• Neue Hotels und Restaurants 2019 in Schleswig-Holstein

    In diesem Jahr stehen im Urlaubsland Schleswig-Holstein diverse Hoteleröffnungen an. Das meldet die IT-Plattform „tageskarte“. So zum Beispiel an der Nordsee das Hotel Landhafen in Niebüll und das Lighthouse Hotel & Spa in Büsum.

    Nordfriesland – Hotel Landhafen in Niebüll

    Das von den Brüdern Brunk geplante Hotel Landhafen wird im Herbst 2019 seine Türen öffnen. „Wir bauen 48 Zimmer, eine gemütlichen Stube mit weitem Blick in die Ferne und einem Obstgarten, der einen die Zeit vergessen lässt.“, erzählt Christoph Brunk schon voller Vorfreude.

    Der Name “Landhafen“ hat sich in Zusammenarbeit der Bauherren Brunk, mit Lisa Sendlmeier von der Agentur brandtouch gefunden. Christoph Brunk: „Wir haben lange nach einem Namen für das Hotel gesucht, der alles vereint, was wir zum Ausdruck bringen wollen. Nach Monaten der Suche kam dann der großartige Name „Landhafen“ zustande.“ Passender geht es kaum, denn der alte Obstgarten des Hotels war vor der Landgewinnung Nordfrieslands um 1650 noch ein ganz kleiner Hafen: Wo einst die Nordsee und die Küste aufeinandertrafen, eröffnet demnächst also das Hotel Landhafen. 

    Büsum – Lighthouse Hotel & SPA in Büsum

    Im August 2019 eröffnet das Lighthouse Hotel & Spa im Nordseeurlaubsort Büsum mit direktem Blick aufs Meer. 111 Zimmer, Suiten und Appartements, sowie 3 Restaurants, 2 Bars und ein hauseigener Ocean Spa werden dann den Gästen des 4-Sterne-Superior Hotels offenstehen. Ein besonderes Highlight wird die gläserne Räucherei. In der Hafenkantine werden morgens und mittags Hotelgäste, Büsumer und Mitarbeiter begrüßt und mit leckerem Essen versorgt. Im Schnüsch, dem Fine-Dining-Restaurant, erwartet die Gäste Gerichte auf höchstem Niveau. Als etablierter Urlaubsort an der Nordsee bietet Büsum mit seiner Nähe zu Hamburg, der Familienlagune Perlebucht und 1,96 Mio Übernachtungen im Jahr 2018 den perfekten Ort für das Lighthouse Hotel & Spa.

    Bernstein Suite & Breakfast

    Neben den bestehenden 3 Design-Hotels und 5 Appartementhäusern entstehen in Büsum 14 Ferienappartements/Suiten in prominenter Lage direkt am Hafen. In den Größen von 55 bis 130 m² mit der Möglichkeit, alle Komforthotelleistungen in einzelnen Modulen hinzu zu buchen. So kann der Gast beispielsweise Frühstück, Roomservice oder die Rezeption mit Concierge Service individuell hinzubuchen und nebenher alle Leistungen der Bernstein-Resorts wie z.B. den hauseigenen Fahrrad- und Freizeitmobilverleih, Fitnessmöglichkeiten, Tagungsräume, Saunen und die Schwimmbadnutzung in Anspruch nehmen. Geplant und Fertigstellung Sommer 2019. 

    Föhr – Eröffnung »Friesin B&B« in Oldsum

    Marion Koziol kaufte 2014 das alte, unter Denkmalschutz stehende Kapitänshaus in Oldsum (Haus Nr. 19). Nach umfangreichen Sanierungs- und Moderniserungsmaßnahmen eröffnete sie im Oktober 2018 schließlich ihr Bed & Breakfast-Haus. Der Name »Friesin B&B« ist eine Hommage an die Friesinnen, an ihr Durchhaltevermögen und ihre Bodenständigkeit. Und durch Koziol bekommt er eine ganz besondere, exklusive Note. Denn das exklusive Feriendomizil verfügt über nur zwei Suiten: Die Familien-Suite mit zwei Schlafräumen und vier Betten sowie die Captains-Suite als Dreibettzimmer. Das Kaminzimmer dient als Frühstücksraum und ein Wintergarten im Lounge-Stil ist ebenfalls vorhanden. Im Frühstücksraum können übrigens nicht nur die Hausgäste frühstücken.

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  • Restaurant Cappuccino Due, Hamburg

    In der Hamburger Hof Passage befindet sich seit gefühlt schon immer das Restaurant Cappuccino Due. Es hat Innenplätze, Plätze in der Passage und im Sommer auch zur ABC-Straße hin Außenplätze. Da direkt in der Innenstadt gelegen, bietet es für viele dort Beschäftigte eine gute Möglichkeit, sich in der Mittagspause dort zu stärken.

    Allerdings ist drinnen die Geräuschkulisse nicht zu unterschätzen. Das Cappuccino Due bietet sich auch für Feiern an, gleich ob Hochzeiten, Geburtstag, Firmen- und Weihnachtsfeiern. Auch Catering und Anmietung sind möglich.

    Der Service könnte etws freundlicher und aufmerksamer sein. Wenn Minestrone di Verdure (Klare Gemüsesuppe mit Trüffel-Croutons) bestellt werden und die Croutons fehlen, sollte das die Bedienung schon merken. Wenn dann Croutons auf Hinweis nachgeliefert werden, sollten das dann auch Trüffel-Croutons sein, und nicht normale. Da ist also noch Luft nach oben.

    Die Preise:  Eintopf 6,90 €, Minestrone 6,50 €, Panini (Tomate, Büffel Mozzarella mit Basilikumpesto) 7,10 €, hausgemachte Pizza aus dem Steinofen ab 8,90 €, Glas Wein ab 5,90 €.

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  • Schuhbecks Pizza To Go, München

    Vom dritten Starkoch, der ein Lokal schließen wird,  ist ist diese Woche zu hören: Alfons Schuhbeck. Gerade einmal sechs Monate nach der Eröffnung von „Schuhbecks Pizza To Go“ in der München Altstadt am Platzl wird er laut der in München ansässigen Zeitung tz sein Restaurant am 31. März wieder schließen.

    Wie die tz schreibt, hatte Schuhbeck erst vor Kurzem eine Ablehnung für die Genehmigung einer Freischankfläche für das Geschäft am Platzl erhalten. Der Starkoch soll nur eine Genehmigung für einen Laden und nicht für eine Gaststätte haben. Schuhbeck selbst schweigt laut tz darüber, ob ein Zusammenhang zwischen dieser Ablehnung und der Schließung besteht.

    In dieser Woche berichtete das Hamburger Abendblatt, dass TV-Koch Steffen Henssler und der ehemaligen Fußball-Nationalspieler Marcell Jansen bereits Ende 2018 das „Ben Green“ am Flughafen Köln/Bonn geschlossen hat. „Das war für uns ein Pilotprojekt, das wir nun abgeschlossen haben. Wir haben dort interessante Erfahrungen gesammelt und das Konzept weiterentwickelt, nun konzentrieren wir uns auf die Eröffnung in der Europa Passage“ in Hamburg, wird Jansen zitiert. Die Eröffnung soll im März/April stattfinden. Den Namen für das neue Lokal wollte der Ex-Nationalspieler noch nicht verraten.

    Auch Tim Mälzer kündigte an, dass er sein Restaurant „Hausmann’s“ in der Düsseldorfer Altstadt Ende Januar schließen werde. Es war vor vier Jahren erst eröffnet worden. Noch im vergangenen Frühjahr waren Tim Mälzer und sein Partner Patrick Rüther davon überzeugt, das Restaurant in die Gewinnzone bringen zu können. In einer Stellungnahme schreiben sie jetzt jedoch, dass sie laut Porta „Der Westen“ nicht an einem einzigen Tag Geld mit dem Lokal verdienten.

    Die anderen Restaurants der Starköche  sollen weiterhin erfolgreich laufen.

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  • Mälzers Lokal „Hausmann’s“, Düsseldorf, geschlossen

    Starkoch Tim Mälzer hat sein Restaurant „Hausmann’s“ in der Düsseldorfer Altstadt nach knapp vier Jahren  geschlossen. Das berichtet die Mopo, Hamburg. Waren Mälzer und Compagnon Patrick Rüther noch im vergangenen Frühjahr überzeugt, ihr Altstadt-Lokal bald in die Gewinnzone zu bringen, zogen sie jetzt die Reißleine. Sie sehen laut Mopo keine weitere Perspektive für das Restaurant, das ihrer Auskunft nach „nicht an einem einzigen Tag Geld verdient hat.“

    Ein Schritt, der den Unternehmern nicht leichtfällt. „Wir haben seit der Eröffnung sehr viel Liebe, Mühe und finanzielle Mittel in den Standort gesteckt und müssen nun leider erkennen, dass wir gescheitert sind“, gibt Rüther laut Mopo zu. „Manchmal ist ein Ende mit Schrecken besser als Schrecken ohne Ende …“

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  • Cafe Funkeck, Hamburg

    Nach über sechs Jahrzehnten ist das Funk-Eck heute eines der traditionsreichsten Lokale der Hansestadt Hamburg. Diese „berühmte Ecke“ am Rothenbaum gegenüber vom Rundfunksender NDR ist mittlerweile Kult, eine Hamburger Institution.

    Täglich ab 8.00 Uhr wird ein abwechslungsreiches Frühstück geboten. Kuchen, Gebäck und Tortenspezialitäten kommen aus der hauseigenen Konditorei. Von mittags bis abends gibt es eine große Auswahl verschiedener Gerichte aus der gutbürgerlichen Küche.

    Die Geschichte des Funk-Eck: 1934 eröffnete der gelernte Konditormeister Richard Besch in Hamburg in der Borgfelder Straße ein Café mit Konditorei. Es war eines der modernsten der damaligen Zeit. In einer Bombennacht im Jahre 1942 wurde es vollständig zerstört. 1945 wagte Besch mit einem Café am Kleinen Burstah erneut den Schritt in die Selbständigkeit. 1950 verkaufte er das Geschäft, um mit seiner Frau Gertrud das Funk-Eck zu kaufen, das am 1. Mai 1950 zum ersten Mal die Türen öffnete.

    1976 übernahm sein Sohn, Bernd Besch, nach der Ausbildung zum Konditormeister und Ausbildungsjahren in der Schweiz, den Betrieb. Nach nahezu 40 Jahren, die er das Funk-Eck gemeinsam mit seiner Frau Angelika führt, wird der Familienbetrieb 2014 in die dritte Generation geführt.
    Seine Tochter, Alexa Grau (geborene Besch), wird die Tradition fortführen und gemeinsam mit Angelika Besch den einzigartigen Charakter des Funk-Ecks bewahren. Somit prägt die Familie auch in Zukunft die ganz besondere Atmosphäre des Hauses.

    Das Frühstück:

    Hansa-Frühstück: Tasse Kaffee, 1 Brötchen, Butter, hausgemachte Konfitüre oder Honig  4,80 €
    Ise–Frühstück: 1 Kännchen Kaffee, 2 Brötchen, Butter und hausgemachte Konfitüre
    oder Honig und 1 Ei 8,90 €
    Abtei–Frühstück: 1 Kännchen Kaffee, 2 Brötchen, Schwarzbrot, Butter, hausgemachte
    Konfitüre, Aufschnitt, Käse und 1 gekochtes Ei 10,90 €
    Innocentia–Frühstück: 1 Kännchen Kaffee, 2 Brötchen, Butter, hausgemachte
    Konfitüre, Ham und Eggs oder Rührei von 3 Eiern mit gekochtem Schinken 11,20 €
    Kloster-Frühstück (vegetarisch): 1 Kännchen Kaffee, 2 Brötchen, Schwarzbrot,
    Butter, Konfitüre, Honig, Müsli mit Milch und frischem Obstsalat, verschiedene
    Käsesorten und 1 kleines Glas frischer Orangensaft 13,80 €
    Eppendorfer-Frühstück: 1 Kännchen Kaffee, 2 Brötchen, Schwarzbrot, Butter,
    Honig, Müsli mit frischen Früchten und Milch, kleine Portion Ham und Eggs
    mit Tomate und 1 kleines Glas frischer Orangensaft 14,50 €

    Die Tagesgerichte sind der aktuellen Tageskarte zu entnehmen.

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  • Henssler-Restaurants, Hamburg/Köln

     

    Der Stargastronom Steffen Henssler und Ex-Fußball-Nationalspieler Marcell Jansen haben Ende vergangenen Jahres das gemeinsame Restaurant „Ben Green“ am Flughafen Köln/Bonn geschlossen. Das meldet das Hamburger Abendblatt. Der ehemalige HSV-Profi Jansen habe dies auf Abendblatt-Anfrage bestätigt: „Das war für uns ein Pilotprojekt, das wir nun abgeschlossen haben. Wir haben dort interessante Erfahrungen gesammelt und das Konzept weiterentwickelt, nun konzentrieren wir uns auf die Eröffnung in der Hamburger Europa Passage.“

    Das Abendblatt hatte bereits im November 2018 exklusiv über die Pläne auf der ehemaligen ChaCha-Fläche in der ersten Etage des Einkaufszentraums am Ballindamm berichtet. Doch damals hielten sich Henssler und Jansen noch bedeckt.

    Inzwischen wird das Lokal bereits umgebaut. Die Eröffnung ist für März/April geplant. Was erwartet die Gäste? „Wir wollen dort eine gesunde, frische und innovative Küche anbieten, angelehnt an die California Street Kitchen mit Gerichten wie Salaten und Bowls. Noch arbeiten wir am Feinschliff und entwickeln die Speisekarte“, sagte Jansen.

    Allerdings steht noch nicht fest, ob das Konzept weiterhin „Ben Green“ heißen wird, berichtet das Hamburger Abendblatt. Dazu sagte Jansen: „Welchen Namen das Restaurant tragen wird, dass wird demnächst bekannt gegeben.“ Zumindest am Standort Europa Passage sollen auch die beiden prominenten Macher Henssler und Jansen in Erscheinung treten, zum Beispiel in Form von Aufstellern mit den Konterfei der beiden.

    In der Hamburger Gastronomie ist Henssler bereits gut im Geschäft. Mit dem Henssler Go an der Rothenbaumchaussee präsentierte der 46-jährige im Dezember sein fünftes Restaurant in der Hansestadt.

    Den Flughafen Köln/Bonn hatten sich der Hamburger Fernsehkoch Henssler und der frisch gewählte HSV-Präsident Marcell Jansen als ersten Standort für ihr gemeinsames Gastrokonzept „Ben Green“ ausgesucht. Bei der Eröffnung im Juni 2017 posierten die beiden lächelnd mit dem damaligen Flughafenchef Michael Garvens für die Fotografen.

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  • Fischereihafen-Restaurant, Hamburg

    Eines vorweg: Im Fischereihafen-Restaurant wird nach wie vor eine gute Qualität der Speisen angeboten. Das Tuna-Tatar war super, auch die Ingwersuppe. Schmackhaft auch der Steinbut gekocht und der Karpfen.

    Allerdings hat der Service anscheinend an Niveau verloren. War er früher manchmal etwas sehr steif, schlägt es jetzt wohl genau ins Gegenteil – er wird zu lax und teilweise zu unaufmerksam. Konkret:
    Wir waren etwas früher da und wurden an die Bar gebeten. So weit so gut. Dort bestellten wir 2 Glas Cremant. Nach kurzer Zeit wurden wir mit den Worten: „Jetzt geht’s los“ aufgefordert, den Platz am Tisch einzunehmen.
    1. Ich finde diese Wortwahl für eine solche Restaurant unpassend. „Ihr Tisch ist jetzt fertig, darf ich Sie an den Tisch begleiten“ wäre wohl passender.
    2. Wir hatten ja noch halbvolle Sektgläser. Früher folgte der Hinweis: „Die Gläser bringen wir Ihnen selbstverständlich an den Tisch.“ Diesmal: nichts dergleichen. Also nahmen wir die Gläser – nachdem wir schon einige Schritte gegangen waren und dann mangels freundlichem Hinweis zurückgingen – einfach mit. Bei der Restaurantklasse ein „no go“.
    3. Der Tisch war nicht komplett eingedeckt. Wir bestellten. Der Kellner kam mit den Mineralwasser – upps, keine Gläser da.
    4. Der Kellner kam – wenn auch sehr viel später – mit dem Wein – upps, keine Gläser da.
    5. Die Vorspeisen kamen ohne Zwischenfälle, dafür ging es beim Hauptgang um so bunter zu. „Ihr gebratener Fisch, soll ich die Haut entfernen?“ fragte die Bedienung. Unseren Hinweis, dass wir gekochten Steinbutt bestellt hätten, nahm die Bedienung erst an, als der Kollege sie nochmals eindringlich auf ihren Fehler hinwies. Dann kam keine Entschuldigung, sondern „Ich wollte ja auch nur wissen, ob ich ihn filetieren soll“. So geht das nicht.
    6. Der Karpfen wird ja in 2 Gängen serviert. Beim 2. Gang kam die Bedienung, öffnete die Glocke zum Servieren und stellte dann fest – upps, kein Servierbesteck vorhanden. Also ging ihr Kollege quer durch das Restaurant und brachte ihr das Servierbesteck. Der Karpfen stand die ganze Zeit offen da und kühlte ab. No go.
    7. Wir wollten zahlen, aber keiner hatte Zeit. Nachdem die 1. Bitte nicht fruchtete, baten wir ein 2. Mal um die Rechnung. Uns wurde zugesagt, dass die Rechnung gleich komme. Aber es dauerte trotzdem noch. Denn das Bedienungspersonal hatte wichtiges zu tun: Es mussten Servietten gefaltet und das Besteck für die Tische vorbereitet werden.
    8. Während wir dann auf die Rechnung warteten, wurden um uns herum Tische eingedeckt. Das geht in guten Restaurants leise und fast unauffällig. Nicht mehr anscheinend so im Fischereihafen-Restaurant: Servietten wurden auf die Tische geworfen, das Besteck nicht sanft und leise zurechtgelegt, sondern es klimmperte unangenehm laut. Willkommen sein geht anders. Und wir waren nicht in der Hauptzeit da, sondern Nachmittags.
    9. Erstaunlicherweise war auch nachmittags viel los. Das ist sicherlich dem Verhalten der anderen Restaurants geschuldet, die oft sonntags nachmittags nicht geöffnet haben. Da ist es gut, wenn das Fischereihafen-Restaurant diese Chance nutzt – und die Gäste gern auch. Darunter sollte jedoch der Service nicht in der Art leiden.
    10. Gute Besserung!!!

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  • Cafe Anna, Überlingen

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    Das Cafe Anna in Überlingen am Bodensee ist an der Seepromenade aufs Schönste gelegen. Bekannt sind vor allen die tollen Torten. Aber auch die Speisen sind schmackhaft und vom Preis her akzeptabel. Vor allem werden auch regionale Speisen serviert. Auch bei den Getränken wird auf regionales geachtet.

    Der Service ist freundlich und aufmerksam. Da werden wir wieder hingehen.

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  • Cafe Scheffel, Radolfzell

    Wer in Radolfzell weilt, sollte einen Besuch im Scheffel Café nicht versäumen. Es ist immer wieder ein Erlebnis. Besonders das Frühstück ist legendär. Ein Auszug aus der Menükarte:
    Deftig (Rührei mit Speck, gemischter Schinkenteller, Brotkorb, Butter) 9,80 €

    Prosecco (Glas Prosecco, hausgemachter Fruchtaufstrich, Brotkorb, Butter, Räucherlachs) 9,80 €

    Schlemmerfrühstück für 2 (Räucherlachs, Wurst- und Käseteller, Rühreier mit Speck, 2 Glas Sekt, Croissants, Müsli mit Joghurt, Butter, hausgemachter Fruchtaufstrich, Brotkorb)                  28,90 €

    Französisch  (1 Croissant, Marmelade, Milchkaffee und 1 Glas Sekt)                                         6,80 €

    Mettnau (Brotkorb, Fruchtaufstrich, Butter, Käse, Müsli mit Joghurt, 1 Glas Multivitaminsaft)  8,80 €

    Bayrisches Frühstück (1 Paar Weißwürste mit süssem Senf und Brezel) 5,80 €

    Wir werden unbedingt wieder hingehen, wenn wir dort sind.

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  • Hotel / Restaurant Bürgerbräu, Überlingen

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    „Willkommen im Hotel und Restaurant Bürgerbräu.“ So werden künftige Gäste auf der Internetseite begrüßt. „Sie suchen eine Auszeit und wollen zudem hervorragend essen! Dann genießen Sie den Charme unseres historischen Fachwerkhauses im alten Ortskern von Überlingen, abseits des Laufverkehrs und doch so zentral, dass der See, die historische Altstadt, Fußgängerzone und Bodensee-Therme in wenigen Gehminuten erreichbar sind.“

    Das stimmt. Das haben wir selbst überprüft. Autoparkplätze sind für Sie unmittelbar am Haus vorhanden! Im Hotel können Sie entspannen und im Restaurant wunderbar frühstücken – und auch abends die Kochkünste von Küchenchef Simon Metzler genießen.

    Auch Feiern werden stilvoll ausgerichtet. Und das mit Tradition. Um 1800 hieß das Bürgerbräu noch „Der Obere Briel“ und galt lange Zeit als schönstes Fachwerkhaus mit üppiger Freskenmalerei im „Überlinger Dorf“. Bereits 1812 durfte der Metzgermeister Auer hier Wein, Bier, Branntwein und kalte Speisen servieren.

    Zu den Preisen ein Blick in die Speisekarte (Januar 2019):  

    Vorspeisen

    Blattsalate/unser Hausdressing 6,90 €

    6 Linzgau Schnecken im Häusle/Kräuterbutter 12,90 €

    Feldsalat/gerösteter Speck/Croutons/Nüsse/unser Hausdressing/Trauben 9,90 €

    Frühlingsrolle von der Gans/Feldsalat/unser Hausdressing/Rotkrautdip 12,90 €

    Kalter Braten von Rind und Kalb/Spitzkohl-Salat/Curry-Schaum/gepuffter Quinoa 15,90 €

    Suppen

    Rinderkraftbrühe/Sherry/Grieß-Kartoffel-Nockerl/Gemüsestrefen 5,90 €

    Süßkartoffel-Rahmsuppe/Kokosschaum 7,90 €

    Fisch/ Vegetarisch

    Jakobsmuscheln/Garnelen/Currynudeln/Gemüsestreifen/Thaicurry-Kokosschaum/gerösteter Sesam 29,90 €

    Fischteller/verschiedene gebratene Filets/glasiertes Gemüse/Spinatspätzle/Limonen Rahmsoße 26,90 €

    Filet von der Dorade Royal/Champagner-Kraut/Grieß-Kartoffel-Nockerl/Weißburgundersauce 25,90 €

    Quinoa-Spinat-Bratling/Safran-Orangen-Risotto/glasierte Saubohnen/Weißburgunder-Sauce 22,90 €

    Fleisch

    Linzgau Poulardenbrust/Fried Rice/Ingwer-Gemüse/Thaicurry-Kokosschaum 22,90 €

    Roastbeef/rosa gegart/Safran-Orangen-Risotto/glacierte Saubohnen/Merlot-Sauce 29,90 €

    Filet vom Landschwein/Zitronen-Thymian-Kruste/glaciertes Gemüse/Kartoffel-Gratin/Spätburgundersauce 22,90 €

    Geschmortes Ragout vom heimischen Hirsch/Bergkäse-Pressknödel/Orangen-Quitten-Rotkraut/Gewürzjoghurt 25,90 €

    Brust und Keule von der geschmorten Ente/Champagner-Kraut/Grieß-Kartoffel-Nockerl/Jus 25,90 €

    Faire Preise – auch für Menüs (4 Gänge) mit 59 €.

    Drinks: Flasche Pinot Rosé 39 €, Cocktail Rosmarin/Ginger 5 €.

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