Kategorie: Allgemeines

  • Ruby Hotel „Resident Rooms“, Köln

    Auf die für 2020 geplante Eröffnung am Kölner Hohenzollernring folgt 2022 bereits der zweite Standort der Ruby Gruppe in Köln: Und das mitten im Szene-Viertel Ehrenfeld. Das meldet die Online-Plattform „Tageskarte„. Zusammen mit der Metropol Immobiliengruppe entstehen am Ehrenfeldgürtel 125 insgesamt rund 165 Zimmer mit angrenzenden Co-Working Spaces.

    Der neue Ruby Standort ist gut an die öffentlichen Verkehrsmittel angebunden. Mit dem S-Bahnhof Ehrenfeld vor der Tür, besteht außerdem eine direkte Verbindung zum Kölner Messegelände, zum Hauptbahnhof sowie zum Flughafen Köln/Bonn. 

    Für längere Aufenthalte bietet das neue Ruby Hotel ‚Resident Rooms‘, die mehr Zimmerfläche, einen zusätzlichen Schrank und einen Kühlschrank bieten. Statt der in Long-Stay-Konzepten typischen Kitchenette verfügen die Resident Rooms über Anschluss an einen voll ausgestatteten Co-Cooking und Co-Dining Bereich.

    „Unsere Langzeitgäste schätzen den Anschluss an eine lokale Community von Gleichgesinnten. Und neue Kontakte entstehen bekanntlich leichter beim Kochen und gemeinsamen Essen“, so betont das Ruby-Management. Ruby nennt sein neuartiges Angebot ‚Ruby Places‘, und überträgt damit erstmals den Co-Living-Ansatz der Sharing Economy auf das Extended-Stay-Segment.

    Auf jeder Etage finden Gäste außerdem in einer ‚Galley‘ genannten Kleinküche neben gratis Heißgetränken einen Automaten mit Snacks sowie eine Bügelstation inklusive Waschmaschine und Trockner. Bei Aufenthalten ab einer Woche bieten die sogenannten Resident Rates Preisvergünstigungen, die nach Aufenthaltsdauer gestaffelt sind. 

    Kombination mit Co-Working

    Neben den Extended-Stay-Zimmern entstehen in dem neuen Projekt in Ehrenfeld ebenfalls Co-Working Spaces auf knapp 2.500 m². Bei der Gestaltung der Ruby Workspaces kommt es den Machern von Ruby darauf an, dass diese sich nicht wie konventionelle Büros anfühlen, sondern zu einem zweiten Zuhause für die Mieter werden. Die Gestaltung erinnert daher eher an ein Boutiquehotel.

    Regelmäßig finden zudem kulinarische Events und Konzerte statt. „Der perfekte Ort zum Arbeiten ist für uns ein Ort, an dem es um mehr als Arbeit geht. Ein Ort, der dich mit Gleichgesinnten verbindet. An dem man sich gut fühlen kann und gut aufgehoben ist“ erläutert Michael Struck Rubys Co-Working Produkt. Das Preiskonzept ist bewusst einfach gehalten: Bereits inkludiert sind Highspeed-WiFi, ein Druckkontingent, ein Empfangs- und Concierge-Service sowie eine kostenfreie Getränkeauswahl. Außerdem umfasst die Pauschale ein Stundenkontingent für die Nutzung der multifunktionalen Event– und Meetingräume.

    Lean Luxury Philosophie

    „Bei Ruby bedeutet Luxus lässiger Komfort und intuitives Design, inspirierende Menschen, ein Umfeld mit Ecken und Kanten und die Freiheit jeden Aufenthalt einzigartig zu machen“, erklärt Gründer und CEO Michael Struck die Philosophie der Gruppe. „‘Lean‘ steht dabei für die Fähigkeit Großes aus kleinen Flächen zu machen, die Prozesse hinter den Kulissen schlank zu halten und nicht für Dinge bezahlen zu müssen, die man nicht braucht.“

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  • Restaurant „Amador“, Wien

    Neues 3-Sterne-Haus in Wien: Der neue Guide Michelin „Main Cities of Europe 2019“ zeichnet das „Amador“ als erstes österreichisches Restaurant überhaupt mit dem kulinarischen Spitzenprädikat für eine einzigartige Küche aus. Darauf weist das Portal „Tageskarte“ hin. Für Restaurant- und Küchenchef Juan Amador ist dies bereits die dritte 3-Sterne-Station seiner Karriere seit 2008: Damals stieg sein Restaurant „Amador“ in Langen bei Frankfurt/Main erstmals in die kulinarische Topliga auf. Auch nach dem Umzug nach Mannheim 2011 konnte er die Auszeichnung halten. 2016 eröffnete er im Kellergewölbe des Wiener Weinguts Hajszan Neumann sein neues Restaurant, das bereits ein Jahr später zwei Michelin Sterne für seine vielschichtige, kreative und kontrastreiche Küche erhielt.

    Feinschmeckermetropole Wien

    Die Rolle Wiens als kulinarischer Hotspot untermauert laut Tageskarte auch die erstmalige Auszeichnung des Restaurants „aend“ mit einem Michelin Stern nur knapp ein Jahr nach seiner Eröffnung. Das Team um Fabian Günzel überzeugte die Tester mit geschmacksintensiver, ausdrucksstarker Küche. Damit verfügt die österreichische Bundeshauptstadt jetzt über ein 3-Sterne-Haus („Amador“), vier 2-Sterne-Adressen („Silvio Nickol Gourmet Restaurant“, „Mraz & Sohn“, „Steirereck im Stadtpark“ und „Konstantin Filippou“) sowie acht 1-Stern-Restaurants („aend“, „Le Ciel by Toni Mörwald“, „Edvard“, „Das Loft“, „Pramerl & the Wolf“, „SHIKI“, „Tian“ und „Walter Bauer“).

    Bewegung gibt es auch bei den Wiener Bib-Gourmand-Häusern: Zwei Adressen zeichneten die Michelin Tester erstmals mit diesem Prädikat für eine Küche mit exzellentem Preis-Leistungs-Verhältnis aus: das „DiningRuhm“ und das „Gasthaus Seidl“. Weitere Bib-Gourmand-Adressen in der Donaumetropole sind die Restaurants „Eisvogel“, „Freyenstein“, „Kussmaul“, „LABSTELLE“, „Lugeck“, „MAST Weinbistro“, „Meierei im Stadtpark“, „Mochi“, „Vestibül“ und „Woracziczky“.

    Neben der Hauptstadt Wien ist als zweite österreichische Destination Salzburg mit dem „Ikarus“ im Hangar 7 sowie dem „SENNS.Restaurant“ mit zwei 2-Sterne-Adressen vertreten. Hinzu kommen die drei etablierten 1-Stern-Restaurants „Esszimmer“ und „Carpe Diem“ sowie das „Pfefferschiff“ in Hallwang. Ergänzt werden sie von den vier bewährten Bib-Gourmand-Häusern „Gasthof Auerhahn“, „Goldgasse“, „Brandstätter“ und „Huber’s im Fischerwirt“. Deutsche Städteziele im Guide Michelin „Main Cities of Europe“ sind Berlin, Hamburg und München. Die Schweiz ist mit Bern, Genf und Zürich repräsentiert.

    Guide Michelin zeichnet 1.900 Restaurants aus

    Die Auswahl des Guide Michelin „Main Cities of Europe 2019“ umfasst über 1.900 Restaurants in 38 europäischen Großstädten und 22 Ländern. Er ist laut Tageskarte vom 25. April 2019 an in den deutschen und österreichischen Buchhandel. In Deutschland kostet die Ausgabe 29,95 Euro, in Österreich 30,80 Euro und in der Schweiz 37 Franken. Außerdem ist der Band als App für Smartphones und Tablets verfügbar.

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  • Hotel Casa Cook, Ibiza

    Mit dem Casa Cook Ibiza eröffnet Thomas Cook im Sommer 2019 das vierte Haus seiner Lifestyle-Hotelmarke Casa Cook. Das teilt das Internetportal „Tageskarte“ mit. Das Adults-only-Hotel mit insgesamt 139 Zimmern liegt in Cala Gracio, einer ruhigen Bucht bei San Antonio. Neben 116 Doppel- und zehn Superior-Zimmern verfügt das Casa Cook Ibiza über eine private Villa mit vier Schlafzimmern und Pool, sechs Zimmer mit eigenen Swim-Up-Pools und drei Penthouse-Suiten mit großen Terrassen und beeindruckendem Panoramablick aufs Meer.

    Mit dem Casa Cook Ibiza setzt Thomas Cook das preisgekrönte Designkonzept der 2016 gegründeten Hotelmarke fort. Dafür hat das Unternehmen die Architekten Miguel Garcia Quetglas und Andres Garcia Castiella engagiert, zu deren Projekten einige der bekanntesten Locations Ibizas gehören, darunter das Pikes Hotel, das Café del Mar sowie die Clubs DC10, Amnesia und Es Paradis.

    Das Casa Cook Ibiza präsentiert sich als stylishes Hideaway. Neben der ruhigen Lage sollen vor allem das Design und das handgefertigte Interieur entspannte Wohlfühlatmosphäre schaffen. Dabei verbindet das Haus Minimalismus mit mediterranem Lebensgefühl und fügt sich perfekt in die Landschaft ein. Ein Mix aus Beton- und Holzschutzwänden sorgt für spannende Kontraste zwischen Licht und Schatten und schafft zugleich lauschige Ecken. Die Zimmerausstattung spiegelt die lokale Umgebung wider, die Zimmer verfügen über große Fenster und Balkone oder Terrassen. Beim Dekor setzt das Casa Cook Ibiza auf Naturmaterialien wie Rattan, gebeizte Eiche, Altholz und Beton, aufgelockert durch Palmen und einheimische Gewächse.

    Für das leibliche Wohl der Gäste wird in zwei Restaurants gesorgt. Eines davon bietet eine Auswahl gesunder Gerichte, das andere Restaurant serviert lokal inspirierte Küche mit wechselnden Angeboten.

    Entspannung und Ruhe verspricht eine Yoga-Session. Alternativ können Gäste am 50-Meter-langen Pool – einem der größten der Insel – relaxen oder ihre Bahnen ziehen.

    Das Casa Cook-Konzept wurde 2016 eingeführt, um im Sinne der Thomas Cook-Unternehmensstrategie, bei der profitables Wachstum und ein differenziertes Produktportfolio im Fokus stehen, eine neue Kundengeneration anzusprechen. Das erste Hotel im Portfolio wurde 2016 auf Rhodos eröffnet, das zweite Haus im vergangenen Sommer auf Kos. Im Mai 2019 eröffnet in Chania auf Kreta das erste Casa Cook für Familien. Seit Einführung der Marke waren rund 80 Prozent der deutschsprachigen Casa Cook-Gäste Erstkunden bei Thomas Cook.

    Im Jahr 2017 gewann das Casa Cook Kos sechs Auszeichnungen bei den Hotel Design Awards, darunter den Preis als bestes Hotel und den Sonderpreis für die beste Gesamtnote. Das Casa Cook Rhodes wurde für das beste Hotelrestaurant und die beste Suite bei den Ahead Awards ausgezeichnet. Im Juni 2017 erhielt das Casa Cook Rhodes das Zertifikat für Exzellenz von Trip Advisor.

    Casa Cook ist eine der acht eigenen Hotelmarken von Thomas Cook, zu denen auch die Sentido Hotels & Resorts gehören sowie die Erwachsenenhotels von Sunprime, die erst im Frühjahr 2018 eingeführte Marke Cook’s Club, die einen lässigen, urbanen Lifestyle am Strand für Millennials bietet, die Aldiana Club Resorts sowie die Premium-Familienresorts von Sunwing und die Marken SunConnect und smartline.

    Die Thomas Cook GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Thomas Cook Group plc, die an der Londoner Börse notiert ist. Die Thomas Cook GmbH deckt in Deutschland den gesamten Bereich touristischer Leistungen für verschiedene Zielgruppen ab. Zum Unternehmen gehören mit Neckermann Reisen, Thomas Cook Signature, Öger Tours, Bucher Reisen und Air Marin führende und renommierte Veranstaltermarken. Die Ferienfluggesellschaft Condor gehört ebenfalls zum Thomas Cook-Konzern.

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  • Hotel „Alex Lake Zürich“, Zürich

    Im Frühsommer soll direkt am Zürichsee das Luxushotel „Alex Lake Zürich“ eröffnen. Voraus gingen über vier Jahre, um das ehemaligen Hotel „Alexander“ in Thalwil umzubauen, heißt es auf der Plattform „Tageskarte“. Die Luxusgruppe Campbell-Gray-Hotels mit Sitz in London wird das Haus mit 44 Zimmern und Suiten direkt am Seeufer betreiben.

    Campbell Gray zählt derzeit fünf weitere Hotels in Beirut, Malta, Bahrain, Schottland und Liberia zum Portfolio. Die Herberge in Thalwil ist das erste Haus der Gruppe deutschsprachigen Raum. Das neue Boutique-Luxushotel am Westufer des Schweizer Sees bietet laut Tageskarte auf fünf Stockwerken modernes architektonisches Design aus Stein und Glas.
    Dazu kommt laut Tageskarte ein Wellness-Bereich mit direktem See-Zugang, inklusive Sauna, Dampfbad, Pool, Ruheräumen und Spa-Behandlungen. Gäste können ferner die eigene Yacht nutzen oder nehmen verschiedene Wassersport-Aktivitäten war.
    Herzstücke des Hotels sollen ein Restaurant und eine Bar sein. Die moderne und anspruchsvolle Inneneinrichtung wird durch eine Terrasse am Wasser, mit spektakulärem Blick auf den See, ergänzt. Gegrilltes Fleisch und Fisch werden mit den Salaten und Gemüse zu einem leichten, gesunden und schönen Speisenangebot kombiniert, sagen die Macher. Der Fokus soll dabei auf qualitativ hochwertigen, lokal bezogenen, saisonalen Produkten liegen.
    Der Weinkeller wird sowohl bekannte Tropfen als auch zeitgenössische Produzenten aus der ganzen Welt präsentieren und gleichzeitig den Schwerpunkt auf die lokalen Weine aus der Schweiz legen. Die Hotelgäste nutzen dazu auch eine Lobby-Lounge mit offenem Kamin, die sich an die Bar anschließt. Die Inneneinrichtung, besteht aus natürlichen Materialien aus Stein und Holz sowie warmen, komfortablen Möbeln.
    Die Hoteldirektion soll Olivier Gerber übernehmen. Der gebürtige Zürcher arbeitete zuvor als Director of Sales & Marketing im Badrutt’s Palace Hotel, St. Moritz. Davor betreute er als General Manager die Eröffnung des 4-Sterne-Hotels Marktgasse in Zürich. Alan O’Dea, Managing Director von Campbell Gray Hotels, sagt dazu in einer Pressemitteilung: „Wir freuen uns sehr, dass Olivier das ‘Alex’ als General Manager unterstützt und die Markteinführung in diesem Frühjahr überwacht. Wir haben uns gefreut, dass ein Zürcher, der den Hotelmarkt hier wirklich in- und auswendig kennt, ins Team aufgenommen wurde.“

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  • Tina – Das Tina Turner Musical

    Das „Tina – Das Tina Turner Musical“ ist ein sogenanntes Jukebox-Musica mit der Musik von Tina Turner. Das Musical zeigt Tina Turners Leben auf: Ihre Jugend in Nutbush/Tennessee, ihre turbulente Beziehung zu Ike Turner, ihre dramatische Trennung, die Überquerung des Highways, die Szene mit dem Nachtportier (Tina hatte nur 36 Cent dabei und bekam das Zimmer trotzdem) und ihr Comeback als Rock’n’Roll-Star in ihren 40ern.

    Zunächst gibt es nachdenkliche Kost. Und berührende Momente. Wenn oft der Terminus von „Gänsehaut“ und „zu Tränen gerührt“ gebraucht wird, halte ich es oft übertrieben. Das Tina Turner Musical hat es aber getan. Öfters während der über 2 1/2 Stunden.

    Und der Schluss ist die Granate: Die Tina-Turner-Darstellerin dreht voll auf und reißt das Publikum mit. Sie denken, es ist wirklich Tina, so echt spielt sie. Einfach wunderbar.

    Ich kann nur sagen: Tina – Das Tina Turner Musical – es lohnt sich, es sich anzusehen.

    Wer von auswärts kommt und das Musical mit einem Besuch der anderen Sehenswürdigkeiten verbinden möchte (Hafenrundfahrt, Elbphilharmonie, Völkerkundemuseum, Kunsthalle etc.) ist in den Hotels Steigenberger, Atlantic und Elysee gut aufgehoben. Wenn man sich mal was gönnen möchte.

    Und wenn Sie im Elysee sind, 200 m weiter gibt es das prämierte Kosmetikinstitut Evas Concept

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    20146 Hamburg
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  • Restaurant Henssler Go, Hamburg

    Der umtriebige Steffen Henssler hat jüngst in Hamburg ein neues Restaurant eröffnet:  Henssler Go . Und das mit viel Erfolg, wie es scheint. Es ist total gefragt, Reservierungen nicht nur sinnvoll, sondern auch notwendig, sonst gibt es keine Chance auf einen Tisch.

    Gespeist wird im Henssler Go an normalen Tischen (Standard) oder an Hochtischen – kann kann bei der Online-Reservierung gewählt werden. War es zunächst nur abends geöffnet, hat Henssler die Öffnungszeiten auf mittags ausgedehnt – wegen des guten Zuspruchs.

    Außerdem wird auch außer Haus geliefert oder kann abgeholt werden.

    Die Speisekarte ist Henssler-like: etwas anders als andere Speisekarten. Und interessant: Während andere an der Ecke zur Hallerstraße nicht existieren konnten (wie Bar/Restaurant Celona) und auch wegen der Größe der Räume gescheitert sind, macht Henssler daraus ein riesiges Geschäft.

    Die Preise im Henssler Go: Japanese Sweetbox 6,50 €, kleiner Salat 5,50 €, Tunasteak 19 €, Gurkensalat 4,50 €, Rumpsteak Tataki 21 €, Sushireis 2,50 €, kleiner Salat 5,50 €, Loup de Mer 14 €, Avocado Sashimi 8 €, Tafelwasser (0,5 l) 3,50 €, Weißwein Scheurebe 33 €, Espresso Macchiato 3 €.


    Foto: Henssler

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  • Restaurant Le Saint Philippe, Paris

    Das Restaurant Le Saint Philippe befindet sich in der Rue de la Boetie. Es ist sehr französisch und eignet sich gut für einen Break. Im vorderen Teil werden Zigaretten und Zeitschriften verkauft, im hinteren des Restaurants Le Saint Philippe werden Speisen serviert. Der Service ist sehr freundlich, allerdings sind einige Brocken französisch angebracht: englisch wird leider nicht gesprochen.

    Die Speisen im Restaurant Le Saint Philippe sind ehrlich und fair. Es dauert auch nicht übermäßig lange, bis die Gerichte serviert werden. Und sie schmecken. Angeboten wird internationales, aber auch nach typisch französischen kann man fragen und bekommt eine reelle Antwort und ein reelles Gericht.

    Da gehen wir gern wieder ins Restaurant Le Saint Philippe.

    Die Preise: Pot au Feu (Art Bœuf Bourguignon) 17,10 €, Tagliatelle Bolognais 13,80 ,€, Mineralwasser Vittel (0,5 l) 4,80 €, Weißwein Chardonnay (Glas 0,14 l) 4,80 €.

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  • Restaurant Le Grand Colbert, Paris

    Auch heute noch lebt man im Restaurant Le Grand Colbert von der Erinnerung an den Film mit Jack Nicholson und Diane Keaton “ Was das Herz begehrt“. Teile des Films wurden hier 2003 gedreht. Reservierungen sind unumgänglich. Aber der Service am Eingang ist auch sehr arrogant. Und so mancher Kellner/In spricht kein englisch – das ist schade.

    Die Speisen sind teuer, der Qualität nicht unbedingt angemessen.  Der Service ist freundlich, aber nicht immer aufmerksam (Nachschenken von Wein und Wasser).  Wir haben das nun 2 Mal gesehen, das genügt.

    Die Preise: Fresh duck foie gras 22,40 €, Pink prawns from the Indian Ocean (8 pieces) 22,40 €, Beef fillet “béarnaise“ or pepper sauce 35 €, Profiteroles (3) hot chocolate 17 €, Lallier Grand Rosé brut 18 €, Mineralwasser (0,33 l) 7,50 Euro, Wein Old Sauternes 1st CRU Château GUIRAUD 1996 (Flasche) 129 €.

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  • Restaurant Le Montaigne, Paris

    Es stimmt immer noch: Wer in Paris noch etwas urspüngliche französiche Atmosphäre erleben will, muss etwas abseits der Champs Elysees gehen. Zum Beispiel in das Restaurant „Le Montaigne“ nur ein paar Meter von der Champs Elysees entfernt in der 7 Rue de Ponthieu. Aber jüngst habe ich Qualitätsverluste ausgemacht. Das Boeuf Bourguignon war nicht so zart wie vor einem halben Jahr. Auch das „Stück“ des Tages war sehr fest. Das Gemüse dazu war zu weich und etwas zu wenig. Schade eigentlich, denn das Treiben, das Interior, die Speisen – alles typisch französisch. Ob morgens, mittags oder abends – eine Athmosphäre, die man gerne genießt. 

    Der Service im „Le Montaigne“ ist nach wie vor freundlich und zuvorkommend. In der Stoßzeit, zwischen 13 und 14 Uhr, ist auch die Wartezeit nur kurz. Aber immer geht es freundlich zu.

    Die Preise sind günstiger als an der Champs Elysee, die Speisen aber an dem Tag nicht besser.

    Der Appell bleibt: Unbedingt besuchen!!!

    Die Preise haben sich in den letzten 6 Monaten im Le Montaigne nicht verändert: Beef Bourguignon mit Kartoffeln und Wurzeln 13 €, Stück des TAge 13,50 €, Käseteller 7 €, Wein zwischen 4,70 € und 17 € pro Glas (0,2l), Mineralwasser (0,5 l) 5,50 €, Flasche Weißwein Sancerre 26 €, Cafe 2,60 €.

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  • Besteigung Arc de Triomphe, Paris

    Der Triumphbogen in Paris am Place Charles-de-Gaulle kann auch begangen werden. Vorher Tickets kaufen und sich in die Schlange stellen. Im 1. Stock, nach gefühlt 500 Stufen, gibt es eine kleine Ausstellung. Weitere Stufen gen Himmel kommt man auf die Plattform in über 50 m Höhe.

    Es ist schon imposant, die sternförmig vom Triumphbogen am Place Charles-de-Gaulle abgehenden Straßen von oben zu betrachten. War schon Struktur drin. Nettes Selfi belegt den Aufstieg, bei dem schon viele Jugendliche schwächelten und sich am Treppenrand erholten, bevor sie oben ankamen.

    Wissenwertes dazu aus Wikipedia: Der Triumphbogen diente dem Ruhm der kaiserlichen Armeen und erscheint manchen heute als „Altar des Vaterlandes“, an dem die feierlichsten staatlichen Zeremonien Frankreichs stattfinden, die häufig von hier aus die Avenue des Champs-Élysées hinuntergehen beziehungsweise hier enden.

    Er steht im Zentrum der Place Charles de Gaulle (bis 1970 Place de l’Étoile), am westlichen Ausläufer der Avenue des Champs-Élysées. Er ist Teil der „historischen Achse“, einer Reihe von Monumenten und großen Straßen, die aus Paris herausführen. Zwölf Avenuen gehen sternförmig von diesem Triumphbogen aus. Die heutige Form des Platzes entstand 1854, war in Grundzügen aber bereits seit dem späten 18. Jahrhundert so ähnlich angelegt worden, wenn auch nur mit vier Straßen.

    Der Triumphbogen selbst wurde von Kaiser Napoleon I. nach der Schlacht von Austerlitz zur Verherrlichung seiner Siege 1806 in Auftrag gegeben. Am 15. August 1806 wurde der Grundstein zum Bau gelegt.[1] Zwei Jahre dauerte der Bau der Fundamente. 1810 erhoben sich die vier Pylonen des Triumphbogens aber erst bis zu einer Höhe von 1 m. Aus Anlass von Napoleons Heirat mit der habsburgischen Prinzessin Marie-Louise ließ der Kaiser ein provisorisches Modell des Triumphbogens aus Holz und Stuck in originaler Größe errichten. Ähnlich dem Elefanten der Bastille stand diese Ehrenpforte längere Zeit als Platzhalter des unfertigen Monuments. Anders als im Falle des Elefanten kam es aber letztlich zum Weiterbau.

    Als der zuständige Architekt Jean-François Chalgrin 1811 gestorben war und Napoleon 1814 abdankte, wurden die Bauarbeiten gestoppt. Louis XVIII. ließ sie 1824 unter der Leitung von Héricart de Thury wieder aufnehmen. 1830 entschied sich der „Bürgerkönig“ Louis-Philippe zur napoleonischen Konzeption zurückzukehren. Er und Adolphe Thiers entschieden über den figurativen Schmuck und seine Ausführenden. 1836, unter der Regierung des „Bürgerkönigs“, wurde der Bogen von Huyot und Blouet fertiggestellt. Die feierliche Einweihung war am 29. Juli.

    Am 7. August 1919 durchflog Charles Godefroy mit einer Nieuport 11 „Bébé“ den Triumphbogen. Ein weiterer Weltkriegsveteran, Jean Navarre, war Wochen zuvor beim Üben für diesen Flug tödlich verunglückt.[2] Im Oktober 1981 flog Alain Marchand durch den Triumphbogen.[3]

    Der Rundkurs der letzten Kilometer der Schlussetappe der Tour de France, die seit 1975 auf der Avenue des Champs-Élysées endet, umrundet den Arc de Triomphe. Bis 2013 führte der Rundkurs direkt vor dem Arc de Triomphe eine Wende aus (und umkreiste ihn somit nicht).

    Am Abend des 9. Januar 2015 wurden die Worte „Paris est Charlie“ auf den Triumphbogen projiziert. Die Parole, eine Abwandlung von „Je suis Charlie“, ist das Bekenntnis der Pariser zu den demokratischen Werten der Meinungs- und Pressefreiheit und eine Solidaritätsbekundung mit den Opfern der terroristischen Verbrechen und mit dem Satiremagazin Charlie Hebdo.

    Bei schweren Ausschreitungen im Zuge der Protestaktionen der Gelbwestenbewegung wurde die Figur der Marianne am Triumphbogen am 1. Dezember 2018 schwer beschädigt.[4]

    Beschreibung

    Der Triumphbogen ist 49,54 m hoch, 44,82 m breit und 22 m tief. Der große Gewölbebogen misst 29,19 m in der Höhe und 14,62 m in der Breite, der kleine Bogen 18,68 m in der Höhe und 8,44 m in der Breite. Der Entwurf ist im Stil der antiken römischen Architektur gehalten. Die vier Figurengruppen an der Basis des Bogens zeigen Der Triumph von 1810, Widerstand, Frieden und La Marseillaise oder Auszug der Freiwilligen von 1792 (von François Rude). Oben sind auf den Flächen rund um den Bogen Flachreliefs mit Nachbildungen von wichtigen revolutionären und napoleonischen Siegen eingelassen. Die Innenwände des Triumphbogens beherbergen ein kleines Museum und führen die Namen von 558 französischen Militärs, vorwiegend Generälen auf. Die Namen derjenigen, die im Kampf gefallen sind, sind unterstrichen. Siehe: Liste der Personennamen auf dem Triumphbogen in Paris.

    Die Preise: Erwachser ab 25 Jahre 12€, zwischen 18 und 25 Jahre 10€, unter 18 Jahre frei.

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