnt sich, um einen guten Platz zu bekommen.

Im Sommmer kann die Terrasse genutzt werden.

Das Mittagsbuffet kostet 9,50 Euro, Selters (0,7 l) 6 Euro, Cappuccino 2,70 Euro.

CARPE DIEM
Finest Sushi and more
Hamburg

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Restaurant/Kantine Cantina Milano, Hamburg

2009

Restaurant/Kantine Cantina Milano, Hamburg: Die Cantina Milano wird vom Restauranttester Christian Rach geführt, der auch das nebenan gelegene hochwertige und hochpreisige Tafelhaus unterhält. Die Cantina Milano ist eine interessante Alternative für die Mittagszeit. Allerdings gibt es ein ernstes Problem: Es gibt keine Parklätze. Gäste suchen bis zu 15 Minuten. Lediglich bei Reservierung im Tafelhaus kann man die Tiefgarage (nach Freigabe durch die Rezeption) benutzen.

Die Speisen sind qualitativ gut, die Portionen halten schlank (sprich sind nicht so groß). Super ist auch die Lage direkt an der Elbe. Bei schönem Wetter ist es ein Genuss, auf der Terrasse zu sitzen.

Die Cantina Milano hat einen hohen Innenraum, ist aber auch wirklich vom Interieur eine Kantine: Lange Tische, keine Decken, jeder bedient sich selbst und bringt sein Geschirr wieder weg.

Die Preise sind super: Tafelspitz mit Bouillon Gemüse und Kräutersaucee 5,80 Euro, Kartoffelgemüsebrätlinge mit Korianderschaum 3,10 Euro, ein Glas Mineralwasser 0,60 Euro, Dessert 1,60 Euro, Cappuccine 2,60 Euro, Milchkaffee 2,60 Euro.

Zum Einblick eine Cantina Milano-Wochenkarte von Montag, den 20. bis Freitag, den 24. April 2009

MONTAG
Nizza Salat mit Thunfisch, Kartoffeln und Bohnen € 4,10
Satéspieße mit Chinakohl € 3,10
Bärlauchsuppe € 3,30
Pasta à la Bolognese € 5,80
Pasta mit Grillgemüse und Tomatenpesto € 5,30
DIENSTAG
Blattsalatvariation mit Gemüsewrap € 4,10
Kartoffelgemüsebrätlinge mit Korianderschaum € 3,10
Zuckerschotensuppe mit Limone € 3,30
Tafelspitz mit Bouillon Gemüse und Kräutersauce € 5,80
MITTWOCH
Gemischte Blattsalate mit karamellisierten Äpfeln und Birnen € 4,10
Brathering mit Kartoffel-Rucolasalat € 3,10
Spargelsuppe mit Croûtons € 3,30
Schnitzel Wiener Art mit Pommes frites € 5,80
DONNERSTAG
Tomaten-Brotsalat mit frischem Basilikum € 4,10
Rostbratwürstchen mit Stampfkartoffeln
und geschmortem Weißkohl
€ 5,80
FREITAG
Blattsalate mit ausgebackenen Champignons € 4,10
Kaiserschmarn mit Vanille € 3,10
Apfel-Calvadossuppe € 3,30
Paella mit Tomatensauce und Kräuterbaguette € 5,80

Hausgemachte Baguettes – verschieden belegt ab € 2,70 pro Stück.
Rot- und Weißwein, € 3,90 pro Glas.

Cantina Milano
Hamburg

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Summerlunch im Hotel Atlantic Kempinski, Hamburg

2009

Summerlunch im Hotel Atlantic Kempinski, Hamburg: Atlantic-Summerlunch – ein Fest der Sinne. So wird es im Atlantic-Flyer angekündigt. An vier Terminen im August 2008 wurde kulinarisch Interessantes geboten: 15 kleine aber feine Gänge von 12.30 Uhr bis 15 Uhr. Sven Büttner, der seinem Ruf nach ein „Junger Wilder “ sein soll, präsentierte sein Können. Da es am 10. August regnete, wurde das Event vom Atrium mit plätscherndem Springbrunnen in das Restaurant im Hotel Atlantic Kempinski verlegt.

Zum Auftakt wurde in der Lobby ein Glas Sekt gereicht. Das war im Preis ebenso mit inbegriffen wie eine Flasche Wein für zwei Personen. Selters etc. wurden extra berechnet. Ein Pianospieler sorgte für die angemessene Athmosphäre.

  1. Zunächst wurden auf einer Etagère geboten: Nordseekrabben mit Avocadocreme; Carpaccio vom Rind mit Tafelspitz Wan Tan; Thunfisch mit Limonenschmand und Sesamsegel.
  2. Danach folgten im Reagenzglas: Hummer-Vanilleshot mit gebratener Riesengarnele; gelbes Paprikasüppchen mit Sesam-Geflügelpraline; weißes Tomatensüppchen mit gebackenem Babymozarellaspieß.
  3. Auf Tellern wurde serviert: Filet vom St. Pierre mit Bärlauch-Mozarellakruste gratiniert auf Zuckerschoten-Mangoragout an Hummersoße; Rotbarbenfilet mit Koriander kross gebraten auf Wokgemüse und leichtem Ingwerschaum; Filet von der Dorade auf Gazpachogemüse und Safransauce.
  4. Ebenfalls auf Tellern: Ragout von Lamm und Schlangenbohnen mit Pariser Kartoffeln; Geflügelroulade mit Waldpilzen gefüllt auf Rosmarinpolenta und gebratenem Trüffel-Blumenkohl; Medaillon vom Rinderfilet mit Kräuterkruste auf Chorizzorisotto und Zuckererbsenpüree.
  5. Als Dessert: Grießflammerie mit Beerenragout; Creme brulee von Schokolade und Ingwer; Sauerrahm-Limonenparfait mit Zitruskompott.

Es war ein interessantes Essen. Für den Gaumen war es fast eine Überforderung. Der Service hätte noch etwas professioneller sein sollen. Zu solchen Anlässen sollten nicht überwiegend Auszubildende herangezogen werden.

Preis: 54 Euro pro Person

Hotel Atlantic Kempinski
Hamburg

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Restaurant “Villa Francia” in der Résidence Pierre & Vacances Villa Francia, Cannes/Frankreich

2009

Das Restaurant “Villa Francia” in der Résidence Pierre & Vacances Villa Francia, Cannes/Frankreich, liegt gegenüber der Rezeption. Die überdachte Außenterrasse mit Blick auf den Pool bietet eine einzigartige Panorama-Aussicht auf das Meer. Angeboten werden vielfältige Menüs: traditionelle provenzalische Gerichte, große Salate, Pizzen und Kindermenüs.

Bei den Ansprüchen gilt es sich umzustellen. Wer sich auf ein Steak á la Blockhouse von Eugen Block freut, wird enttäuscht sein. Es ist anders gebraten und nicht so saftig. Medium bedeutet im Restaurant „Villa Francia“ „durch“, medium well doch schon eher „leicht verkohlt“. Feine französische Küche ist das nicht. Auch alle anderen Gerichte sind eher provenzalisch.

Die Portionen sind groß, die Bedienung nett, aber vielfach nicht in der Lage, die Gerichte zu erklären.

Der Wein ist gut, die Weinkarte ist noch optimierungsfähig. So ist fast keine Beschreibung der Weine enthalten.

Die Preise sind hoch – wie fast überall an der Cote d’Azur: Gambas mit Salat 16,50 Euro, Filet mit Gemüse 16 Euro, Fisch 15,80 Euro, Cappuccino 3 Euro, Mineralwasser Evian (gr. Flasche) 3,80 Euro, Dessert Bananensplit 5,90 Euro, Profiteroles 6,20 Euro.

Trotz der Mängel: Ein interessantes Restaurant, dass immer wieder zum Urlaub der Résidence Pierre & Vacances einlädt.

Résidence Pierre & Vacances

Villa Francia
33, Avenue Wester Wemyss
06156 Cannes la Bocca/Frankreich

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Hansa Varieté Theater, Hamburg

2009

Hansa Varieté Theater, Hamburg: Gemeinsam mit dem Fischereihafen Restaurant Hamburg und in Zusammenarbeit mit dem in Deutschland führenden Varieté, dem Tigerpalast in Frankfurt, haben Collien und Waller für das Hansa-Theater ein modernes Unterhaltungskonzept entwickelt aus bestem Varieté, präsentiert von Kabarettisten der Extraklasse und kulinarisch begleitet von Köstlichkeiten aus dem Hause Kowalke. Alle Sinne sollen hier auf höchstem Niveau angesprochen werden. Und der Tradition des Hauses entsprechend zu einem reellen Preis

Eine Auswahl maritimer Köstlichkeiten: 19 Euro, Kowalkes Käseteller 19 Euro, Schoppen Rotwein 8 Euro, Mineralwasser 0,7 l 6,50 Euro.

Spitzenmäßig ist auch die Moderation des Abends. Am 8.2.2008 führte Arnulf Rating geistreich und aktuell durch das Programm. Es war schon mehr ein Politkabarett, und zwar der Extraklasse. Er ist der lange Blonde aus einer legendären Kabarett-Formation, die sich „Die 3 Tornados“ nannte und in den 80er und 90er-Jahren das sozialdemokratisch gewordene deutsche Kabarett aufmischte.

Ein Genuss für den Abend waren auch die Künstler. Der Norweger Finn Jon ist weltweit der anerkannte Meister der „sanften Magie“ und hat David Copperfield persönlich zu vielen kleinen, aber entscheidenden Details seiner Bühnenshow inspiriert. Dieser Gentleman sucht den stillen, verblüffenden, faszinierenden Ausdruck der Zauberei ganz nahe am Publikum.

Bei der Grynchenko Brothers hat die Schwerkraft nichts mehr zu sagen. Alles schwebt, wenn die ukrainischen Hand-auf- Hand-Akrobaten in atemberaubender Symbiose die Bühne in einen surrealen Traum-Raum verwandeln.

Andrey Koltsov aus Moskau könnte, wenn er wollte, auf Händen durchs Leben gehen. Mit atemberaubenden Handstand-Balance-Akten begeisterte er unter anderem in Las Vegas, beim „Monte-Carlo Circus Festival“, im Berliner Wintergarten, im Madison Square Garden in New York und beim legendären Cirque du Soleil.

In einer temperamentvollen Show verbindet die ukrainische Artistin Anna Stankus schwungvolle Hola-Hoop-Akrobatik mit anmutiger Kontorsion und eleganter Handstandartistik.

Simone Romano ist der Mann am Klavier. Mit seiner nicht so überzeugenden artistischen Performance am „Flying Piano“ beeindruckte der Absolvent der renommierten Madrider Zirkusschule Carampa zwar in Hongkong und Mailand, aber in Hamburg wohl eher nicht.

Die Pudelnummer von Angelica Obertaeva ist handwerklich meisterhaft, doch ein Anakronismus. Sie passt nicht in die heutige Zeit.

Zur Historie des Hansa Variete Theaters:

Das Hansa-Theater am Steindamm war über ein Jahrhundert der Inbegriff für Varieté in Deutschland. Am 31. Dezember 2001 fiel nach 51.188 Shows der letzte Vorhang. Für viele Hamburger und Touristen einfach undenkbar – denn das Hansa-Theater war doch so etwas wie ein Wahrzeichen der Stadt.

1894 wurde das Haus am Steindamm eröffnet und bis heute ist es im Besitz der Familie Grell. Paul-Wilhelm Grell, seines Zeichens Brauereibesitzer gründete im ehemaligen Hansa-Concert-Saal ein Varieté-Theater, das bald über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt wurde. Die Liste der Künstler, die dem Haus die Ehre gaben oder gar hier ihre Karriere begannen ist lang. Sie reicht von Hans Albers, Charly Wittong und den Gebrüdern Wolf, über Josephine Baker, Fritzi Massary, Wilhelm Bendow bis zu Hannussen und dem Clown Grock.

1943 wurde das Haus, das mittlerweile in der zweiten Generation von Kurt Grell geleitet wurde, komplett zerstört. Der ließ sich nicht entmutigen und errichtete an der selben Stelle einen Neubau. Seit 1967 leitete seine Ehefrau Telse Meyer-Grell das Traditionshaus – später ihr Schwiegersohn Peter Baldermann. Und auch jetzt gaben sich hier wieder internationale Stars die Klinke in die Hand, wie der Magier Kalanag, der Kabarettist Wolfgang Neuss, der Clown Charly Rivel und in den 50er Jahren Schlagerstars wie Caterina Valente oder Conny Froboess. Aber auch Tierdressuren mit Elefanten, Pferden und Großkatzen gehörten zum Programm, wie etwa Siegfried und Roy, die hier 1964 – noch völlig unbekannt – das erste Mal in Hamburg auftraten.

„Nie im Fernsehen“ war das Motto, mit dem sich das Hansa-Theater erfolgreich behauptete. Zudem waren das plüschige 50er Jahre Design, der legendäre Theaterteller, die Bedienungen mit Schürze und Häubchen, sowie die Tischklingeln für die Kellner Kult. Das ist heute auch wieder so.

Thomas Collien und Ulrich Waller, die seit fünf Jahren gemeinsam das St. Pauli Theater, ein anderes Hamburger Theaterjuwel, zu neuem Leben erweckt haben, wollen in einer Zeit zunehmend ermüdender Fernsehunterhaltung mit dem einzigartigen Erlebnis der Live-Unterhaltung einen Neubeginn wagen, an einem Ort, an dem Varieté-Geschichte geschrieben wurde.

Ulrich Waller hat die Varieté-Kunst über viele Jahre verfolgt als Stammgast im Frankfurter Tigerpalast und natürlich im Hansa-Theater. Zuletzt hat er in einem umjubelten Abend an die Gebrüder Wolf erinnert, jene unvergessenen Komiker, die über Jahre im Hansa-Theater Triumphe feierten.

Gemeinsam mit dem Fischereihafen Restaurant Hamburg und in Zusammenarbeit mit dem in Deutschland führenden Varieté, dem Tigerpalast in Frankfurt, haben Collien und Waller für das Hansa-Theater ein modernes Unterhaltungskonzept entwickelt aus bestem Varieté, präsentiert von Kabarettisten der Extraklasse und kulinarisch begleitet von Köstlichkeiten aus dem Hause Kowalke.

Hansa Variete Theater

Hamburg

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Cafe und Restaurant Villa Ephrussi de Rothschild, St. Jean Cap Ferrat/Frankreich

2009

Cafe und Restaurant Villa Ephrussi de Rothschild, St. Jean Cap Ferrat/Südfrankreich: Wer die Villa Ephrussi de Rothschild besichtigt (siehe Extra-Bericht), sollte sich genügend Zeit nehmen. Ein Tag geht schnell vorbei. Einplanen sollten Sie auf jeden Fall den Besuch des Cafes/Restaurants. Im schönen ehemaligen Wintergarten mit seinen hohen Decken, ein äußerst angenehmer Platz. Noch schöner ist es, auf einer der beiden kleinen Terrassen (Eckplätze mit 2 bis 3 Plätzen am kleinen runden Tisch) zu sitzen und auf die Bucht zu schauen. Dabei ist der rechte Erkerplatz an heißen Tagen zu bevorzugen, denn hier ist auch am Nachmittag noch Schatten. Aber auch der linke Platz hat seine Vorzüge: Mit den Blumen ist es dort besonders anheimelnd.

Was man unbedingt genießen sollte: einen Champagner de Rothschild (8,50 Euro für das Glas). Weiter werden angeboten: Kleinigkeiten oder auch Menüs. Cannelonis mit Thunfisch schmackhaft gefüllt und Aubergine 13,50 Euro, Menü Servres: Bellinisalat mit Lachs, Salat, Kartoffelscheiben und zwei interessanten Soßen 19,50 Euro, Eisbecher Coup Beatrice (Vanilleeis mit Himbeersorbet 9,50 Euro, Mineralwasser Evian 7 Euro.

Cafe und Restaurant
Villa Ephrussi de Rothschild
St. Jean Cap Ferrat/Frankreich

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Reiseinformationen: 6. Cafés/Bistros, 93. Sehenswürdigkeiten, Allgemeines, Europa, Frankreich, Restaurants |

Flug Lufthansa Hamburg-Nizza LH 4164 am 19. Juli 2008

2009

Flug Lufthansa Hamburg-Nizza LH 4164 am 19. Juli 2008: Wie bei vielen Flügen ist die Ansage schlecht zu verstehen. Wer wirklich die Maßnahmen im Notfall erfahren will, hat große Probleme. Manchmal liegt es an der Technik, oft ist es nicht laut genug und es kommt eine undeutliche Aussprache des Kapitäns und der Stewardessen hinzu.

Außerdem ist diese Form der Information reichlich überholt. Eine andere Präsentation wäre angebracht, beispielsweise über Filme im Bordkino.

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Internationales Maritimes Museum, Hamburg

2009

Internationales Maritimes Museum, Hamburg: Mitten in der in Hamburg neu entstehenden Speicherstadt wurde im Sommer 2008 das Internationale Maritime Museum mit Peter Tamm eröffnet. Es lohnt sich. Auf 11 Decks ist alles thematisch dargestellt, von der Geschichte über Kriege bis hin zum Heinemanndeck mit Bibliothek. Eintritt 10 Euro.

Für Stärkung sorgt die Austernbar im Parterre. Der Name verspricht mehr, als er hält. Austern sind dort nicht unbedingt die Spezialität, aber ein gutes Essen zu günstigem Preis wird angeboten: von Labskaus über Fisch bis hin zu Kuchen und Kaffee. Der Cappuccino kostet 2,50 Euro, ein Stück Kuchen 2,80 Euro.

Internationales Maritimes Museum
Hamburg

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Hotel Adlon Kempinski, Berlin

2009

Hotel Adlon Kempinski, Berlin: Wer das Hotel Adlon Kempinski Berlin betritt, findet sich in einer Atmosphäre glanzvoller Geschichte und lebendiger Gegenwart wieder. Immer wieder ein Genuss ist der Besuch der Lobby. Auch wer nur etwas trinken möchte, ist gern gesehen. Ein Kännchen Tee (bei guter Auswahl von qualitativ hochwertigen Sorten) kostet 11,50 Euro. Der Cappuccino ist für 7,50 Euro zu haben. Den gleichen Preis haben Kuchen- und Tortenstücke.

Allerdings: Wer die Adlontorte bestellt, bekommt keine Torte, sondern ein viereckiges Stück. So richtig der Tortengeschmack kommt auch nicht auf. Als Adlonschnitte wäre es gut. Eine Umbenennung würde mehr Klarheit schaffen.

Was wirklich als Torte geeignet ist, zeigt dagegen das Hotel Grand Elysée in Hamburg. Die Elysée-Torte ist nicht nur rund, sondern auch inhaltsschwerer und interessanter.

Hotel Adlon Kempinski Berlin

Berlin

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Reiseinformationen: 4. Advent/Silvester, 5. Wellness-Hotels, 6. Cafés/Bistros, 9. Bälle/Events/Filme, 92. Tagungshotels, Allgemeines, Deutschland, Hotels, Restaurants |

2. Wiener Ball im Grand Elysee, Hamburg

2009

2. Wiener Ball im Grand Elysee, Hamburg: Der erste Wiener Ball im Grand Elysee im vergangenen Jahr wurde ursprünglich als Wiener Opernball angekündigt. Da der Ball aber in einem Hotel stattfindet, durfte er sich dann nicht „Operball“ nennen. Deshalb wurde er in Wiener Ball umbenannt, obwohl die gleichen Zeremonien wie beim Wiener Opernball geboten werden. Auch in diesem Jahr soll er ebenso Glanzvolles bieten wie 2008. Zum zweiten Mal in Folge wird unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters von Wien, Dr. Michael Häupl und in enger Zusammenarbeit mit dem in Hamburg ansässigen Österreichischen Generalkonsul Leopold Köllner der Ball einer der gesellschaftlichen Höhepunkte in Hamburg sein.

Rund 500 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Showbiz werden zum 21. März zur rauschenden Ballnacht bis in die frühen Morgenstunden erwartet. Die Moderatorin Ulla Kock am Brink soll, wie in dem vergangenen Jahr, die anspruchsvollen Gäste durch den exklusiven Abend führen. Dazu gehört der feierliche Einzug mit dem traditionellen Eröffnungswalzer der Debütanten. Für die musikalische Unterhaltung sorgen 48 Musiker der KlassikPhilharmonie Hamburg unter der Leitung von Prof. Walter Gehlert sowie die bekannten Solisten Lini Gong und Vincent Schirrmacher. Ob der Wiener Bauunternehmer Lugi Luckner, bekannt vom Wiener Opernball, auch in diesem Jahr dabei sein wird, ist noch nicht bekannt.

Auch kulinarisch steht der festliche Abend ganz im Zeichen der österreichischen Metropole. Im Grand Foyer des Hotels werden österreichische Spezialitäten serviert und ein original Wiener Kaffeehaus aufgebaut.

Die Ballnacht:
– abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm
– Sektempfang
– original österreichisches Buffet
– Wiener Kaffeehaus
Der Preis: 140 Euro pro Person

Hotel Grand Elysee

Hamburg


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