Top-Hotels und Restaurants

  • Silvester 2011 in Hotel Grand Elysee, Hamburg

    Silvester 2011 in Hotel Grand Elysee, Hamburg: Dem Jahreswechsel wohnt immer ein ganz besonderer Zauber inne. Das Küchenteam versprach kulinarische Highlights, und hielt Wort. Ein abwechselungsreiches Showprogramm sorgte für die richtige Stimmung. Auf dem festlich geschmückten Boulevard ließ sich gut flanieren.

    Mehrere Variationen bot das Elysee an: Show und Tanz im großen Ballsaal mit Köstlichkeiten vom Buffet, italienisches Flair in der Piazza Romana oder etwas ruhiger in der Brasserie.

    Der große Sylvesterball im Festsaal

    Champagnerempfang und Canapées
    Kulinarische Vielfalt mit Hummerbuffet und Köstlichkeiten von Grill-, Schneide- und Pastastationen
    Mitternachtsimbiss
    Showband „Creme Fresh“ und Unterhaltungsprogramm
    Getränkepauschale bis 1 Uhr inklusive begleitender Weine, Softgetränke und Kaffee

    Preis: 175 Euro pro Person auf der Empore, 195 Euro im Erdgeschoss des Festsaals

    Kulinarische Nacht in der Piazza Romana

    Champagnerempfang und Canapées
    4-Gang-Menü
    Mitternachtsimbiss

    1. Sitzung 18 Uhr für 140 Euro pro Person
    2. Sitzung 20.30 Uhr fün 160 Euro pro Person

    Brasserie Flumm

    Silvestermenü (leichte französische Küche)

    1. Sitzung 18 Uhr 38 Euro Person oder à la carte
    2. Sitzung 20.30 Uhr 39 Euro Pro Person

    Sie wollen gut aussehen. Ein Tipp: Termin bei Evas Concept zum Remodeling Face vereinbaren.
    In 90 Minuten Fältchen und Falten reduzieren und Sie können strahlen.

    Wo gibt es Biologique Recherche Remodeling Face:
    20146 Hamburg
    Rothenbaumchaussee 22
    Evas Concept –
    Ihre Welt der Schönheit
    Der französische Beautystyle
    Tel. 040/44 50 6998
    www.evasconcept.de

  • Restaurant Pluto, Hamburg

    Restaurant Pluto, Hamburg: 2008 wurde das Restaurant Pluto in Pöseldorf in der Milchstraße eröffnet. Übrigens vom gleichen Betreiber wie des Restaurants „Parlament“ im Hamburger Rathaus. Die Idee mit den Minispeisen ist schon interessant, aber qualitativ verbesserbar. Auch der Mittagstisch ist nicht umwerfend. Ansonsten eine nette Location, die sich zu einem Treffpunkt gemausert hat.

    Die Preise: Kleine Spezialitäten aus der Küche zwischen 3 und 4 Euro, von denen mehrere bestellt werden. Gerichte gibt es zwischen 12,90 Euro und 24,90 Euro, teilweise auch als kleine Portion. Der Cappuccino kostet 2,60 Euro.

    Sie wollen gut aussehen. Ein Tipp: Termin bei Evas Concept zum Remodeling Face vereinbaren.
    In 90 Minuten Fältchen und Falten reduzieren und Sie können strahlen.

    Wo gibt es Biologique Recherche Remodeling Face:
    20146 Hamburg
    Rothenbaumchaussee 22
    Evas Concept –
    Ihre Welt der Schönheit
    Der französische Beautystyle
    Tel. 040/44 50 6998
    www.evasconcept.de

  • Schlages Tagesbar, Hamburg

    Schlages Tagesbar, Hamburg: Schlages Tagesbar gibt es nicht mehr.

    Sie wollen gut aussehen. Ein Tipp: Termin bei Evas Concept zum Remodeling Face vereinbaren.
    In 90 Minuten Fältchen und Falten reduzieren und Sie können strahlen.

    Wo gibt es Biologique Recherche Remodeling Face:
    20146 Hamburg
    Rothenbaumchaussee 22
    Evas Concept –
    Ihre Welt der Schönheit
    Der französische Beautystyle
    Tel. 040/44 50 6998
    www.evasconcept.de

  • Reiselektüre von John Cheever: Die Geschichte der Wapshots

    Reiselektüre von John Cheever: Die Geschichte der Wapshots: Ich bin mit viel Enthusiasmus das Buch angegangen. Ich hatte vorher gerade „Lipshitz“ von T Cooper gelesen. Aber das Buch „Wapshots“ hat mich dann enttäuscht. Im Gegensatz zu „Lipshitz“ enthält „Wapshots“ eine eher langwierige Struktur und keinen Stammbaum zu Beginn des Buches. Der ist schon bei 380 Seiten wichtig. Das Lob gebührt eher T Cooper, zumindest bis er in dem Buch nach New York zurückkehrt.

    Die „Wapshots“ sind eine ganz normale Familie aus dem fiktiven Städtchen St. Botolphs irgendwo an der amerikanischen Ostküste. Im Mittelpunkt des Geschehens: Vater Leander, Kapitän eines kleinen Vergnügungsdampfers, mit schriftstellerischen Neigungen und nie um eine Lebensweisheit verlegen, Mutter Sara mit ihren Anfällen von damenhafter Tüchtigkeit und die beiden Söhne Beverly und Moses, die mehr schlecht als recht die amerikanischen Abenteuer des Erfolgs und Versagens zu bestehen haben. Alles in allem eine Familie, die mit standesgemäßen Scheuklappen über ihren drohenden Verfall hinwegsieht. „Die Geschichte der Wapshots“ wird als das Gegenstück einer erhabenen Familienchronik gesehen. Für diesen 1957 im Original veröffentlichten Roman wurde John Cheever mit dem National Book Award ausgezeichnet.

Es wurde leider nichts gefunden. Bitte versuche eine Suche mit anderen Suchbegriffen.