Kategorie: 5. Wellness-Hotels

  • Hotel Steigenberger VISàVIS, Hamburg: Kein Leben ohne Wasser

    Steigenberger VISàVIS: Klimaforscher und Meteorologe Prof. Mojib Latif, aus zahlreichen Fernsehsendungen bekannt, spricht am Dienstag, 10. März 2011 zu Thema: „Kein Leben ohne Wasser“. Diese Veranstaltungen sind erfahrungsgemäß sehr informativ und besonders niveauvoll. Interessant ist auch der kleine, intime Rahmen, in dem die Referenten so manches Detail verraten, dass sonst nicht in der Öffentlichkeit bekannt ist. Platzierung erfolgt an runden 6-er/8-er Tischen.
    Beginn um 19 Uhr im Saal „Über den Dächern Hamburgs“:

    Preis inklusive Aperitif, 3-Gang-Menü und Vortrag 56 Euro pro Person.

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    20146 Hamburg
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    Tel. 040/44 50 6998
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  • Schneechaos / Hotel Hilton, Düsseldorf

    Schneechaos / Hotel Hilton, Düsseldorf: Das Hotel Hilton in Düsseldorf erlebten wir am Wochenende 18. bis 21. Dezember 2009 ganz unterschiedlich. Wir kamen bei heftigem Schneetreiben an, das Zimmer war okay. In der Nacht wurde es aber sehr kalt – die Heizung im ganzen Hotel war ausgefallen. Einen richtigen Notfallplan gab es nicht. Es wurde improvisiert und aus anderen Hotels mobile Heizkörper beschafft. Das reichte natürlich nicht, Frühstück gab es im Kalten mit Mantel. Eine insgesamt unbefriedigende Situation, aber wohl ein Sonderfall. Eine Entschädigung gab es nicht.
    Das Schneetreiben wurde immer stärker. Selbst der Besuch des Weihnachtsmarktes wurde unmöglich. Denn am Sonntag waren selbst die Hauptverkehrsstraßen weiß. Der Flughafen war offiziell nicht geschlossen. Dort aber angekommen, warteten 20 000 Passagiere auf den Abflug. Nichts ging mehr, keine Maschine startete oder landete. Das Krisenmanagement, sowohl des Flughafens als auch der Luftfahrtgesellschaften, wie Lufthansa, war äußerst mangelhaft: Keine brauchbaren Auskünfte. Immer wieder wurde man vertröstet, in ein bis zwei Stunden könnte der Flughafen wieder geöffnet werden, aber man müsse abwarten. Auskunft gab es für die zahlreichen Lufthansa-Kunden nur an geschätzten vier Schaltern, zu sehen waren sie vor lauter Menschen nicht. Dafür musste man sich jedoch an eine gefühlt 500 m lange Schlange quer durch den Flughafen anstellen. Nach zwei Stunden Wartezeit war man nur unwesentlich vorgerückt, ein Lufthansaschalter noch lange nicht in Sicht.

    Bevor sich die ersten auf eine Nacht im Flughafen einrichteten, wurden noch Hotels gesucht. Das Gerücht, dass die Zimmer schon knapp werden, machte die Runde. Die Nervösität wuchs. Nach einer Schlacht um ein Taxi (80 Prozent der Taxen waren wegen des Unwetters aus dem Verkehr gezogen worden) kamen wir völlig aufgelöst wieder im Hilton an, aus dem wie vor wenigen Stunden gerade ausgecheckt hatten. Die Aufregung sah uns der Empfangschef gleich an. Natürlich würden wir noch ein Zimmer bekommen. „Betrachten Sie dies hier als Ihr Wohnzimmer und fühlen Sie sich wohl,“ beruhigte er uns. Wir bekamen ein „Executive-Zimmer“ mit Zugang zur Lounge mit Büffet und Getränken. Bei Wein und Speisen wurde es dann noch ein schöner Abend und wir konnten am nächsten Tag ausgeruht abfliegen.

    Wer so seine Gäste in schwierigen Situationen empfängt, verdient einen Sonderstern.
    Die Preise: Wochenendrate mit Frühstück pro Nacht für 2 Personen 99 Euro.

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  • Live-Menü im Le Ciel des Hotels Le Royal Meridian, Hamburg

    Live-Menü im Le Ciel des Hotels Le Royal Meridian, Hamburg: Die vom Hamburger Abendblatt einst inszinierte Reihe der „Live-Menüs“ hat großen Anklang gefunden. Die Menüs waren erlesen, die korrespondieren Getränke auch. Es war immer ein Erlebnis, zumal die Wahl der Restaurants als gelungen bezeichnet werden konnte. Schade, dass es sie nicht mehr gibt.

    Auch das Live-Menü im Le Ciel Restaurant et Bar im Hotel Le Royal Meridian war von den Speisen und von Service her gelungen. Hinzu kam die atemberaubende Aussicht aus der 9. Etage auf die Alster und die Skyline von Hamburg.

    Das Menü

    Zum Aperitif gab es eine Wein-Infusion mit Rosmarin.

    Danach folgten: Gebratene Gänseleber auf Süßkartoffeln mit Dattel-Walnuss-Confit und Granatapfelsirup; dazu den Wein 2008 Riesling Spätlese „Drohn Hofberger“

    Gebratenes Rotbarbenfilet auf Safranrisotto mit weißem Tomatenschaum;
    Wein: 208 Chateau Lamouroux Blanc aoc Graves

    Cremesuppe vom Grappa Pandano mit Entenrilette:
    Wein: 208 Chateau Lamouroux Rosé aoc Graves

    Lammrückenfilet om Oliven-Ciabattamantel gebraten auf cremiger Pinienkern-Polenta mit Zucchini-Austernpilzgemüse
    Wein: 2007 Three Peaks aoc Roussillon

    Dessert: Variation von der Mango
    Wein: 2008 Muscat de Rivesaltes aoc Roussillon

    Preis: 54,50 Euro pro Person

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  • Silvester im Hotel Grand Elysée, Hamburg

    Silvester im Hotel Grand Elysée, Hamburg: Silvester im Grand Elysée ist immer ein Genuss. Das Ambiente stimmte, ein Unterhaltungsprogramm sorgte für Kurzweil. So auch 2009/10. Mit dem Hauschampagner Bricout wurden die Gäste empfangen. Danach gab es ein Hummer-Galabuffet. Dazu Tanzmusik, Evergreen, und Showeinlagen von den „Danceclassics“ im großen Festsaal. Zwischendurch die Band „La Saxa“, die durch die Säle marschierte. Nicht zu vergessen die Tuchakrobatik und die Turniertänzer, der Schornsteinfeger und die Glücksspieltische „Black Jack“ und „Roulette“. Später gab es noch Kaffee und Berliner sowie einen Mitternachtssnack.
    Das alles wurde stimmungsvoll angeboten. Auf dem Boulevard spielte die Showband Celebration. Ist immer noch gut, war aber schon mal besser.
    Das „Große Hummerbuffet“ umfasste allein 17 Speisen. Oft war Hummer vertreten, aber auch Austern, Kalb, Sushi und Pasta (aus dem Parmesanlaib). Ein gelungener Jahresübergang.
    Die Preise für „Die Große Nacht“:140 Euro pro Person für den Silvesterball, Getränke extra: Mineralwasser Gerolsteiner (0,75 l) 6 Euro, Champagner Bricout (0,1 l) 8 Euro, Cappuccino 2,90 Euro.

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  • 4. Wiener Ball im Hotel Elysée, Hamburg

    4. Wiener Ball im Hotel Elysée, Hamburg: Am 26. Februar 2011 findet der 4. Wiener Ball im großen Festsaal des Hotels Elysée statt. Unter der Leitung von Maestro Prof. Walter Gehlert sollen auch diesmal wieder 48 Musiker der „Klassik Philharmonie Hamburg“ mit bekannten Melodien im Dreiviertel-Takt für unbeschwerte Tanzstimmung sorgen. Sektempfang und ein reichhaltiges österreichische Büffet runden die Veranstaltung ab.
    Preis: 180 Euro pro Person.

    Als besonderes Highlight bietet das Hotel Elysée nach eigenen Angaben diesmal ein einzigartiges Übernachtungs-Paket an, bei dem Sie die Möglichkeit haben, mit den Weltmeistern im Standardtanz – Claudia Köhler und Benedetto Ferrugia – eine exklusive Übungsstunde in kleinem Kreis zu erleben.

    Außerdem bietet sich in der Sommerzeit die Terasse des Elysées zum Tagesausklang an. Die Speisen sind leicht und geschmackvoll, der Service freundlich.

    Die Preise: Wein Terra Noble (0,15) 6 Euro, Mineralwasser Gerolsteiner (0,75 l) 8 Euro, Entenbrust mit Gemüse 16 Euro, Steak and Frites 19,50 Euro, Cappuccino 3,20 Euro.

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  • 2. Wiener Ball im Grand Elysee, Hamburg

    2. Wiener Ball im Grand Elysee, Hamburg: Auch der 2. Wiener Ball im Grand Elysee war glanzvoll. Unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters von Wien, Dr. Michael Häupl und in enger Zusammenarbeit mit dem in Hamburg ansässigen Österreichischen Generalkonsul Leopold Köllner war der Ball einer der gesellschaftlichen Höhepunkte in Hamburg.

    Rund 500 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Showbis kamen zur rauschenden Ballnacht und feierten bis in die frühen Morgenstunden. Die Moderatorin Ulla Kock am Brink führte durch den exklusiven Abend.

    Eindrucksvoll der feierliche Einzug der Debütanten mit dem traditionellen Eröffnungswalzer. Für die musikalische Unterhaltung sorgten 48 Musiker der KlassikPhilharmonie Hamburg unter der Leitung von Prof. Walter Gehlert sowie die bekannten Solisten Lini Gong und Vincent Schirrmacher.

    Auch kulinarisch stand der festliche Abend ganz im Zeichen der österreichischen Metropole. Im Grand Foyer des Hotels wurden österreichische Spezialitäten serviert und ein original Wiener Kaffeehaus aufgebaut.

    Die Preise: Eintritt 140 Euro pro Person. Wein (rot oder weiß) pro Flasche zwischen 22 und 32 Euro, Champagner (o,1 l) 8 Euro, die Flasche Champagner Drappier 49 Euro, Mineralwasser Gerolsteiner (0,75 l) 6 Euro.

    3. Wiener Ball folgt in 2010

    Hotel Grand Elysee
    Hamburg

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  • Advent im Hotel The Regent, Berlin

    Advent 2008 im Hotel The Regent, Berlin: The Regent Berlin liegt in Berlin Mitte am Gendarmenmarkt mit Blick auf den Deutschen und den Französischen Dom sowie das Konzerthaus. Die Friedrichstrasse mit zahlreichen Geschäften (Quartier 205, 206 und 207), der Boulevard Unter den Linden mit der Staatsoper sowie einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel das Brandenburger Tor und der Reichstag, sind nur wenige Gehminuten entfernt.

    In der Lobby Lounge werden Nachmittagstee sowie leichte Snacks und in der gemütlichen Bar Cocktails sowie eine ausgewählte Weinkarte angeboten. Während der Adventszeit ist es ein besonderer Genuss. Das Regent Teegedeck wird mit einer Etagère gereicht: Stones, Sandwiches und süße Kuchen. Tee wird nachgereicht. Vor dem knisternderden Kamin ein schönes Erlebnis. Dabei kann man auf die Lobby sehen. Dort laufen permanent Promis (Hugo Egon Balder über Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer bis hin zu Heino.

    Preise: Regent Teegedeck 26 Euro, normales Kännchen Tee 12 Euro.

    Hotel The Regent
    Berlin

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  • Hotel/Resort A-Rosa, Travemünde (Teil 4)

    Hotel/Resort A-Rosa, Travemünde: Wer immer eine kleine oder große Erholungsphase genießen möchte, ist im Hotel/Resort A-Rosa, Travemünde, richtig. Und immer wieder gibt es Neuerungen: Eingeführt wurde am Abend ein Kinderbuffet mit kindgerechten Angeboten, wie Fischstäbchen, Pommes Frites und Süßigkeiten. Natürlich kann sich der Nachwuchs auch vom üblichen, guten und reichhaltigen Abendbüffet die Erwachsenen bedienen. Aber das Kinderbüffet ist eine nette und auch farbenfrohe Ergänzung.

    Neu ist auch: Es gibt kulinarische Themenabende. So zum Beispiel USA mit Steaks und so. Ein guter Einfall, der bei längerem Aufenthalt für mehr Abwechslung sorgt.

    Am Abend wird jetzt neben dem Tafelwasser (wird nachgeschenkt und ist kostenlos) auch Gerolsteiner Mineralwasser in Flaschen gereicht. Allerdings werden diese berechnet. Warb einst das A-Rosa damit, dass immer so viel Tafelwasser wie gewünscht gereicht wird, sollen diese Zeiten im Herbst vorbei sein: Dann soll es beim Abendbüffet das Tafelwasser nicht mehr kostenlos geben. Bleibt abzuwarten, wie es mit der bisher täglich kostenlosen Flasche Gerolsteiner auf dem Zimmer gelöst wird.

    Einige Verbesserungen könnten den A-Rosa-Aufenthalt noch weiter verschönern:
    Das Bewegungsbad: Im 36 Grad warmen Bewegungsbad wäre eine dezente Uhr mit großen Ziffern angebracht. Auch die in braun gehaltenen Jalousien würden durch einen leicht frohen farbigen Ersatz (maritimes Motiv?) zu noch mehr Wohlfühlatmosphäre beitragen. Wenn dann das therapeutisch wertvolle Licht mit wechselnden Farben auf allen Röhren gleichgeschaltet wird und etwas langsamer wechselt, wird das Konzept wirklich stimmig.

    Nicht in das großzügige A-Rosa-Konzept passt die Aktion mit den Schaumstoff-Schwimmröhren, auf denen man sich schön durch das Bewegungsbad gleiten lassen kann. Bisher steckten sie an Beckenrand, jeder konnte sie sich nehmen. Jetzt gibt es das nicht mehr. Laut Poolpersonal sind diese Schwimmröhren käuflich gegen 5 Euro zu erwerben. Und vermutlich bei einem erneuten Besuch mitzubringen oder neu zu kaufen.

    Eigentlich erfreut sich doch der Gast daran, dass er möglichst wenig mitbringen muss, weil er alles vor Ort erhält. Wenn er jetzt zu Hause noch Schwimmröhren sammeln und beim nächsten Besuch wieder ins Hotel zurück transportieren muss, verliert das bisher hervorragende „Komfort-Konzept“.

    Auch die Zimmerbetreuung hat sich geändert. Bisher wurde das Bett für die Nacht aufgeschlagen und ein Betthupferl hingestellt. Diese kleine Aufmerksamkeit ist wohl gestrichen worden.

    Trotzdem: A-Rosa heißt Erholung pur.

    Preise schwanken je nach Auslastung, im August 2009 kostete ein Zimmer Landseite 160 EUR pro Person und Nacht inklusive Frühstück, Abendbüffet, Nutzung von Pool und Fitnessstudio.

    Hotel/Resort A-Rosa
    Arosa, Travemünde

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  • Besichtigung „Queen Victoria“ in Bremerhaven

    Besichtigung „Queen Victoria“: Wer einmal mit einem Kreuzfahrtschiff oder dem Oceanliner „Queen Mary 2“ gefahren ist, nutzt gern eine Gelegenheit, neue Kreuzfahrtschiffe zu besichtigen. So ermöglichte das Reisebüro Reiseland Globetrotter auf dem Fleethof in Hamburg das Außergewöhnliche: Nachdem die erst im Dezember 2007 in Betrieb gegangene „Queen Victoria“ in Bremerhaven die Gäste der letzten Fahrt von Bord gelassen hatte, durfte eine quirlige kleine Interessentengruppe das Schiff besichtigen, bevor die neuen Gäste für die nächste Kreuzfahrt eintrafen. Eine gute Idee.

    Man merkt: Wer einmal auf der „QM 2“ war, hat hohe Ansprüche. Die „Queen Victoria“ ist um einiges kleiner, hat aber auch ihre charmanten Seiten. So sind einige Raumaufteilungen gelungener als bei der großen Schwester. Imposant auch die großen Treppen in der Lobby, die eine Großzügigkeit präsentieren. Gelungen auch die über zwei Etagen reichende Bibliothek.

    Enttäuschend allerdings: Die Außendecks sind nicht, wie auf der „Queen Mary“, aus Holz, sondern aus Kunststoff. Da geht etwas Flair der romantischen Seefahrt verloren.

    Alles in allem aber eine gute Idee, den potentielle Kunden auf das neue Schiff hinzuweisen.

    Reisebüro Reiseland Globetrotter, Hamburg
    Reederei Cunard

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  • A-Rosa Wellness Hotel, Travemünde, Teil 3

    A-Rosa Wellness Hotel, Travemünde, März 2009: Das Entré des A-Rosa Wellness Hotel Travemünde wurde durch einen Kamin verschönert. Er ist sowohl von außen als auch von innen (am Marktplatz) gut sichbar und verbreitet wohlige Stimmung und Wärme.

    Beim Thermalbecken (36 Grad warm) könnte eine kleine Auffrischung sinnvoll sein. Die braunen Jalousien sind nicht mehr ganz zeitgemäß. Auch sollte mehr auf die Lichttherapie geachtet werden. Die Farben wechseln nicht mehr, ein Teil des Reizes geht verloren.

    Service und Speisen waren wieder hervorragend. Trotz der geringeren Auslastung des Hotels. Erstmals war ein Teil des Wintergartens (in dem Frühstück und die Essen eingenommen werden) abgesperrt. Die Wirtschaftskrise forderte ihren Tribut. Somit wirkte der verbleibende Teil belebt, es war angenehm.

    Auch für Unterhaltung wurde wieder durch den phantastischen Pianisten Ted Robinson gesorgt, diesmal auf dem Marktplatz (mit angrenzender Bar).

    Beliebt sind auch die DVD-Abende. Sie sollten allerdings regelmäßig stattfinden und nicht kurzfristig abgesagt werden.

    A-Rosa Wellness Hotel (Arosa)
    ROSA Resort GmbH
    Grand SPA Resort A-ROSA Travemünde
    Lübeck-Travemünde

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