• Cafe Parisien, Arta/Mallorca

    Wer nach Arta kommt, sollte unbedingt das Cafe Parisien besuchen. Es ist außergewöhnlich und mit viel Liebe eingerichtet und lädt zum Verweilen ein. Der Garten ist vielfach mit kleinen Kunstwerken gespickt. Es ist alles sehr familiär und persönlich, aber nicht aufdringlich. Es ist behaglich unter den Bäumen, das Klima angenehm. Im Haus sind viele kuschelige Ecken mit Besonderheiten: eine kleine Bibliothek, kleine Kunstwerke aus den verschiedensten Materialien – und alles originell. Wir kommen auf jeden Fall wieder.

    Die Preise:  Aperol Spritz 5,50 €.

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  • Restaurant Cappuccino, Polenca/Mallorca

    Die Restaurantkette Cappuccino auf Mallorca hebt sich wohltuend von anderen Möglichkeiten ab: Man weiß, dass man gute Speisen bekommt und gut bedient wird. Das hat sich auch in Polenca und Valdemossa wieder gezeigt. Aber mein Lieblings-Cappuccino bleibt natürlich in Palma Palau March am Placa de la Rheina: Schöner Ausblick, nette Location und freundliche Bedienung, auch wenn viel los ist. Immer einen Besuch wert.

    Die Preise in Polenca: Springrolls 14,24 €, Carpaccio 18,75 €, Aperol Spritz 11 €. 

     

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  • Restaurant Pinakas, Hamburg

    Inmitten des Hamburger Grindelviertels, befindet sich das griechische Restaurant Pinakas. Es  traditionelle, griechische Küche geboten. Dazu gehören vielfältige Orektika und Mesedes,  sogenannte kalte und warme Vorspeisen, die zur typischen griechischen Kultur gehören.

    Auf kleinen Tellern werden frisches Gemüse, Käse, Salatbeilagen, Meeresfrüchte und Fleischspezialitäten in der Mitte des Tisches serviert, die man gemeinsam mit Familie und Freunden in entspannter Umgebung genießt. Inhaber Kali Orexi ist täglich dabei und das Team zeiht mit. „Das ist wirklich so, wie ich es in Griechenland erlebt habe, als ich meinen Sohn besucht habe, der dort studierte“, bestätigt ein Freund. Also kein Urlaubserlebnis, sondern Erfahrungen aus dem wahren, täglichen Leben des Mittelmeerstaates.

    Die Qualität der Speisen ist aktuell sehr gut. Das war nicht immer so (zeitweise etwas sehr ölig, hat wohl den Koch ausgewechselt). Aber jetzt ist es ein Genuss. Vor allem, weil man sich viele Kleinigkeiten aussuchen kann und nicht wieder diese opulenten Mahlzeiten bestellen muss. Das Ambiente ist griechisch. Im Sommer kann auch draußen gegessen und getrunken werden.

    Bewertung: Da gehen wir unbedingt wieder hin.

    Die Kaffeeart mit dem Namen „Kafé Ellinikós“ (auf Griechisch Καφές Ελληνικός) ist in Deutschland wenig bekannt. Jedoch gilt er als der für die Griechen am besten genießbare Kaffee.  „Kafé Ellinikós“ ist ein Repräsentant der griechischen Kaffeekultur. Hierbei handelt es sich um einen Mokka, welcher aus dem Pulver feingemahlener, gerösteter Kaffeebohne gebrüht wird. Als Besucher in Griechenland kann man oft in den Cafés sehen, wie die charakteristischen kleinen Tassen des „Kafé Ellinikós“ serviert werden.

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  • Restaurant Matsumi, Hamburg

    Das MATSUMI wurde 1982 von Japanern für Japaner gegründet und 1998 von Hideaki Morita und Petra Garling übernommen. Inzwischen erfreuen sich hier Gäste vieler Nationen an der original japanischen Küche im stilechten Ambiente. Die Spezialitäten werden von ausgebildeten japanischen Köchen nach traditionellen Rezepten frisch zubereitet. Dies wird von allen gängigen Restaurantführern honoriert, obwohl sich die japanische Tischkultur nicht unerheblich von der europäischen unterscheidet.

     

     Abend-Spezialitäten der Küche: Ein gutes japanisches Dinner besteht aus möglichst vielen verschiedenen, dazu unterschiedlich zubereiteten Köstlichkeiten, die bunt miteinander kombiniert und parallel gegessen werden. Die europäische Unterteilung in kleine Vor- und große Hauptspeise mit Beilagen gibt es in dieser Form nicht. Geboten wird eine Vielzahl an Köstlichkeiten mit Schwerpunkt aus dem Meer, aber auch Geflügel, Fleisch und Gemüse in roh, gegrillt und fein frittiert. Am Tisch gekocht werden Shabu Shabu, Sukiyaki, Kamonabe, Tofu Tobanyaki, Washinabe.

     

    Una Ju japanischer Aal in Hamburg Sukiyaki in Hamburg Tempura in Hamburg

     

     

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  • Restaurant Alitalia, Hamburg

    Mitten in Hamburg Hammerbrook im denkmalgeschützten, historischen Industriehof wurde das Restaurant errichtet. Ob Lunch, After Work, Dinner oder private Veranstaltung – im Alitalia wird alles geboten. Es gibt traditionelle italienische Küche in einem außergewöhnlichen Ambiente (siehe Foto).

    Die Preise für den Mittagstisch sind akzeptabel, die Speisen gut und es wird schnell bedient. Wer dort feiern möchte, muss erheblich tiefer in die Tasche greifen: Entweder nimmt er das ganze Restaurant – dann ist es richtig teuer. Oder er nimmt nur eine Ecke – auch teuer, aber zudem nicht abgetrennt. Es fehlt für kleinere Gesellschaften die Private Atmosphäre.

     

    Der Tresen im Ristorante Alitalia - Italienisch Essen in Hamburg
    Der Tresen im Ristorante Alitalia – Italienisch Essen in Hamburg.
    Die Preise Mittagstisch
    von Montag, 6. August bis Freitag, 10. August 2018

    1. Rigatoni Gorgonzola e Spinaci € 8,50

    Makkaroni mit Spinat und Gorgonzolasauce

    2. Risotto con Tacchino e Funghi € 9,00

    Reis mit Putenbruststreifen in Champignonsahnesauce

    3. Pasticcio al Forno € 9,00

    Gemischte Nudeln mit Hackfleischsauce und Käse überbacken

    4. Pizza Vegetariana € 9,00

    Vegetarische Pizza

    5. Trota alla Griglia € 11,00

    Forelle vom Grill

    6. Scaloppine al Gorgonzola € 11,00 Schweinefleischmedaillons in Gorgonzolasauce

    7. Bistecca alla Griglia € 13,00

    Rumpsteak vom Grill

    Jedes Mittagsgericht wird mit einer Suppe oder einem kleinem Salat serviert.

    Im Ristorante Alitalia haben wir Platz für bis zu 150 Personen - Ihr Italiener in Hamburg
    Im Ristorante Alitalia ist Platz für bis zu 150 Personen.
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  • Restaurant Chaopraya, Koblenz

    Gute Küche, auf Wunsch auch authentisch thailändisch. Der Service war reserviert, aber freundlich und zuvorkommend. Speisen und Preise stehen in einem guten Verhältnis. Die Einrichtung ist angenehm, nicht überladen oder kitschig. Eignet sich gut zum Wiederkommen.

    Die Preise: Vorspeise Kiao Nahm (Brühe, Teigtaschen, Wan Tan) 3,20 €, Kaeng Khiau-Wahn Gai  (Hühnerfleisch, thailändisches Gemüse, Kokosmilch, grüner Curry (scharf)) 9,60 € und Pfefferminztee 2,10 €.

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  • Restaurants Bodendorf’s und Siebzehn84 im Hotel Stricker, Sylt

    Die Restaurants von Sternekoch Holger Bodendorf, das „Bodendorf’s“ und das „Siebzehn84“ sind einfach Spitze. Das „Bodendorf’s“ ist mehr was für sehr besondere Anlässe und entsprechend teuer. Aber in dem nur aus wenigen Tischen bestehenden Restaurant wird der Service groß geschrieben: Mehrere nette Servicekräfte stehen jedem Tisch zur Verfügung – zumindest gefühlt. Man wird umsorgt und äußerst freundlich bedient und beraten. Und die Speisen (ein 5-Gang-Menü) waren gigantisch.

    Bei unserem Besuch hingen große Metallbilder von Romy Schneider an den Wänden. 

    Solche und ähnliche. Auf einem zog sie sich gerade die Lippen nach. Ich überlege immer noch, ob ich es mir nicht zulegen sollte.

    Aber zurück zum Menü. Ein jetzt aktuelles Beispiel:

    Kaninchenrücken „Kassler“
    Guacamolecrème, Senfbrotcrumble & grünes Wildkräutersorbet
    Marchese Antinori Cuvée Royale, Tenuta Montenisa, Toskana/Italien
     
    Geflämmte bayerische Garnele
    gratinierter Cannelloni, Lauchzwiebeln, Shii Take Pilze
    & Vinaigrette von geschmorter Poularde
    2015 Pouilly-Fumé „Terres Blanche“, Serge Dagueneau, Loire/Frankreich
     
    Yellowfin Tuna
    geschmorte Pimento, braune Butter, Kartoffelschaum & Brasato
    2014 Redoma Branco, Niepoort Vinhos, Douro/Portugal
     
    Imperial Taube
    junger Kopfsalat, Nashibirne, Röstzwiebeln & Dijon-Senf
    2015 Fichi Mori Negroamaro Salento, Tormaresca, Apulien/Italien
     
    US Kalbsbäckchen von Dan Morgan
    geflämmtes Kalbsfilet, marinierte Champignons, grüner Spargel, dicke Bohnen & Schalottenjus
    2015 Els Pics, Bodegas Mas Alta, Priorat/Spanien
     
    Rohmilchkäse von Mâitre Affineur Volker Waltmann
    2007 Muscat Beaumes De Venise, Perrin & Fils, Rhône/Frankreich
     
    Valrhona Araguani Couverture
    Olivenölbisquit, roter Shiso & Thaimango
    2017 Scheurebe Auslese, Weingut Geheimer Rat von Bassermann Jordan Pfalz, Deutschland
     
    Die Preise: 7-Gänge 172 €, 5-Gänge 146 €. Zum sieben Gänge Menü werden die aufgeführten Weine als korrespondierende Weinbegleitung angeboten zu 85,00 €.
    Preise für Getränke beim 5-Gänge-Menü: Espresso 3,20 €, Mineralwasser Magnus (0,75 l) 7,80 €, Glas Wein Cabernet Sauvignon (0,2 l) 12,50 €, WEin Hochheimer Hölle Riesling 98 € .
     
    Außerdem gibt es noch das Restaurant „Siebzehn84“, rustikaler und natürlich günstiger, aber sehr gemütlich und gut. Eine gute Ergänzung zum „Bodendorf’s“ für die weiteren Tage im Hotel Stricker. Legendär der Landhaus Stricker Burger.
    siebzehn84 - kaminzimmer
    Die Preise im Siebzehn84: Carpaccio 19,50 €, Rote Beete 15,50 €, Kürbissuppe 11 €, Landhaus Stricker Burger 15,50 €, Kabeljau 29,50 €,  Mineralwasser Magnus still (0,75 l) 7,80 €, Espresso 3,50 €, Wein 2015 Hochheimer Stielweg Alte Reben Riesling 44,€.
     
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  • Hotel Landhaus Stricker, Sylt

    Über 38 Zimmer und Suiten verfügt das Landhaus Stricker, Hotel by Holger Bodendorf. Wir fanden unser Zimmer zwar schön groß, aber beim Bad gab es noch „Luft nach oben“, heißt – war nicht mehr zeitgemäß. Es war lange nicht mehr renoviert worden. Wir hatten mehr erwartet. Aber einige Bäder sind wohl neuer, andere können inzwischen ja schon renoviert worden sein.

    Geboten wird vieles – von der Kingsize Suite bis zum Einzelzimmer. Zimmer und Suiten sind
    größtenteils mit Balkon oder Terrasse ausgestattet und verfügen über Smart-TV, Blue-Ray Player, Telefon, Safe, Minibar, W-LAN und – für ganz private Kaffeepausen- eine Lavazza Kaffeemaschine.

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    Konkret: Das Landhaus verfügt nach eigenen Angaben über sieben Einzelzimmer, zehn Doppelzimmer, vier Juniorsuiten, zwei Junior Suiten im Maisonette Stil, neun Landhaus Suiten
    im Maisonette Stil und sechs Kingsize Suiten, teils mit zwei Schlafzimmern. 5 der Kingsize Suiten sind ebenfalls im Maisonette-Stil gehalten.

    NEU: Seit April 2018 steht auch ein Pool mit Wellness- und Sportzone zur Verfügung. Auch Beauty-Behandlungen werden angeboten.

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  • Cafe Wien, Westerland/Sylt

    Ein Besuch im Westerländer „Café Wien“ gehört für viele Gäste zum Pflichtprogramm auf Sylt. Doch nicht nur die Torten und Kuchen in dem Traditionsbetrieb sind beliebt. Zur Firma gehört auch eine eigene Manufaktur, in der 100 verschiedene Pralinen und 280 Tafelschokoladen gefertigt werden.

    Und es ist auch für das opulente Verwöhnfrühstück sowie die guten und reichhaltigen Speisen mittags und abends bekannt.

    1966 eröffneten Ingrid und Willi Langmaack ihr Herzensprojekt, ihr Cafe Wien. Die Liebe zur Gastlichkeit und zum Handwerk ließen beide antreten, um Familie, Freunde und auch die
    Zweifler zu überzeugen, dass es in Westerland Zeit für einen Ort der feinen Genüsse und der warmherzigen Begegnungen war. Heute führt Tocher Tania die Geschäfte.
    Die Preise:  Kartoffelsuppe 6,50 €, Lachs auf Toast 11,50 €, Stück Torte 4 €, Espresso Machiato 3,00 €, Glas Sekt (0,2 l) 6 €, Mineralwasser Magnus groß 6,50 €.
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  • Hotel Mercure, Koblenz

    Das Hotel zeigte sich mir als reines Hotel für Geschäftsreisende. Zimmer waren okay. Das Hotel liegt in direkter Rheinlage nahe dem Kurfürstlichen Schloss und dem Deutschen Eck. Die Standard-Zimmer verfügen neben Klimaanlage, einem Doppelbett oder Twinbetten zusätzlich über Sitzmöbel und Schreibtisch. WLAN ist kostenfrei. Safe, 1 Flasche Mineralwasser und Haartrockner sind weitere Annehmlichkeiten der Standard Zimmer im Mercure Hotel Koblenz. Von allen Zimmern genießt man ausserdem einen Ausblick auf das romantische UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal.Die Hotelbar hatte ein begrenztes, aber durchaus interessantes Angebot an Speisen. Der Renner am Abend (noch etwas leichtes und nicht so viel essen) der Reibekuchen mit Lachs. Schmeckte lecker.

    Die Preise:  Mineralwasser Apollinaris (o,75 l) 6,90, Reibekuchen mit Lachs 14,oo €.

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