Top-Hotels und Restaurants

  • Hotelbar-Clubbing in Hamburg am 5. September

    Hotelbar-Clubbing in Hamburg: Feiern Sie stilvoll in ausgesuchten Hotelbars. Das versprach der Flyer für Hotelbar-Clubbing in Hamburg am 5. September 2009. Aber der Zuspruch war gering. Nur etwa 200 Karten (Preis 19 Euro) wurden verkauft. Dementsprechend verloren saßen die Teilnehmer dann auch in den Bars. Bis 21 Uhr waren in der Bourbon Street Bar (Grand Elysee) nur zwei Paare. Der Shuttle kam zwar, aber gegen 21 Uhr stiegen weder Teilnehmer aus noch ein.

    Versprochen wurde viel: Schon während der „Belle Epoque“ waren die Hotelbars von schönen und renommierten Hotels Anziehungspunkt für die ganze Gesellschaft, hieß es im Flyer. Zu wohlhabenden Hotelgästen gesellten sich die Bohemiens der Stadt, Literaten, Künstler und Schauspieler. Es wurden stürmisch Geschichten erzählt und emotionsgeladene Geschichten geschrieben oder noch besser: gelebt! Dieser Trend erlebt eine wahre Renaissance in Hamburg. So weit die Ankündigung.

    Eine aufregende Nacht wurde für den 5. September versprochen. Neun Hotelbars und zwei Late Night Locations der Stadt luden zum „Alpha Noble HOTELBAR clubbing” ein. Für den Eintrittspreis von 19 Euro erhielten die Teilnehmer einen Welcome Cocktail in ihrer vorher festgelegten „Start-Bar“. Die Veranstaltung war bis 3 Uhr Nachts angesetzt. Neben Cocktails und Longdrinks wurde Showprogramme von Künstlern, DJ’s und Bands angekündigt.

    Aber die Realisierung war eher schwach. Eine Band oder Musik ist nichts Besonderes in Bars. Es fehlte einfach der Pfiff. So werden keine Bargänger/Innen gewonnen.

    Es machten mit:

    crystal bar (Arcotel Rubin)
    Atlantic Bar (Atlantic Kempinski)
    Pianobar (Steigenberger)

    King George Pub (Crowne Plaza)
    Bourbon Street Bar (Grand Elysee)
    Opus Lounge (Le Royal Méridien)

    Die Bar (Madison)
    Privileg Club (Hyatt)
    Bar DaCiao (The George)

    Für Late Night ab 24 Uhr wares es noch zwei Hotelbars:

    crystal bar / ARCOTEL Rubin, Steindamm 63

    Bar Privileg / Park Hyatt, Mönckebergstraße 7

    Die Tickets für Late Night gab es ausschließlich ab 24.00 Uhr an der Abendkasse. Eintritt 10 Euro. Die Tickets für 19 Euro schlossen die Late-Night-Besuche gleich ein.

    Hotelbar-Clubbing
    Hamburg

  • Literaturfestival Harbourfront im Maritimen Museum mit Café, Hamburg

    Literaturfestival Harbourfront im Maritimen Museum, Hamburg: Das Literaturfestival wurde erstmals 2009 in Hamburg mit 68 hochqualitativen Veranstaltungen durchgeführt. Die am Sonnabend, 12. September 2009, im Maritimen Museum mit Hellmuth Karasek war interessant, reichte aber nicht an den „Genuss in alten Gemäuern“ in der Kirche St. Katharinen heran.

    Im Maritimen Museum unter dem Titel „Hilf uns, die Männer zu verstehen“, trug er für sein Buch alles aus Literatur und Oper zusammen, was zu Beziehungen, Lust und Erotik zu finden war. Der zeitweise amüsante Abend zog bis 300 Teilnehmer an (Preis 12 Euro pro Person).

    Wer sich vor der Veranstaltung stärken wollte, konnte zwischen zwei Alternativen wählen: Das Café oder das Restaurant „Austernbar“. Das Café ist günstig und mehr was für die schnelle, nicht so anspruchsvolle Stärkung.

    Die Preise im Café: Labskaus mit Spiegelei und Rollmops 6,80 Euro, Kartoffelsuppe 4,80 Euro, Bockwurst mit Brot 3,50 Euro, Mineralwasser (0,2 l) 1,90 Euro, Wein Chianti 0,2 l 5 Euro, Cappuccino 2,80 Euro, Blechkuchen 3,20 Euro und Gugelhupf 2 Euro.

    Test Restaurant „Austernbar“ folgt.

    Café im Maritimen Museum
    Hamburg
    Anlass: Literaturfestival Harbourfront

  • Hotel Rival, Stockholm

    Hotel Rival, Stockholm: Das Hotel Rival in Stockholm gehört der Benny Anderson Produktion AB von der legendären Pop-Gruppe Abba. Der Grund: Benny war in so vielen Hotels, so dass er sich eines nach seinen Wünschen einrichten wollte. Und das Rival ist anders. Das Ambiente ist locker, die Zimmer und Farben frisch. Abba-Poster sind überall zu finden.

    Das Hotel liegt nur etwa 8 Minuten von der Altstadt Gamla Stan entfernt in einer ruhigen Seitenstraße mit einem Park davor. Vom Flughafen Arland kostet das Taxi (mit den gelb-schwarzen Streifen am Seitenfenster) 450 skr. (fast 45 Euro). Achten Sie nicht auf die gelb-schwarzen Streifen, zahlen Sie leicht 100 skr. mehr.

    Überhaupt: In Stockholm sind die Taxitarife unterschiedlich und differieren um bis zu 100 Prozent. Also aufgepasst.

    Das Hotel verfügt über 99 Zimmer. Angeschlossen ist ein Café, abends sind auch die Bars geöffnet. Die obere vereinigt unterschiedliche Stilelemente. Im vorderen Teil mit Loungecharakter, im hinteren Teil mehr für Speisen und Frühstück.

    Das Frühstück ist ausreichend, frisch und vielseitig. Eierspeisen werden auf Wunsch frisch zubereitet. Zwar ist nicht immer alles vorrätig aber die Bedienung reagiert immer freundlich und ist bemüht, umgehend Abhilfe zu schaffen. Als das Schwarzbrot ausging, lief eine Servicekraft schnell zum Bäcker um die Ecke und sorgte so für Nachschub.

    Es ist ein liebenswertes Hotel, das sich jederzeit für einen Aufenthalt eignet.

    Die Preise: 2890 skr. pro Doppelzimmer incl. Frühstück und Steuern.

    Hotel Rival
    Stockholm

  • Hotel/Resort A-Rosa, Travemünde (Teil 4)

    Hotel/Resort A-Rosa, Travemünde: Wer immer eine kleine oder große Erholungsphase genießen möchte, ist im Hotel/Resort A-Rosa, Travemünde, richtig. Und immer wieder gibt es Neuerungen: Eingeführt wurde am Abend ein Kinderbuffet mit kindgerechten Angeboten, wie Fischstäbchen, Pommes Frites und Süßigkeiten. Natürlich kann sich der Nachwuchs auch vom üblichen, guten und reichhaltigen Abendbüffet die Erwachsenen bedienen. Aber das Kinderbüffet ist eine nette und auch farbenfrohe Ergänzung.

    Neu ist auch: Es gibt kulinarische Themenabende. So zum Beispiel USA mit Steaks und so. Ein guter Einfall, der bei längerem Aufenthalt für mehr Abwechslung sorgt.

    Am Abend wird jetzt neben dem Tafelwasser (wird nachgeschenkt und ist kostenlos) auch Gerolsteiner Mineralwasser in Flaschen gereicht. Allerdings werden diese berechnet. Warb einst das A-Rosa damit, dass immer so viel Tafelwasser wie gewünscht gereicht wird, sollen diese Zeiten im Herbst vorbei sein: Dann soll es beim Abendbüffet das Tafelwasser nicht mehr kostenlos geben. Bleibt abzuwarten, wie es mit der bisher täglich kostenlosen Flasche Gerolsteiner auf dem Zimmer gelöst wird.

    Einige Verbesserungen könnten den A-Rosa-Aufenthalt noch weiter verschönern:
    Das Bewegungsbad: Im 36 Grad warmen Bewegungsbad wäre eine dezente Uhr mit großen Ziffern angebracht. Auch die in braun gehaltenen Jalousien würden durch einen leicht frohen farbigen Ersatz (maritimes Motiv?) zu noch mehr Wohlfühlatmosphäre beitragen. Wenn dann das therapeutisch wertvolle Licht mit wechselnden Farben auf allen Röhren gleichgeschaltet wird und etwas langsamer wechselt, wird das Konzept wirklich stimmig.

    Nicht in das großzügige A-Rosa-Konzept passt die Aktion mit den Schaumstoff-Schwimmröhren, auf denen man sich schön durch das Bewegungsbad gleiten lassen kann. Bisher steckten sie an Beckenrand, jeder konnte sie sich nehmen. Jetzt gibt es das nicht mehr. Laut Poolpersonal sind diese Schwimmröhren käuflich gegen 5 Euro zu erwerben. Und vermutlich bei einem erneuten Besuch mitzubringen oder neu zu kaufen.

    Eigentlich erfreut sich doch der Gast daran, dass er möglichst wenig mitbringen muss, weil er alles vor Ort erhält. Wenn er jetzt zu Hause noch Schwimmröhren sammeln und beim nächsten Besuch wieder ins Hotel zurück transportieren muss, verliert das bisher hervorragende „Komfort-Konzept“.

    Auch die Zimmerbetreuung hat sich geändert. Bisher wurde das Bett für die Nacht aufgeschlagen und ein Betthupferl hingestellt. Diese kleine Aufmerksamkeit ist wohl gestrichen worden.

    Trotzdem: A-Rosa heißt Erholung pur.

    Preise schwanken je nach Auslastung, im August 2009 kostete ein Zimmer Landseite 160 EUR pro Person und Nacht inklusive Frühstück, Abendbüffet, Nutzung von Pool und Fitnessstudio.

    Hotel/Resort A-Rosa
    Arosa, Travemünde

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