Top-Hotels und Restaurants

  • Ruby Hotel „Resident Rooms“, Köln

    Auf die für 2020 geplante Eröffnung am Kölner Hohenzollernring folgt 2022 bereits der zweite Standort der Ruby Gruppe in Köln: Und das mitten im Szene-Viertel Ehrenfeld. Das meldet die Online-Plattform „Tageskarte„. Zusammen mit der Metropol Immobiliengruppe entstehen am Ehrenfeldgürtel 125 insgesamt rund 165 Zimmer mit angrenzenden Co-Working Spaces.

    Der neue Ruby Standort ist gut an die öffentlichen Verkehrsmittel angebunden. Mit dem S-Bahnhof Ehrenfeld vor der Tür, besteht außerdem eine direkte Verbindung zum Kölner Messegelände, zum Hauptbahnhof sowie zum Flughafen Köln/Bonn. 

    Für längere Aufenthalte bietet das neue Ruby Hotel ‚Resident Rooms‘, die mehr Zimmerfläche, einen zusätzlichen Schrank und einen Kühlschrank bieten. Statt der in Long-Stay-Konzepten typischen Kitchenette verfügen die Resident Rooms über Anschluss an einen voll ausgestatteten Co-Cooking und Co-Dining Bereich.

    „Unsere Langzeitgäste schätzen den Anschluss an eine lokale Community von Gleichgesinnten. Und neue Kontakte entstehen bekanntlich leichter beim Kochen und gemeinsamen Essen“, so betont das Ruby-Management. Ruby nennt sein neuartiges Angebot ‚Ruby Places‘, und überträgt damit erstmals den Co-Living-Ansatz der Sharing Economy auf das Extended-Stay-Segment.

    Auf jeder Etage finden Gäste außerdem in einer ‚Galley‘ genannten Kleinküche neben gratis Heißgetränken einen Automaten mit Snacks sowie eine Bügelstation inklusive Waschmaschine und Trockner. Bei Aufenthalten ab einer Woche bieten die sogenannten Resident Rates Preisvergünstigungen, die nach Aufenthaltsdauer gestaffelt sind. 

    Kombination mit Co-Working

    Neben den Extended-Stay-Zimmern entstehen in dem neuen Projekt in Ehrenfeld ebenfalls Co-Working Spaces auf knapp 2.500 m². Bei der Gestaltung der Ruby Workspaces kommt es den Machern von Ruby darauf an, dass diese sich nicht wie konventionelle Büros anfühlen, sondern zu einem zweiten Zuhause für die Mieter werden. Die Gestaltung erinnert daher eher an ein Boutiquehotel.

    Regelmäßig finden zudem kulinarische Events und Konzerte statt. „Der perfekte Ort zum Arbeiten ist für uns ein Ort, an dem es um mehr als Arbeit geht. Ein Ort, der dich mit Gleichgesinnten verbindet. An dem man sich gut fühlen kann und gut aufgehoben ist“ erläutert Michael Struck Rubys Co-Working Produkt. Das Preiskonzept ist bewusst einfach gehalten: Bereits inkludiert sind Highspeed-WiFi, ein Druckkontingent, ein Empfangs- und Concierge-Service sowie eine kostenfreie Getränkeauswahl. Außerdem umfasst die Pauschale ein Stundenkontingent für die Nutzung der multifunktionalen Event– und Meetingräume.

    Lean Luxury Philosophie

    „Bei Ruby bedeutet Luxus lässiger Komfort und intuitives Design, inspirierende Menschen, ein Umfeld mit Ecken und Kanten und die Freiheit jeden Aufenthalt einzigartig zu machen“, erklärt Gründer und CEO Michael Struck die Philosophie der Gruppe. „‘Lean‘ steht dabei für die Fähigkeit Großes aus kleinen Flächen zu machen, die Prozesse hinter den Kulissen schlank zu halten und nicht für Dinge bezahlen zu müssen, die man nicht braucht.“

  • Restaurant „Amador“, Wien

    Neues 3-Sterne-Haus in Wien: Der neue Guide Michelin „Main Cities of Europe 2019“ zeichnet das „Amador“ als erstes österreichisches Restaurant überhaupt mit dem kulinarischen Spitzenprädikat für eine einzigartige Küche aus. Darauf weist das Portal „Tageskarte“ hin. Für Restaurant- und Küchenchef Juan Amador ist dies bereits die dritte 3-Sterne-Station seiner Karriere seit 2008: Damals stieg sein Restaurant „Amador“ in Langen bei Frankfurt/Main erstmals in die kulinarische Topliga auf. Auch nach dem Umzug nach Mannheim 2011 konnte er die Auszeichnung halten. 2016 eröffnete er im Kellergewölbe des Wiener Weinguts Hajszan Neumann sein neues Restaurant, das bereits ein Jahr später zwei Michelin Sterne für seine vielschichtige, kreative und kontrastreiche Küche erhielt.

    Feinschmeckermetropole Wien

    Die Rolle Wiens als kulinarischer Hotspot untermauert laut Tageskarte auch die erstmalige Auszeichnung des Restaurants „aend“ mit einem Michelin Stern nur knapp ein Jahr nach seiner Eröffnung. Das Team um Fabian Günzel überzeugte die Tester mit geschmacksintensiver, ausdrucksstarker Küche. Damit verfügt die österreichische Bundeshauptstadt jetzt über ein 3-Sterne-Haus („Amador“), vier 2-Sterne-Adressen („Silvio Nickol Gourmet Restaurant“, „Mraz & Sohn“, „Steirereck im Stadtpark“ und „Konstantin Filippou“) sowie acht 1-Stern-Restaurants („aend“, „Le Ciel by Toni Mörwald“, „Edvard“, „Das Loft“, „Pramerl & the Wolf“, „SHIKI“, „Tian“ und „Walter Bauer“).

    Bewegung gibt es auch bei den Wiener Bib-Gourmand-Häusern: Zwei Adressen zeichneten die Michelin Tester erstmals mit diesem Prädikat für eine Küche mit exzellentem Preis-Leistungs-Verhältnis aus: das „DiningRuhm“ und das „Gasthaus Seidl“. Weitere Bib-Gourmand-Adressen in der Donaumetropole sind die Restaurants „Eisvogel“, „Freyenstein“, „Kussmaul“, „LABSTELLE“, „Lugeck“, „MAST Weinbistro“, „Meierei im Stadtpark“, „Mochi“, „Vestibül“ und „Woracziczky“.

    Neben der Hauptstadt Wien ist als zweite österreichische Destination Salzburg mit dem „Ikarus“ im Hangar 7 sowie dem „SENNS.Restaurant“ mit zwei 2-Sterne-Adressen vertreten. Hinzu kommen die drei etablierten 1-Stern-Restaurants „Esszimmer“ und „Carpe Diem“ sowie das „Pfefferschiff“ in Hallwang. Ergänzt werden sie von den vier bewährten Bib-Gourmand-Häusern „Gasthof Auerhahn“, „Goldgasse“, „Brandstätter“ und „Huber’s im Fischerwirt“. Deutsche Städteziele im Guide Michelin „Main Cities of Europe“ sind Berlin, Hamburg und München. Die Schweiz ist mit Bern, Genf und Zürich repräsentiert.

    Guide Michelin zeichnet 1.900 Restaurants aus

    Die Auswahl des Guide Michelin „Main Cities of Europe 2019“ umfasst über 1.900 Restaurants in 38 europäischen Großstädten und 22 Ländern. Er ist laut Tageskarte vom 25. April 2019 an in den deutschen und österreichischen Buchhandel. In Deutschland kostet die Ausgabe 29,95 Euro, in Österreich 30,80 Euro und in der Schweiz 37 Franken. Außerdem ist der Band als App für Smartphones und Tablets verfügbar.

  • Hotel Casa Cook, Ibiza

    Mit dem Casa Cook Ibiza eröffnet Thomas Cook im Sommer 2019 das vierte Haus seiner Lifestyle-Hotelmarke Casa Cook. Das teilt das Internetportal „Tageskarte“ mit. Das Adults-only-Hotel mit insgesamt 139 Zimmern liegt in Cala Gracio, einer ruhigen Bucht bei San Antonio. Neben 116 Doppel- und zehn Superior-Zimmern verfügt das Casa Cook Ibiza über eine private Villa mit vier Schlafzimmern und Pool, sechs Zimmer mit eigenen Swim-Up-Pools und drei Penthouse-Suiten mit großen Terrassen und beeindruckendem Panoramablick aufs Meer.

    Mit dem Casa Cook Ibiza setzt Thomas Cook das preisgekrönte Designkonzept der 2016 gegründeten Hotelmarke fort. Dafür hat das Unternehmen die Architekten Miguel Garcia Quetglas und Andres Garcia Castiella engagiert, zu deren Projekten einige der bekanntesten Locations Ibizas gehören, darunter das Pikes Hotel, das Café del Mar sowie die Clubs DC10, Amnesia und Es Paradis.

    Das Casa Cook Ibiza präsentiert sich als stylishes Hideaway. Neben der ruhigen Lage sollen vor allem das Design und das handgefertigte Interieur entspannte Wohlfühlatmosphäre schaffen. Dabei verbindet das Haus Minimalismus mit mediterranem Lebensgefühl und fügt sich perfekt in die Landschaft ein. Ein Mix aus Beton- und Holzschutzwänden sorgt für spannende Kontraste zwischen Licht und Schatten und schafft zugleich lauschige Ecken. Die Zimmerausstattung spiegelt die lokale Umgebung wider, die Zimmer verfügen über große Fenster und Balkone oder Terrassen. Beim Dekor setzt das Casa Cook Ibiza auf Naturmaterialien wie Rattan, gebeizte Eiche, Altholz und Beton, aufgelockert durch Palmen und einheimische Gewächse.

    Für das leibliche Wohl der Gäste wird in zwei Restaurants gesorgt. Eines davon bietet eine Auswahl gesunder Gerichte, das andere Restaurant serviert lokal inspirierte Küche mit wechselnden Angeboten.

    Entspannung und Ruhe verspricht eine Yoga-Session. Alternativ können Gäste am 50-Meter-langen Pool – einem der größten der Insel – relaxen oder ihre Bahnen ziehen.

    Das Casa Cook-Konzept wurde 2016 eingeführt, um im Sinne der Thomas Cook-Unternehmensstrategie, bei der profitables Wachstum und ein differenziertes Produktportfolio im Fokus stehen, eine neue Kundengeneration anzusprechen. Das erste Hotel im Portfolio wurde 2016 auf Rhodos eröffnet, das zweite Haus im vergangenen Sommer auf Kos. Im Mai 2019 eröffnet in Chania auf Kreta das erste Casa Cook für Familien. Seit Einführung der Marke waren rund 80 Prozent der deutschsprachigen Casa Cook-Gäste Erstkunden bei Thomas Cook.

    Im Jahr 2017 gewann das Casa Cook Kos sechs Auszeichnungen bei den Hotel Design Awards, darunter den Preis als bestes Hotel und den Sonderpreis für die beste Gesamtnote. Das Casa Cook Rhodes wurde für das beste Hotelrestaurant und die beste Suite bei den Ahead Awards ausgezeichnet. Im Juni 2017 erhielt das Casa Cook Rhodes das Zertifikat für Exzellenz von Trip Advisor.

    Casa Cook ist eine der acht eigenen Hotelmarken von Thomas Cook, zu denen auch die Sentido Hotels & Resorts gehören sowie die Erwachsenenhotels von Sunprime, die erst im Frühjahr 2018 eingeführte Marke Cook’s Club, die einen lässigen, urbanen Lifestyle am Strand für Millennials bietet, die Aldiana Club Resorts sowie die Premium-Familienresorts von Sunwing und die Marken SunConnect und smartline.

    Die Thomas Cook GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Thomas Cook Group plc, die an der Londoner Börse notiert ist. Die Thomas Cook GmbH deckt in Deutschland den gesamten Bereich touristischer Leistungen für verschiedene Zielgruppen ab. Zum Unternehmen gehören mit Neckermann Reisen, Thomas Cook Signature, Öger Tours, Bucher Reisen und Air Marin führende und renommierte Veranstaltermarken. Die Ferienfluggesellschaft Condor gehört ebenfalls zum Thomas Cook-Konzern.

  • Hotel „Alex Lake Zürich“, Zürich

    Im Frühsommer soll direkt am Zürichsee das Luxushotel „Alex Lake Zürich“ eröffnen. Voraus gingen über vier Jahre, um das ehemaligen Hotel „Alexander“ in Thalwil umzubauen, heißt es auf der Plattform „Tageskarte“. Die Luxusgruppe Campbell-Gray-Hotels mit Sitz in London wird das Haus mit 44 Zimmern und Suiten direkt am Seeufer betreiben.

    Campbell Gray zählt derzeit fünf weitere Hotels in Beirut, Malta, Bahrain, Schottland und Liberia zum Portfolio. Die Herberge in Thalwil ist das erste Haus der Gruppe deutschsprachigen Raum. Das neue Boutique-Luxushotel am Westufer des Schweizer Sees bietet laut Tageskarte auf fünf Stockwerken modernes architektonisches Design aus Stein und Glas.
    Dazu kommt laut Tageskarte ein Wellness-Bereich mit direktem See-Zugang, inklusive Sauna, Dampfbad, Pool, Ruheräumen und Spa-Behandlungen. Gäste können ferner die eigene Yacht nutzen oder nehmen verschiedene Wassersport-Aktivitäten war.
    Herzstücke des Hotels sollen ein Restaurant und eine Bar sein. Die moderne und anspruchsvolle Inneneinrichtung wird durch eine Terrasse am Wasser, mit spektakulärem Blick auf den See, ergänzt. Gegrilltes Fleisch und Fisch werden mit den Salaten und Gemüse zu einem leichten, gesunden und schönen Speisenangebot kombiniert, sagen die Macher. Der Fokus soll dabei auf qualitativ hochwertigen, lokal bezogenen, saisonalen Produkten liegen.
    Der Weinkeller wird sowohl bekannte Tropfen als auch zeitgenössische Produzenten aus der ganzen Welt präsentieren und gleichzeitig den Schwerpunkt auf die lokalen Weine aus der Schweiz legen. Die Hotelgäste nutzen dazu auch eine Lobby-Lounge mit offenem Kamin, die sich an die Bar anschließt. Die Inneneinrichtung, besteht aus natürlichen Materialien aus Stein und Holz sowie warmen, komfortablen Möbeln.
    Die Hoteldirektion soll Olivier Gerber übernehmen. Der gebürtige Zürcher arbeitete zuvor als Director of Sales & Marketing im Badrutt’s Palace Hotel, St. Moritz. Davor betreute er als General Manager die Eröffnung des 4-Sterne-Hotels Marktgasse in Zürich. Alan O’Dea, Managing Director von Campbell Gray Hotels, sagt dazu in einer Pressemitteilung: „Wir freuen uns sehr, dass Olivier das ‘Alex’ als General Manager unterstützt und die Markteinführung in diesem Frühjahr überwacht. Wir haben uns gefreut, dass ein Zürcher, der den Hotelmarkt hier wirklich in- und auswendig kennt, ins Team aufgenommen wurde.“

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