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  • Marion Dönhoff Preis, Hamburg

    Marion Dönhoff Preis: Von der ZEIT, der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und der Marion Dönhoff-Stiftung wird alljährlich am 1. Advent im Hamburger Schauspielhaus der Marion Dönhoff Preis vergeben. Mit diesem Preis werden seit 2003 jährlich Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich für internationale Verständigung und für gute Beziehungen zwischen Deutschland und Osteuropa engagiert haben. Vorgeschlagen werden die Preisträger von den Lesern der Wochenzeitung Die Zeit. Es wird ein mit 20.000 Euro dotierter Hauptpreis für besondere Verdienste einer Person oder Institution verliehen, sowie ein mit 10.000 Euro dotierter Förderpreis für laufende Projekte.

    Es ist schon eine würdige Zeremonie. Umrahmt wird die Veranstaltung musikalisch von Studenten der Musikhochschule Hamburg.

    Moderiert wird die Veranstaltung von Persönlichkeiten, wie beispielsweise 2008 Theo Sommer oder Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier.

    Nächster Termin: 1. Advent.

    Preisträger des Marion Dönhoff Preises

    Marion Dönhoff Preis

    Hamburg

  • Tornee 2008 „Bunter Hund“ von Reinhard Mey, Congress Centrum Hamburg

    Tornee 2008 „Bunter Hund“ von Reinhard Mey in Hamburg: Wer in diesem Konzert im Congress Centrum Hamburg die altbekannten und gern gehörten Songs erwartet hatte, wurde enttäuscht. Reinhard Mey präsentierte nur neue, eher nachdenkliche Lieder. Sie sind schön und zeigen eine ganz neue Seite. Selbst bei den Zugaben greift Mey – wohl auch etwas zur Enttäuschung seiner Fans – nicht auf gern gehörte Ohrwürmer zurück. Dafür gibt es neue, schöne Weltpremieren.

    Die Fans waren begeistert – zwei Zugaben haben sie erklatscht und das Versprechen von Reinhard Mey, im nächsten Jahr wieder zu kommen.

    Karten an den bekannten Vorverkaufsstellen.

    Mit seinem neuen Programm „Songs an einem Sommerabend“ ist Reinhard Mey am 3. und 4. Juli 2009 in Bad Staffelstein.

  • Hamburger Theaternacht 2008/2009

    Am Samstag, 13. September 2008, ab 19 Uhr ging es los: Die Hamburger Theaternacht 2008. Genau genommen fahren die ersten schon gegen 18 Uhr los, damit sie um 19 Uhr an dem auserwählten Theater sind. Auf einem einzigen Ticket für 10 Euro (Abendkasse 12 Euro) können 38 Theater besucht werden. Dafür stehen 50 Shuttlebusse und 6 Alsterschiffe kostenlos bis nach Mitternacht zur Verfügung. Eine große Abschlussparty bildet den Schluss.

    Es ist äußerst interessant, was geboten wird. Leichtes im Schauspielhaus („Tiger & Babs“), schwere Kost in der Staatsoper („Falstaff“ von Verdi) oder das freche Damenquartett „Salut Salon“ im Winterhuder Fährhaus. Vier Theater schafft man in Ruhe, sonst wird es Stress.

    Stressig können auch die Busfahrten sein. Warum auf der Linie 404 (Vom Schauspielhaus zur Staatsoper gegen 20 Uhr) alle Passagiere des vollbesetzten Busses austeigen mussten (Bus endete da), ist nicht nachvollziebar. Den hätte man lieber noch eine Runde fahren lassen sollen, denn die Nachfrage war da. Denn der nächste 404-Bus war ebenfalls voll besetzt, kein Zustieg möglich. Unnötige Wartezeit durch Fehlplanung der Organisatoren.

    Überhaupt waren die Busskapazitäten für 19.30 bis 22 Uhr zu knapp bemessen. Sitzplätze waren fast gar nicht zu erwischen, auf den Stehplätzen war das Gedrängel groß. Ein paar Busse mehr würden den Spaß deutlich erhöhen.

    Positiver Nebeneffekt für die Besucher der Theaternacht: Viele Theater bieten in der Theaternacht vergünstigte Karten für die kommende Spielzeit an.

    Und außerdem gab es Besuchergewinnspiele und den Hamburger Theaterbecher. Er wurde von Hamburger Künstlern gestaltet und ist ein limitierter Sammelbecher. Wer ihn hat, bekommt kostenlos Kaffee in vielen Theatern.

    Hamburg lädt fast schon „traditionell“ – mit seiner wohl dynamischsten, facetten­reichsten und intaktesten Theaterlandschaft Deutschlands – zum Beginn der neuen Spielzeit zu einer langen Nacht voller Programm. Die Besucher erhalten zum ersten Mal Einblicke in die Programme der Spielzeit 2008/2009: in die großen Theaterstoffe und die kleinen Geschichten, in aufwändige und puristische Inszenierungen,in Traditionelles und Avantgardistisches, Gesprochenes, Getanztes und Gesungenes, Tragisches und Komödian­tisches, in kleine und große sowie bekannte und bis dato unbekannte Bühnen.

    Die Hamburger Theaternacht 2009 findet am

    12. September

    statt.
    www.hamburger-theaternacht.de

  • Boulevard im Hotel Grand Elysée, Hamburg

    Boulevard im Hotel Grand Elysée, Hamburg: Der Restaurantteil “Boulevard” im Hamburger Grand Elysée bietet den Hanseaten und internationalen Gästen immer ein interessantes Flair. Besonders die offene Gestaltung, die einen amTreiben des Hotels teilhaben lässt, ohne dass man Teil des Trubels ist, macht den Boulevard interessant. Ob zum kurzen Snack oder zum Cappuccino ( jetzt 3,20 Euro, vor einem Jahr noch 2,90 EUR) mit Torten und Kuchen – es ist ein Genuss. Die Schoko-Cognactorte kostet 3,30 EUR), die Marzipan-Nougat Torte 4 Euro. Das Kännchen Tee ist für 3,80 Euro zu haben.

    Boulevard im Hotel Grand Elysée
    ELYSEE Hotel AG Hamburg
    Hamburg

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