Beiträge zu '93. Sehenswürdigkeiten'

Tina – Das Tina Turner Musical

2019

Das “Tina – Das Tina Turner Musical” ist ein sogenanntes Jukebox-Musica mit der Musik von Tina Turner. Das Musical zeigt Tina Turners Leben auf: Ihre Jugend in Nutbush/Tennessee, ihre turbulente Beziehung zu Ike Turner, ihre dramatische Trennung, die Überquerung des Highways, die Szene mit dem Nachtportier (Tina hatte nur 36 Cent dabei und bekam das Zimmer trotzdem) und ihr Comeback als Rock’n’Roll-Star in ihren 40ern.

Zunächst gibt es nachdenkliche Kost. Und berührende Momente. Wenn oft der Terminus von “Gänsehaut” und “zu Tränen gerührt” gebraucht wird, halte ich es oft übertrieben. Das Tina Turner Musical hat es aber getan. Öfters während der über 2 1/2 Stunden.

Und der Schluss ist die Granate: Die Tina-Turner-Darstellerin dreht voll auf und reißt das Publikum mit. Sie denken, es ist wirklich Tina, so echt spielt sie. Einfach wunderbar.

Ich kann nur sagen: Tina – Das Tina Turner Musical – es lohnt sich, es sich anzusehen.

Wer von auswärts kommt und das Musical mit einem Besuch der anderen Sehenswürdigkeiten verbinden möchte (Hafenrundfahrt, Elbphilharmonie, Völkerkundemuseum, Kunsthalle etc.) ist in den Hotels Steigenberger, Atlantic und Elysee gut aufgehoben. Wenn man sich mal was gönnen möchte.

Und wenn Sie im Elysee sind, 200 m weiter gibt es das prämierte Kosmetikinstitut Evas Concept

Ein Tipp von top-hotels-und-restaurants.de: Einen Termin bei Eva’s Concept zum Remodeling Face vereinbaren. In 90 Minuten Fältchen und Falten reduzieren – und Sie können mit der Tina-Turner-Darstellerin strahlen.

Wo gibt es Remodeling Face und Lotion P50 von Biologique Recherche:
Bei Evas Concept –
Ihre Welt der Schönheit
20146 Hamburg
Rothenbaumchaussee 22

Termine unter Tel. 040/44 50 6998
www.evas-concept.de
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Restaurant Le Grand Colbert, Paris

2019

Auch heute noch lebt man im Restaurant Le Grand Colbert von der Erinnerung an den Film mit Jack Nicholson und Diane Keaton ” Was das Herz begehrt”. Teile des Films wurden hier 2003 gedreht. Reservierungen sind unumgänglich. Aber der Service am Eingang ist auch sehr arrogant. Und so mancher Kellner/In spricht kein englisch – das ist schade.

Die Speisen sind teuer, der Qualität nicht unbedingt angemessen.  Der Service ist freundlich, aber nicht immer aufmerksam (Nachschenken von Wein und Wasser).  Wir haben das nun 2 Mal gesehen, das genügt.

Die Preise: Fresh duck foie gras 22,40 €, Pink prawns from the Indian Ocean (8 pieces) 22,40 €, Beef fillet “béarnaise“ or pepper sauce 35 €, Profiteroles (3) hot chocolate 17 €, Lallier Grand Rosé brut 18 €, Mineralwasser (0,33 l) 7,50 Euro, Wein Old Sauternes 1st CRU Château GUIRAUD 1996 (Flasche) 129 €.

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Besteigung Arc de Triomphe, Paris

2019

Der Triumphbogen in Paris am Place Charles-de-Gaulle kann auch begangen werden. Vorher Tickets kaufen und sich in die Schlange stellen. Im 1. Stock, nach gefühlt 500 Stufen, gibt es eine kleine Ausstellung. Weitere Stufen gen Himmel kommt man auf die Plattform in über 50 m Höhe.

Es ist schon imposant, die sternförmig vom Triumphbogen am Place Charles-de-Gaulle abgehenden Straßen von oben zu betrachten. War schon Struktur drin. Nettes Selfi belegt den Aufstieg, bei dem schon viele Jugendliche schwächelten und sich am Treppenrand erholten, bevor sie oben ankamen.

Wissenwertes dazu aus Wikipedia: Der Triumphbogen diente dem Ruhm der kaiserlichen Armeen und erscheint manchen heute als „Altar des Vaterlandes“, an dem die feierlichsten staatlichen Zeremonien Frankreichs stattfinden, die häufig von hier aus die Avenue des Champs-Élysées hinuntergehen beziehungsweise hier enden.

Er steht im Zentrum der Place Charles de Gaulle (bis 1970 Place de l’Étoile), am westlichen Ausläufer der Avenue des Champs-Élysées. Er ist Teil der „historischen Achse“, einer Reihe von Monumenten und großen Straßen, die aus Paris herausführen. Zwölf Avenuen gehen sternförmig von diesem Triumphbogen aus. Die heutige Form des Platzes entstand 1854, war in Grundzügen aber bereits seit dem späten 18. Jahrhundert so ähnlich angelegt worden, wenn auch nur mit vier Straßen.

Der Triumphbogen selbst wurde von Kaiser Napoleon I. nach der Schlacht von Austerlitz zur Verherrlichung seiner Siege 1806 in Auftrag gegeben. Am 15. August 1806 wurde der Grundstein zum Bau gelegt.[1] Zwei Jahre dauerte der Bau der Fundamente. 1810 erhoben sich die vier Pylonen des Triumphbogens aber erst bis zu einer Höhe von 1 m. Aus Anlass von Napoleons Heirat mit der habsburgischen Prinzessin Marie-Louise ließ der Kaiser ein provisorisches Modell des Triumphbogens aus Holz und Stuck in originaler Größe errichten. Ähnlich dem Elefanten der Bastille stand diese Ehrenpforte längere Zeit als Platzhalter des unfertigen Monuments. Anders als im Falle des Elefanten kam es aber letztlich zum Weiterbau.

Als der zuständige Architekt Jean-François Chalgrin 1811 gestorben war und Napoleon 1814 abdankte, wurden die Bauarbeiten gestoppt. Louis XVIII. ließ sie 1824 unter der Leitung von Héricart de Thury wieder aufnehmen. 1830 entschied sich der „Bürgerkönig“ Louis-Philippe zur napoleonischen Konzeption zurückzukehren. Er und Adolphe Thiers entschieden über den figurativen Schmuck und seine Ausführenden. 1836, unter der Regierung des „Bürgerkönigs“, wurde der Bogen von Huyot und Blouet fertiggestellt. Die feierliche Einweihung war am 29. Juli.

Am 7. August 1919 durchflog Charles Godefroy mit einer Nieuport 11 „Bébé“ den Triumphbogen. Ein weiterer Weltkriegsveteran, Jean Navarre, war Wochen zuvor beim Üben für diesen Flug tödlich verunglückt.[2] Im Oktober 1981 flog Alain Marchand durch den Triumphbogen.[3]

Der Rundkurs der letzten Kilometer der Schlussetappe der Tour de France, die seit 1975 auf der Avenue des Champs-Élysées endet, umrundet den Arc de Triomphe. Bis 2013 führte der Rundkurs direkt vor dem Arc de Triomphe eine Wende aus (und umkreiste ihn somit nicht).

Am Abend des 9. Januar 2015 wurden die Worte „Paris est Charlie“ auf den Triumphbogen projiziert. Die Parole, eine Abwandlung von „Je suis Charlie“, ist das Bekenntnis der Pariser zu den demokratischen Werten der Meinungs- und Pressefreiheit und eine Solidaritätsbekundung mit den Opfern der terroristischen Verbrechen und mit dem Satiremagazin Charlie Hebdo.

Bei schweren Ausschreitungen im Zuge der Protestaktionen der Gelbwestenbewegung wurde die Figur der Marianne am Triumphbogen am 1. Dezember 2018 schwer beschädigt.[4]

Beschreibung

Der Triumphbogen ist 49,54 m hoch, 44,82 m breit und 22 m tief. Der große Gewölbebogen misst 29,19 m in der Höhe und 14,62 m in der Breite, der kleine Bogen 18,68 m in der Höhe und 8,44 m in der Breite. Der Entwurf ist im Stil der antiken römischen Architektur gehalten. Die vier Figurengruppen an der Basis des Bogens zeigen Der Triumph von 1810, Widerstand, Frieden und La Marseillaise oder Auszug der Freiwilligen von 1792 (von François Rude). Oben sind auf den Flächen rund um den Bogen Flachreliefs mit Nachbildungen von wichtigen revolutionären und napoleonischen Siegen eingelassen. Die Innenwände des Triumphbogens beherbergen ein kleines Museum und führen die Namen von 558 französischen Militärs, vorwiegend Generälen auf. Die Namen derjenigen, die im Kampf gefallen sind, sind unterstrichen. Siehe: Liste der Personennamen auf dem Triumphbogen in Paris.

Die Preise: Erwachser ab 25 Jahre 12€, zwischen 18 und 25 Jahre 10€, unter 18 Jahre frei.

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Hop-on/ hop-off- Busse in Paris

2019

Diese Hop-on/hop-off-Touren sind immer gut für einen Überblick. Das gilt auch für Paris. Allerdings sind die Verkehrsstaus immer nervig und langweilig. Es beginnt gleich am Arc de Triomphe, wen der Bus über die Champs Elysees fährt. Die erste Zeit ist weg. Extra Bussspuren – keine Spur.

Das Problem in allen Städten ist, dass die Besonderheiten der Stadt nicht immer dann geschildert werden, wenn man sie sieht – sondern vorher oder später. Auch ist die Beschreibung nicht immer ausreichend.

Aber trotzdem: Man lernt viel dazu. Aber der Preis für 1 Tag ist allmählich überhöht. Wer 2 Tage buchen kann, hat es da besser: Er zahlt für beide TAge nur 4 € mehr, also insgesamt 42 €.

Außerdem: Die Zentralen der Sightseeing-Busse übernehmen auch die Buchung von Tickets etc. Das kann vielfach helfen.

Die Preise: Erwachsener für 1 Tag 38 €, für 2 Tage 42 €.

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Restaurant bonaˊme, Hamburg

2019

Türkisch-kurdische Küche im Mohlenhof: Das vierte bona´me eröffnete am 2. Februar 2017 im Mohlenhof am Burchardplatz, mitten im Kontorhausviertel – wohl einem der architektonisch relevantesten Viertel Hamburgs.

Mitten in der Stadt und zwischen Alster und Elbe gelegen, ist der Mohlenhof einer der besten Plätze zum Arbeiten – wie es sich für ein Hamburger Kontorhaus gehört – und natürlich auch um sich zwischendurch oder nach der Arbeit mit einem guten Essen zu stärken.

Auf über 500 qm Gastraumfläche laden circa 200 Sitzplätze zu Pfannen- und Nudelgerichten, den begehrten Pide und die authentischen Meze (Vorspeisen) ein – stets vor den Augen der Gäste “live” in der offenen Küche zubereitet und mit erlesenen Zutaten und frischen Kräutern abgestimmt.

Wie auch bei den Gerichten findet sich der Mix aus modernen und traditionellen Elementen auch im Interieur wider. Das “neue” orientalische Design mit wunderschönen Lampen, Wandbildern aus dem Familienalbum, massiven Holztischen und Stühlen trifft im offenen Küchenbereich auf gut gelaunte bunten Kacheln.

Es ist interessant.

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Schuhbecks Pizza To Go, München

2019

Vom dritten Starkoch, der ein Lokal schließen wird,  ist ist diese Woche zu hören: Alfons Schuhbeck. Gerade einmal sechs Monate nach der Eröffnung von „Schuhbecks Pizza To Go“ in der München Altstadt am Platzl wird er laut der in München ansässigen Zeitung tz sein Restaurant am 31. März wieder schließen.

Wie die tz schreibt, hatte Schuhbeck erst vor Kurzem eine Ablehnung für die Genehmigung einer Freischankfläche für das Geschäft am Platzl erhalten. Der Starkoch soll nur eine Genehmigung für einen Laden und nicht für eine Gaststätte haben. Schuhbeck selbst schweigt laut tz darüber, ob ein Zusammenhang zwischen dieser Ablehnung und der Schließung besteht.

In dieser Woche berichtete das Hamburger Abendblatt, dass TV-Koch Steffen Henssler und der ehemaligen Fußball-Nationalspieler Marcell Jansen bereits Ende 2018 das „Ben Green“ am Flughafen Köln/Bonn geschlossen hat. „Das war für uns ein Pilotprojekt, das wir nun abgeschlossen haben. Wir haben dort interessante Erfahrungen gesammelt und das Konzept weiterentwickelt, nun konzentrieren wir uns auf die Eröffnung in der Europa Passage“ in Hamburg, wird Jansen zitiert. Die Eröffnung soll im März/April stattfinden. Den Namen für das neue Lokal wollte der Ex-Nationalspieler noch nicht verraten.

Auch Tim Mälzer kündigte an, dass er sein Restaurant „Hausmann’s“ in der Düsseldorfer Altstadt Ende Januar schließen werde. Es war vor vier Jahren erst eröffnet worden. Noch im vergangenen Frühjahr waren Tim Mälzer und sein Partner Patrick Rüther davon überzeugt, das Restaurant in die Gewinnzone bringen zu können. In einer Stellungnahme schreiben sie jetzt jedoch, dass sie laut Porta “Der Westen” nicht an einem einzigen Tag Geld mit dem Lokal verdienten.

Die anderen Restaurants der Starköche  sollen weiterhin erfolgreich laufen.

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Mälzers Lokal „Hausmann’s“, Düsseldorf, geschlossen

2019

Starkoch Tim Mälzer hat sein Restaurant „Hausmann’s“ in der Düsseldorfer Altstadt nach knapp vier Jahren  geschlossen. Das berichtet die Mopo, Hamburg. Waren Mälzer und Compagnon Patrick Rüther noch im vergangenen Frühjahr überzeugt, ihr Altstadt-Lokal bald in die Gewinnzone zu bringen, zogen sie jetzt die Reißleine. Sie sehen laut Mopo keine weitere Perspektive für das Restaurant, das ihrer Auskunft nach „nicht an einem einzigen Tag Geld verdient hat.“

Ein Schritt, der den Unternehmern nicht leichtfällt. „Wir haben seit der Eröffnung sehr viel Liebe, Mühe und finanzielle Mittel in den Standort gesteckt und müssen nun leider erkennen, dass wir gescheitert sind“, gibt Rüther laut Mopo zu. „Manchmal ist ein Ende mit Schrecken besser als Schrecken ohne Ende …“

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Fischereihafen-Restaurant, Hamburg

2019

Eines vorweg: Im Fischereihafen-Restaurant wird nach wie vor eine gute Qualität der Speisen angeboten. Das Tuna-Tatar war super, auch die Ingwersuppe. Schmackhaft auch der Steinbut gekocht und der Karpfen.

Allerdings hat der Service anscheinend an Niveau verloren. War er früher manchmal etwas sehr steif, schlägt es jetzt wohl genau ins Gegenteil – er wird zu lax und teilweise zu unaufmerksam. Konkret:
Wir waren etwas früher da und wurden an die Bar gebeten. So weit so gut. Dort bestellten wir 2 Glas Cremant. Nach kurzer Zeit wurden wir mit den Worten: “Jetzt geht’s los” aufgefordert, den Platz am Tisch einzunehmen.
1. Ich finde diese Wortwahl für eine solche Restaurant unpassend. “Ihr Tisch ist jetzt fertig, darf ich Sie an den Tisch begleiten” wäre wohl passender.
2. Wir hatten ja noch halbvolle Sektgläser. Früher folgte der Hinweis: “Die Gläser bringen wir Ihnen selbstverständlich an den Tisch.” Diesmal: nichts dergleichen. Also nahmen wir die Gläser – nachdem wir schon einige Schritte gegangen waren und dann mangels freundlichem Hinweis zurückgingen – einfach mit. Bei der Restaurantklasse ein “no go”.
3. Der Tisch war nicht komplett eingedeckt. Wir bestellten. Der Kellner kam mit den Mineralwasser – upps, keine Gläser da.
4. Der Kellner kam – wenn auch sehr viel später – mit dem Wein – upps, keine Gläser da.
5. Die Vorspeisen kamen ohne Zwischenfälle, dafür ging es beim Hauptgang um so bunter zu. “Ihr gebratener Fisch, soll ich die Haut entfernen?” fragte die Bedienung. Unseren Hinweis, dass wir gekochten Steinbutt bestellt hätten, nahm die Bedienung erst an, als der Kollege sie nochmals eindringlich auf ihren Fehler hinwies. Dann kam keine Entschuldigung, sondern “Ich wollte ja auch nur wissen, ob ich ihn filetieren soll”. So geht das nicht.
6. Der Karpfen wird ja in 2 Gängen serviert. Beim 2. Gang kam die Bedienung, öffnete die Glocke zum Servieren und stellte dann fest – upps, kein Servierbesteck vorhanden. Also ging ihr Kollege quer durch das Restaurant und brachte ihr das Servierbesteck. Der Karpfen stand die ganze Zeit offen da und kühlte ab. No go.
7. Wir wollten zahlen, aber keiner hatte Zeit. Nachdem die 1. Bitte nicht fruchtete, baten wir ein 2. Mal um die Rechnung. Uns wurde zugesagt, dass die Rechnung gleich komme. Aber es dauerte trotzdem noch. Denn das Bedienungspersonal hatte wichtiges zu tun: Es mussten Servietten gefaltet und das Besteck für die Tische vorbereitet werden.
8. Während wir dann auf die Rechnung warteten, wurden um uns herum Tische eingedeckt. Das geht in guten Restaurants leise und fast unauffällig. Nicht mehr anscheinend so im Fischereihafen-Restaurant: Servietten wurden auf die Tische geworfen, das Besteck nicht sanft und leise zurechtgelegt, sondern es klimmperte unangenehm laut. Willkommen sein geht anders. Und wir waren nicht in der Hauptzeit da, sondern Nachmittags.
9. Erstaunlicherweise war auch nachmittags viel los. Das ist sicherlich dem Verhalten der anderen Restaurants geschuldet, die oft sonntags nachmittags nicht geöffnet haben. Da ist es gut, wenn das Fischereihafen-Restaurant diese Chance nutzt – und die Gäste gern auch. Darunter sollte jedoch der Service nicht in der Art leiden.
10. Gute Besserung!!!

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Hotel “Zur Rose”, Überlingen

2019

Nach der Renovierung erscheint das Hotel “Zur Rose” in einem frischen Outfit. Die Begrüßung ist freundlich bis herzlich mit kleinen Scherzen. Man fühlt sich gut aufgenommen, auch an Silvester.

Die Zimmer sind hell und freundlich, das Badezimmer auch – aber doch sehr klein. Alles sehr sauber.

Das Frühstück ist übersichtlich, aber gut. Auch an Feiertagen werden frisches Brot und Brötchen kredenzt, dann extra vom Bäcker aus dem Nachbarort geholt. Sämtliche Arten von Eierspeisen werden frisch und auf Wunsch zubereitet. Es schmeckt lecker und die Kosten/Nutzen-Relation stimmt.

Dem Hotel “Zur Rose” ist auch ein Restaurant angeschlossen – ebenfalls mit gut akzeptablen Preisen (siehe Speisekarte). Dort wird auch zu Silvester gefeiert.

Das Hotel ist ein ausge­zeichneter Ausgangspunkt für die vielen umliegen­den Sehenswürdigkeiten in der Bodensee­ Region, wie zum Beispiel die Blumeninsel Mainau, Schloss Salem, die Pfahlbauten oder auch die Konzilstadt Konstanz.

Die Preise in Hotel “Zur Rose” in Überlingen: Doppelzimmer pro Nacht 88 €, Frühstück 5 €. 

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Restaurant Alpenhaus Prossau, Bad Gastein

2018

Wandern Sie durch den Nationalpark Hohe Tauern, vom Hoteldorf Grüner Baum, in das wunderschöne Kötschachtal, wo sich Restaurant Alpenhaus Prossau im Kötschachtal in Bad Gastein befindet. In dem Ausflugsziel kann die Ruhe des Nationalparks Hohe Tauern genossen werden, der Gastgarten, traditionelle Österreichische Gerichte und köstliche Strudel genießen. In dem Restaurant werden Spezialitäten wie Schweinebraten, Bauernschmaus, geräucherte Forellen, frische Forellen (im Sommer), Hirsch (im Winter) und Apfelstrudel sowie Topfenstrudel und vieles mehr serviert. Und alles aus eigener Küche und qualitativ hochwertig. Es lohnt sich.

Restaurant und Ausflugsziel Alpenhaus Prossau im Gasteinertal sind nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter geöffnet.

Die Preise sind gut akzeptabel. Gern werden auch die hausgemachten Gams- und Hirschwürste mitgenommen – ein Gedicht. Kosten: zwischen 4 und 8 € je nach Größe.

Restaurant Alpenhaus Prossau im Kötschachtal in Bad Gastein, Gasteinertal im Sommer

Im Frühjahr 2017 wurde zusätzlich zum Restaurant Alpenhaus Prossau die Pension Franzika, die sich in ruhiger Lage in Bad Bruck befindet, übernommen. Nach Umbauten und Komfortverbesserungen wurde die Pension und das Restaurant Alpenpension Gastein im Juni 2017 eröffnet.

Alpenpension Gastein, Bad Gastein, Pension und Restaurant

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