Top-Hotels und Restaurants

  • Hotel „The George“, Hamburg

    Hotel „The George“, Hamburg: Um die Ecke an der Außenalster liegt das erst Anfang Oktober eröffnete Hotel „The George“. In der siebten Etage soll im Sommer noch eine Open-Air-Terrasse mit Alsterblick entstehen.

    Das Ambiente ist britisch stilvoll: eine edle Bibliothek, einen englischen Garten und einen Private Dining Room. Das Gefühl eines britischen Membership Clubs kann aufkommen.

    The George bietet 118 Zimmer, 5 Juniorsuiten und 2 Suiten. Im Restaurant DaCaio wird italienische Küche serviert. Die wechselnde Karte bietet Klassiker und zeitgemäße Interpretationen: Antipasti, Primi, Zuppe, Secondi, Dolci.

    Angenehm ist auch die Bar DaCaio – eine perfekte Mischung eines Cosmopolitan. Die Getränkekarte ist ein Buch von 60 Seiten . Für nachmittags wird eine interessante Karte mit vielen Informationen angeboten. Und: Täglich zwischen 15 und 18 Uhr serviert die Bar DaCaio auch Afternoon Tea – typisch britisch.

    Die Preise: Afternoontea mit Etagère (Sandwichesm, Scoons etc.) 21 Euro, Cappuccino 3,50 Euro.

    Parkgebühren: 1,50 Euro pro Stunde

    The George Hotel Hamburg GmbH
    Hamburg

  • Restaurant und Piano Bar „Le Quai“, St. Tropez/Frankreich

    Restaurant und Piano Bar „Le Quai“, St. Tropez/Frankreich: Es ist ein schöner Platz, den Reichen und Schönen dieser Welt zuzusehen, wie sie den Quai entlangspazieren oder ihre riesigen Luxusyachten an- und ablegen. Das Restaurant „Le Quai“, gleichzeitig Piano Bar, ist neu. Das Interieur ist geschmackvoll. Auf den kleinen, sesselartigen Plätzen lässt es sich gut sitzen. Auch für Kleinigkeiten und einen kurzen Drink wird das „Le Quai“ gern genommen.

    Aber Vorsicht: Die Bedienung ist nicht nur unfreundlich (spricht mit einem, obwohl gleichzeitig andere Tische abgewischt und abgeräumt werden – kein guter Stil), sondern sie berät auch noch falsch. Sushi-Maki 3 à 5 Euro war auf der Tafel angeschlagen, also maximal 15 Euro für diese Bestellung. Die Bedienung zeigte uns eine Karte, auf der wir 3 Mal Sushi wählen sollten. Haben wir getan. Am Ende mussten wir statt 15 Euro 57 Euro zahlen (2 x 18 Euro und 1 x 21 Euro).

    Also: Unbedingt nachfragen, bis die Details auch klar sind, sonst zahlen Sie drauf.

    Weitere Preise: Gericht Hähnchen mit Wok-Gemüse 14 Euro, Evian (0,75l) 9 Euro.

    Restaurant und Piano Bar „Le Quai“
    St. Tropez/Frankreich

  • Restaurant nat. Fine bio Food, Hamburg

    Restaurant nat. Fine bio Food, Hamburg: Das Restaurant nat. Fine bio Food liegt mitten in der Stadt. So können Sie ganz bequem frische natürliche Speisen genießen. Ob in der Mittagspause, abends nach dem Kino oder einfach zwischendurch: täglich von 11 bis 23 Uhr ist es geöffnet. Und für alle, die etwas weniger Zeit mitbringen, werden am To-go-Counter ausgewählte Gerichte zum Mitnehmen angeboten.

    Restaurant nat. Fine bio Food, Hamburg: Jetzt wird Bio zu Fine Bio Food. So der Slogan der Gastronomie-Kette nat. Angeboten werden qualitativ hochwertige, nachhaltig und biologisch erzeugte Lebensmittel. Und das in einem unverwechselbaren Ambiente.

    Die Systemgastronomie startet an mehreren Standorten in Hamburg. Angestrebt wird nationale und europäische Präsenz in ausgewählten Metropolregionen.

    Der Gedanke „Natur kommt in die City“ findet sich auch im Design wieder: Die Decke erinnert an Wolkenbilder, überdimensionale Naturpanoramen öffnen den Raum, und gegen Abend ändert sich die Lichtatmosphäre in eine warme Sonnenuntergangsstimmung. Ob in der Lounge oder auf den Booths, den kleinen Séparée-Inseln in frischem Grün. Oder an den Tischen (man wird zu ihnen geführt) – es ist interessant.

    Die Gemüsearten sind frisch und knackig (unbedingt kosten). Nicht überzeugend ist dagegen das Fleischangebot.

    Die Preise: Sauerbraten 7,80 Euro, Hacksteak 7,40 Euro, Falafel 7,10 Euro, Beilage Rosmarienkartoffeln 2 Euro, Beilage Kohlrabi 2,50 Euro, Apfelkuchen 2,50 Euro, Cappuccino 2,50 Euro, Apfelsaftschorle 2,80 Euro, frischer Orangensaft 3,20 EuroMineralwasser Oineo 5,90 Euro.

    nat. Fine Bio Food
    Hamburg

  • Villa Ephrussi de Rothschild, St. Jean Cap Ferrat/Frankreich

    Villa Ephrussi de Rothschild, St. Jean Cap Ferrat/Frankreich: Die Villa Ephrussi de Rothschild, erbaut in St. Jean Cap Ferra 1907 bis 1912, bietet Einblicke in das Leben und die Sammlerliebe von Ephrussi de Rothschild. Sie verstarb 1934. Seit 1991 verwaltet die Akademie der Schönen Künste die gut erhaltene Villa und hat sie mit vielen Gegenständen der damaligen Zeit ausgestattet. Einige Zimmer sind noch im Original, andere enthalten Teppiche, Möbel, die Porzelansammlung oder andere Kunstgegenstände.

    Wer das Anwesen genießen will, sollte sich einen ganzen Tag Zeit nehmen. Lassen Sie sich zurückversetzen in die damalige Zeit und durch die neun verschiedenen Gärten verzaubern, die auf vier Hektar vielfältig und äußerst interessant angelegt sind. Das geht vom spanischen Garten über den florentinischen und den Steingarten bis hin zum japanischen und französichen Garten. Jeder in seiner Art einzigartig (Eintritt 10 Euro).

    Hierzu gibt es auch eine DVD (19,50 Euro). Wer die Villa nicht kennt, gewinnt durch die DVD einen ganz anderen Eindruck. Die DVD lässt alles viel größer erscheinen. Wer die Villa kennt, genießt die Bilder und kann sie richtig einschätzen.

    Villa und DVD sind ein Genuss. Nicht zu vergessen das Cafe und Restaurant im Wintergarten zum Erholen (siehe Extrabericht).
    Villa Ephrussi de Rothschild
    St. Jean Cap Ferrat/Frankreich

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