Top-Hotels und Restaurants

  • German Open Tennis Champignonship 2010, Hamburg

    German Open Tennis Champignonship 2010, Hamburg: Der Flair vergangener Zeiten ist gegenwärtig dahin. Nicht nur, dass die Weltspitze in Hamburg fehlt, auch kulinarisch geht es ‚runter. In diesem Jahr fehlten nicht nur Abrahams Schinkenbrötchen (frisch aufgebacken, gut als Frühstück geeignet), sondern auch qualitativ hochwertige Restaurants wie das Café Hirsch oder das Restaurant „Süllberg“. Nur von Eis, Würstchen und Kaffee und Kuchen läßt sich der Tag nicht so gut durchstehen. Vor allem, wenn man sich auf ein gemütliches Abschlussessen gefreut hat, wie 2009 im Zelt des Café Hirsch.

    Auch bei den vertretenen Geschäften ist eine Abwanderung zu beobachten.

    Insgesamt müssen die Turnierveranstalter kräftig gegensteuern. Es wäre schade, wenn die Tennisanlage an der Rothenbaumchaussee weiter an Attraktivität verliert.

    Eintrittspreise: Kategorie 4 (Sitzplätze) 26,00 Euro, Stehplätze günstiger, andere Kategorien bis zu rund 100 Euro.

  • Restaurant „Kleiner Speisesaal“, Hamburg

    Restaurant „Kleiner Speisesaal“, Hamburg: Im ehemaligen „Café Hirsch“ an der Dorotheenstraße hat sich seit Juni das Restaurant „Kleiner Speisesaal“ etabliert. Im Souterrain an der Ecke Poelchaukamp gibt es jetzt drei Chefs: Kai Krassmann als Gastrochef sowie Koch Ole Petersen. Beide kochten zuvor nur wenige Meter weiter im „Pasta e Vino“. Dritter Chef ist Marc Klinkmüller, der den Service freundlich und kompetent leitet. Neben dem Souterrain wird auf den Terrassen serviert. Geboten wird Ausgewähltes vom Tunfisch über Spagetti bis hin zum Frühlingssalat. Auch die wechselnden Tagesgerichte zeigen die kreative Vielfalt. Reservierung ist sinnvoll, da das Restaurant seit Anbeginn immer fast ausgebucht ist. Das Ambiente ist angenehm und der Service freundlich und schnell.

    Die Preise:Salat Pfifferlinge 10,90 Euro, Spagetti Pfifferlinge 10,90 Euro, Rotwein Ursprung (0,2 l) 5,90 Euro, Rotwein Poggio 0,2 l) 5,50 euro, Mineralwasser Tönis (0,3 l)2,00 Euro.

  • Live-Menü im Le Ciel des Hotels Le Royal Meridian, Hamburg

    Live-Menü im Le Ciel des Hotels Le Royal Meridian, Hamburg: Die vom Hamburger Abendblatt einst inszinierte Reihe der „Live-Menüs“ hat großen Anklang gefunden. Die Menüs waren erlesen, die korrespondieren Getränke auch. Es war immer ein Erlebnis, zumal die Wahl der Restaurants als gelungen bezeichnet werden konnte. Schade, dass es sie nicht mehr gibt.

    Auch das Live-Menü im Le Ciel Restaurant et Bar im Hotel Le Royal Meridian war von den Speisen und von Service her gelungen. Hinzu kam die atemberaubende Aussicht aus der 9. Etage auf die Alster und die Skyline von Hamburg.

    Das Menü

    Zum Aperitif gab es eine Wein-Infusion mit Rosmarin.

    Danach folgten: Gebratene Gänseleber auf Süßkartoffeln mit Dattel-Walnuss-Confit und Granatapfelsirup; dazu den Wein 2008 Riesling Spätlese „Drohn Hofberger“

    Gebratenes Rotbarbenfilet auf Safranrisotto mit weißem Tomatenschaum;
    Wein: 208 Chateau Lamouroux Blanc aoc Graves

    Cremesuppe vom Grappa Pandano mit Entenrilette:
    Wein: 208 Chateau Lamouroux Rosé aoc Graves

    Lammrückenfilet om Oliven-Ciabattamantel gebraten auf cremiger Pinienkern-Polenta mit Zucchini-Austernpilzgemüse
    Wein: 2007 Three Peaks aoc Roussillon

    Dessert: Variation von der Mango
    Wein: 2008 Muscat de Rivesaltes aoc Roussillon

    Preis: 54,50 Euro pro Person

  • Buch „Die Erben der Stellings“

    Buch „Die Erben der Stellings“: Das Buch ist das Zweite aus der vierbändigen Reihe. Es ist das Jahr 1898. Viktoria, die Prinzipalin des Handelshauses Stelling-Brennicke, wird siebzig Jahre alt, und die gesamte Familie trifft zu ihrer Geburtstagsfeier im Palais an der Elbchaussee ein. Ein Familienmitglied wartet mit einer besonderen Überraschung auf: Die ledige Patrizia, ihre nach New York ausgewanderte Schwester, bringt ihren erwachsenen Sohn mit – ein Skandal für die traditionsbewussten Hanseaten! So muss sich denn Patrick Stelling, gelernter Schiffsbauer und voller Ideen, seinen Platz in der neuen Familie erst schwer erkämpfen.

    Wer historische Romane mit kaufmmännischem Hintergrund liebt, der wird das Buch von Christa Kranitz verschlingen. Ebenso wie die dreiteilige Buchreihe „Die Venezianerin“, „Die Tochter der Venezianerin“ und „Das Vermächtnis der Venezianerin“ mit der Geschichte rund um die Hamburger Gewürzhändlerfamilie Iserbrook.

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